Besuch in Meran

Durch das Vinschgau ging es heute nach Meran.

Nachdem ein Parkplatz gefunden war, ging es zur malerischen Innenstadt mit den schönen Laubengängen. Viele kleine Läden und schöne Restaurants mit lauschigen Innenhöfen laden zum Shoppen und Verweilen ein.

Beim Rundgang durch die Stadt entdeckten wir auch einen Hinweis für den Mystery „Merano Quartett – Part 1“. Die Peilung war schnell eingegeben. Das Bergen des Caches gestaltete sich dafür bei den Muggelmassen schon schwieriger. Pause abwarten und zugreifen. Der komische Hint erwies sich als praktische Hilfe. Ein Griff und der Cache war geborgen.

Dann ging es zwischendurch zum Parkuhrfüttern (Die Dinger haben leider eine Höchstparkdauer von 3 Stunden) und weiter zu „Meran/o best view“.

Auch hier war es sehr muggelig. Nach einigem auf- und abgehen war der Cache entdeckt und unbemerkt geborgen. Der Platz ist wirklich eine sehr schöne Ecke!!

Die Promenade hier hat auch ihren Reiz. Den Kajakfahrer aus Glas (hier konnte man auch gut die Füße kühlen), den Nebelblumenbogen, eine Sandburg, und und und…
Dann habe ich den Aufstieg zum „Pulverturm – Polveriera“ (bei 29Grad im Schatten) in Angriff genommen. Über viele (und es waren echt viele) Stufen ging es durch eine Freiluftvariante des Frankfurter Palmengartens. Was hier so alles wächst!
Palmen und Tropische Bäume..
Dann ging es in den glücklicherweise geöffneten Pulverturm. Hier ist momentan eine Ausstellung bzw. Installation beheimatet. Oben auf dem Turm angekommen war ich erstaunt. Hier war noch der Vorcacher in gebückter Haltung anzutreffen. Die Figur entpuppte sich jedoch bald als Teil der Ausstellung!

Die Dose konnte ich dort wo die Aussicht am schönsten ist (und die Aussicht von hier oben ist wirklich schön!!) leider nicht finden. Auch im Turminneren konnte ich leider nicht fündig werden. Was solls! Der Weg hinauf hat sich trotzdem gelohnt!

Vielleicht klappt es ja beim nächsten Besuch.
Ein rundum gelungener Tag.

Unterwegs im Vinschgau

Ein Ausflug in den Vinschgau führte uns heute unter anderem zur Abtei Marienberg

und nach Glurns mit seinen Laubengängen.


Als Abschluss haben wir noch den „Tartscher Bühel“ besucht.
Auf diesem ungewöhnlich geformten Hügel befindet sich eine sehr malerische romanische Kapelle


sowie eine Ausgrabungsstätte und eine Bunkeranlage. Die Aussicht von dort ist einfach fantastisch!

Man hat hier einen Überblick über einen großen Teil des Vinschgaus.Der Cache war schnell gefunden und nachdem wir die Aussicht genossen haben, ging es wieder zurück zu unserem Urlaubsdomizil.

Zwei hart erarbeitete Tradis

Heute sollte es soweit sein. Die erste größere Tour.

Mit dem Sessellift ging es rauf auf 1800m zum Kleinmutzkopf. Hier ging es auf und ab über Wollgraswiesen, vorbei an Orchideen…

…zum Schwarzsee.

Hier blühten noch die schönen weissen Seerosen.


Toll! Eine Entenfamilie mit Küken hat uns an unserer Rastbank besucht. Pegasuseinhorn und ich haben dann den Cache „Ruhepol (Schwarzer See, Nauders)“
nach kurzer Suche gefunden. Die Box war für den Mado Megacoin gerade noch groß genug :-).


Dann wurde die Oma mit dem Rucksack von Pegasuseinhorn im erklärten Basislager zurückgelassen und wir setzen unseren Weg zum Grünsee fort.


Hier war es auch sehr schön. Angler versuchten ihr Glück. Wir zogen von hier aus weiter zum Dreiländerstein. An diesem Grenzpunkt treffen sich die Grenzen von Österreich, Italien und der Schweiz. Aber zunächst ging es 410 Höhenmeter nach oben. Für unsere norddeutschen Flachlandbeine war das schon recht heftig. Es war ein toller Weg.

Hier haben wir noch Türkenbundlilien – eine Orchideenart entdeckt. Pegasuseinhorn hat uns den Berg hochgetrieben. Es war dann im oberen Bereich dann Baumlos und sehr heiß. Schön, dass man das Trinkwasser aus Quellen ergänzen kann.Oben beim Dreiländerstein wurde es etwas windiger und in den Schweizer Bergen brauten sich die ersten Nachmittagsgewitter zusammen.

Hier noch einmal der Dreiländerstein von oben:


Der Cache „Dreiländerpunkt S-Ö-I – Hlw 19“

war schnell entdeckt und konnte dank der idealen Lage auch muggelfrei gehoben werden. Das war unser erster Cache in der Schweiz! Ein würdiger Auftakt!


Dann ging es an den Abstieg der auch seine Tücken hat. Begleitet von den ersten Regentropfen ging es zurück zum Schwarzsee. Das Wetter hat sich aber noch gehalten. Die letzte Talfahrt des Sessellifts konnten wir nicht mehr erreichen und haben uns dann an die 370m Abstieg ins Tal begeben. Mit den ersten „richtigen“ Regentropfen erreichten wir wieder das Auto an der Talstation des Liftes. Puh… jetzt nur noch Duschen und was essen. Mit gesammelten Pilzen konnte das Abendessen noch etwas aufgepeppt werden. Pegasuseinhorn hat die Tour gut durchgehalten :-).

Summe Höhenmeter Aufstieg: 547
Summe Höhenmeter Abstieg: 988
16.3km Wegstecke