Nachts auf dem Kanal

Was macht man mitten in der Woche um 21:00?
Richtig! Man fährt eine Stunde zu einem Kanal in der Nähe von Osterholz Scharmbeck um einen Cache zu heben. Das Ziel war „Höchstgeschwindigkeit 5 km/h“.


Vor Ort wollte ich mich mit theped, Aeon und Tanja_Pi treffen.
Da war die Truppe vom ersten Rettungsversuch Mariannes wieder einmal vereint.
theped hat auch einen schönen Bericht über das Kanalabenteuer geschrieben.

Vor Ort haben wir zuerst die wunderbare Abendstimmung genossen.
Über dem spiegelglatten Wasser zogen Fledermäuse ihre Bahnen.
Dabei wurde die neue Bremer Coin 2008 ausgiebig im Abendlicht bestaunt :-).


Die Coin ist ein Gemeinschaftsprojekt von Aeon, faltohr, mohr11, spuchtfink, TandT sowie theped. Für Cacher aus Bremen und um zu sind diese schönen Stadtmusikanten sicher ein muss!
Auch die Mikrofische von den Dosenfischern durfte ich auch noch bestaunen. Meine kommen wahrscheinlich morgen :-).

Doch zurück zum anderen Kanal:
Als Mittel zur Überquerung stand das Schlauchboot – Emma – von theped zur Verfügung.
Die gute alte Emma hat sicher schon bessere Zeiten gesehen und lag schwerverletzt im Gras.
Einer bzw. Eine nach der bzw. dem Anderen vertraute sich dem angeschlagenen Gefährt an.


„Warum blubbert das da hinten am Boot so komisch?“ – welches nach jeder Überquerung mit einer Schnur wieder an das jeweils andere Ufer zurückgezogen wurde.


Das wackelige Bootfahren hat uns sehr an Monkey Island und an die Floßfahrt dort erinnert.
Für richtige Piraten war das natürlich kein Problem :-).
Letztendlich hat Emma uns alle sicher hin- und wieder zurückgebracht.


Der Cache wurde auch gefunden und geloggt, war aber irgendwie nicht die Hauptsache.
Es war das Gesamterlebnis, das hier den Ausschlag gab.
Wier hatten viel Spaß an dem Abend.


Danke dafür an die Mitstreiter, an Emma und an Keitaro64 für die tolle Cacheidee.

Auf dem Nachhauseweg gab es dann noch wie bestellt den mystischen Moornebel.

Fazit: Frank, du hat Recht! Wir brauchen ein Boot.

Drachenfest mit Dose

Heute waren wir auf dem Drachenfest in Lemwerder.

Wie angekündigt, war leider wenig Wind. Es war trotzdem eine tolle Veranstaltung.


Die Gegend kannte ich doch irgendwie von „Die drei vom Spülfeld“ … aber da war es irgendwie dunkler 🙂

Auf dem Parkplatz haben wir noch das Cachemobil von CK-HB und Wühlmaus-OL gesehn und ihnen einen Gruß am Scheibenwischer hinterlassen.

Zum Abschluß gab es auf dem Nachhauseweg noch einen Cache der plötzlich direkt am Wegesrand „auftauchte“. Also haben wir bei „Ochtumniederung Brokhuchting“ noch ein wenig die Aussicht genossen und dann ging es wieder nach Hause.

Ueberblick über den Syker Wald

Heute hat das Team Blattwerk (Windflüchter, Pegasuseinhorn und Irrlicht) sich einen Ueberblick im Syker Wald verschafft.


Dieser Kletterbaum liegt nah bei einem Parkplatz und liegt nah bei einem beliebten Spazierweg.
Da hat das Bodenpersonal wenigstens keine Langeweile :-).
Die Dose hängt schön hoch, wie wir es lieben. Die Wurfbeutelwerfer werden hier allerdings so ihre Probleme bekommen. Also eine SADBBM mitbringen oder man muss sich was für den weiteren Aufstieg überlegen.
Nach einigen Probeschüssen saß die Pilotleine und das Seil war eingebaut.
Pegasuseinhorn hat den ersten Aufstieg vollführt und wurde von den Spaziergängern und einer Nordic Walking-Gruppe der Naturfreunde Hoya bestaunt.
Nach dem Höhentraining im Dreiländereck sauste sie nur so am Seil hoch.


Dann war Windflüchter an der Reihe.
Mit einer kleinen Verbesserung am Start war die zweite Trittschlaufe. Das klappte hervorragend.


Dann bin ich hoch und hab es auch mit einer zusätzlichen Bandschlaufe als Trittschlaufe versucht. Das hat auch prima geklappt und man ermüdet nicht so schnell. Den Trick haben wir uns übrigens bei Helge abgeschaut.
Man hat dann beim Abseilen zwar etwas mehr Gerödel am Gurt hängen, aber das ist nicht so wesentlich.


Ein schöner Kletternachmittag – ausnahmsweise mal ohne weite Anreise.
Sehr schön!

Climb high, feel free!