Ein Event! Ein Event!

Am 12. Oktober wird ein Event Rund um das Thema Geocaching im Bürgerzentrum Neue Vahr in Bremen stattfinden:

Für Geocaching Einsteiger und „Alte Hasen“

Beginn: 15:00


Es soll Geocaching-Einsteigern und auch den „alten Hasen“ in entspannter Atmosphäre die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch geben.

Unter anderem steht auch das Klettern auf der Themenliste.


Geplant sind Vorführungen von Klettertechniken, Knotenkunde, Vorstellung von Ausrüstungsgegenständen sowie praktische Übungen für Erwachsene und Kinder.
Hierzu steht uns die Outdoor-Kletterwand des Bürgerzentrums zur Verfügung.

Das ist sicher auch für die versierteren Kletterer sicher eine gute Gelegenheit zum Fachsimpeln.
Wenn einige Ihr Gerödel mitbringen, ist es sicher einmal interessant so zu schauen mit welchem Equipment die „anderen“ so unterwegs sind.


Für Einsteiger werden für das Klettern an der Wand Gurte, Helme und Kletterschuhe bereitgestellt – Also DIE Gelegenheit um hier einmal reinzuschnuppern!.

Das Klettern während des Events erfolgt auf eigene Gefahr!

Weitere Themen sind geplant:

  • Cache-Tipps – welche Caches sind besonders empfehlenswert
  • GSAK – Paperless cachen
  • Nachtcaches – Taschenlampentest
  • Reviewer-Sprechstunde: Wie erstelle ich ein Listing (richtig)
  • GeoCoins – Tauschbörse
  • Grünes Forum – blaues Forum – wie komme ich an Informationen
  • Wie vergesse ich das alles wieder -> Caipi-Bar
  • Eine Tombola ist auch geplant

Wer beim Event mit Rat und Tat zur Seite stehen möchte, melde sich Bitte bei mir oder bei den anderen Mitgliedern des Event-Teams.

Preise für die Tombola und Buffetzutaten werden noch gerne angenommen!

Wir sehen uns in der Vahr!

Climb high, feel free!

    Ein Grigri raschelt im Blattwerk

    Heute sind wir in den Ristedter Wald gefahren, weil der weibliche Irrlicht-Part heute gerne einmal zum Klettern wollte :-).
    Die Gelegenheit um neues Equipment auszuprobieren!
    Der neue Kletterhelm und ein Grigri haben ja schon einige Tage auf den Einsatz gewartet.


    Das Grigri hat viele Vorteile, aber auch so seine Tücken. Da war also ersteinmal Üben in sicherer Umgebung angesagt.


    Nach den Vorbereitungen habe ich mit dem neuen Teil heute einige Versuche durchgeführt.


    Vorweg: Alle Versuche waren erfolgreich, so dass die Croll jetzt wohl nicht mehr so häufig zum Einsatz kommen wird.

    Für das Ablassen von Kletterpartnern ist das Teil super geeignet. Ich habe das Grigri anstelle der HMS-Sicherung an der Bandschlaufe am Baumstamm getestet. Das Grigri wird dort natürlich auch mit einem Schleifenknoten mit Karabiner (wie bisher auch der HMS) gesichert.
    Der Karabiner und der Schleifenknoten werden dann zum Ablassen entfernt.
    Über einen Umlenk-Karabiner kann man dann wunderbar weich und kontrolliert ablassen.
    Das Seil krangelt nun garnicht mehr (Beim HMS war das schon sehr störend.
    Das ist schon einmal der erste Pluspunkt.

    Für den Aufstieg habe ich dann das Grigri anstelle meiner Croll verwendet. Das lose Seilende habe ich durch den Sicherungskarabiner oben an der Handsteigklemme geführt. Nun kann man das lose Seilende beim Ziehen der Steigklemme gleich mit ziehen. Das Grigri hat immer wieder brav blockiert.
    Das ging sehr gut, hat aber auch mit der Croll gut funktioniert.

    Nun kommt meiner Meinung nach der Hauptvorteil :
    Man muss zum Abseilen nicht umbauen! Das Grigri bleibt da wo es ist und der Wechsel zum Abseilen geht quasi reibungslos.

    Das ist ein großer Pluspunkt!

    Zum Abseilen kann man bequem die Handsteigklemme aushängen und dann das lose Seilende durch einen Karabiner an der Gurtschlaufe umlenken. Das bremst dann sehr komfortabel und sicher. Das Ablassen kann sehr schön mit dem Auslösehebel des Grigri gesteuert werden.
    Auch hier gab es wieder einen Puspunkt.

    Fazit: Das Teil kommt nun an den Gurt!

    Das Umbauen in die Abseilacht sollte man aber trotzdem sicherheitshalber immer wieder üben. (Man weiss ja nie was kommt)

    Pegasuseinhorn hat es diesmal mit Croll und Steigklemme versucht.


    Das Anpassen der Längen der Schlaufen auf ihre Größe dauert immer ein wenig…


    …dafür war sie umso schneller oben!


    Da ich sowieso gerade auf dem Baum waren, haben wir natürlich auch gleich eine Dose obenlassen.


    Hangbuche ist nun online und wartet auf die nächsten Besucher.
    Beim Seileinbau habe ich hier nur auf Pilotschnur und Wurfsäckchen zurückgegriffen.
    Der ist sicher auch für die Einsteiger geeignet.

    Die Dose ist von unten kaum zu sehen. (Einfach nach oben steigen, dann kommt man mit Sicherheit an der Dose vorbei 🙂 )

    Wer beim Werfen Glück hat, kann sicherlich gleich am Seil bis an die Dose hochsteigen.
    Ich habe das Seil mal eben hochgeworfen und bin dann mit Bandschlingen weitergeklettert.

    Viel Spaß beim Klettern!

    Climb high, feel free!

    Sprachlos im Seattle Hollenstedt

    Nicht in Seattle, sonder im Wald bei Hollenstedt steht diese majestätische Buche, vor der wir – das Team Blattwerk – beim letzten Besuch in diesem Wald sprachlos davorstanden. Heute hatten wir die nötige Zeit um uns diesem Riesen zu widmen.
    Komisch – beim letzten Mal sah der Baum irgendwie größer aus (jaja die Erinerung verklärt vieles).
    Die Höhe hatte sich aber nicht verändert und mit dem mitgeführten Fernglas konnten wir die Dose diesmal auch schnell entdecken (jaja das Alter).
    Bei dieser Höhe hatten wir uns auch eine längere Pilotleineneinbauorgie eingerichtet und vorsorglich wieder die Hängematte mitgebracht.


    Aber zu unserer Freude war bereits der erste Versuch erfolgreich. Die 50m Seil haben wir auch komplett gebraucht und als Sicherheits-Reserve noch ein zweites Seil mit einem doppelten Spierenstich angesteckt.
    Der Aufstieg ging heute wie das Brezelbacken.


    Im letzten Drittel des Baumes sah ich dann dies hier.


    Da hatten wir beim letzten Besuch noch die Hornissen fliegen sehen.


    Offensichtlich war aber kein Bewohner mehr anwesend (weder geflügelt, noch gefiedert)
    Da hat ein Specht ganze Arbeit geleistet…. da wundert man sich, dass der Stamm die Krone noch hält!
    Dann ging es dann weiter bis zur Dose. Herrlich so hier oben! Der Wind hat die Krone heute ganz schön bewegt (bloss nicht an den Specht denken).

    Abwärts macht von dieser Höhe natürlich dann besonders viel Spaß.
    Windflüchter hat die Höhe auch in vollen Zügen genossen.


    Zeit zum Ausprobieren hatten wir auch noch.

    Climb high, feel free!