Zum Wohl – Die Pfalz

Die Rückfahrt nach Deutschland sollte wieder durch den Arlbergtunnel gehen. Doch kurz vor dem Tunnel kam der Hinweis: „Arlbergtunnel gesperrt“
Eine Großangelegte Feuerwehrübung fand dort gerade statt. So wurde der Verkehr über den Arlbergpass umgeleitet – auch eine reizvolle Strecke – leider heute mit Stau.

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Den letzten Cache in Österreich haben wir dann an einer Raststätte gefunden: „A14 – Kilometer 55.5 Nord, Checkpoint Walgau“.
Dann ging es weiter in die Südpfalz nach Kirrweiler.

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Das war Cache-Technisch schon eine kleine Zeitreise. Hier haben wir am 3.6.2006 unseren ersten Cache „Der „Trullo““ – mit dem damals gerade ersteigerten eTrex yellow gesucht und gefunden.

Mittlerweile sind in der Umgebung viele Caches dazugekommen. Beim Abendspaziergang durch Kirrweiler

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haben wir dann auch gleich drei Tradis einsammeln können. In Österreich haben wir dafür oft drei ganze Tage gebraucht! Danach gab es dann zur Belohnung lecker pfälzer Essen in einer Winzergaststätte.

Am nächsten Tag ging es zur Rietburg. Auf dem Weg dorthin und zurück haben wir natürlich noch ein paar Tradis gefunden die „zufällig“ am Weg lagen.

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Mit dem Sessellift ging es dann zur Rietburg hinauf. Hier hat man eine grandiose Aussicht auf die „deutsche Toscana“.

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Pegasuseinhorn hat hier dann gleich noch den schönen Cache „Sesselbahn“ von Minz gesucht und gefunden. Auch so einer von unseren ersten Funden.

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Danach gab es Kuchen im Café auf der Rietburg – lecker!
Und abends hieß es wieder „Zum Wohl – Die Pfalz!“

Schweiz im Kleinformat – Samnaun

Wenn man die ganze Schweiz auf einem kleinen Raum haben möchte ist ein Besuch in Samnaun die richtige Wahl.
Auf der Fahrt über die Serpentinen haben wir einen kurzen Halt bemacht um bei „Duty Free“ vorbeizusachauen.
Direkt bei der Straße haben wir dann dieses Relikt gefunden!

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Den Cache haben wir nach etwas suchen im Hang finden können.
Den Coin, den wir bei dem Dreiländerstein mitgenommen haben, hat hier eine neue Bleibe gefunden. Hier wird er sicher bald eine Mitfahrgelegenheit nach Luzern finden können.
Dann ging es in die Schweizer Enklave. Viele kostenlose Parkplätze. Hier gibt es auf engstem Raum 50 Duty Free Shops und 20 Restaurants!

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Die Tankstellen habe ich nicht gezählt, aber da gibt es einige die mit Zollfreiem Sprit locken. Traumhafte Zustände sind das hier…
Ein paar hunder Meter vom Ort entfernt befindet sich auch ein Cache und man ist dann wieder in der Natur…

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und kann Murmeltiere beobachten.
Mittlerweile habe ich da aber so einen Verdacht – die Cachedosen, die hier im Winterhalbjahr in den Bergen oft verschwinden sind vielleicht nicht nur auf die Wirkung von Eis und Schnee zurückzuführen…

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…aber zum Glück ist dieses gemeingefährliche Exemplar nun sicher verwahrt.

Dann ging es wieder zum Cachen zur örtlichen Dose. „Samnaun – Hlw 17“ war schnell entedeckt.

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Dann ging es zum Shoppen in den Ort.
Hier war einiges los.

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Dannn ging es wieder über die gewundene Staßen zurück zu unserem Urlaubsdomizil.
Nun ist der Urlaub im Dreiländereck nun schon fast vorbei.

Schmalzbrot oder Schmalzkopf

Heute ging es mit dem Wanderbus auf die Labaunalm. Die liegt 2020m hoch in den Nauderer Bergen. Von dort aus ging es dann über einen Fahrweg zum Anfang eines Steiges, der steil den Berghang hinauf zum 2397m hohen Saderer Joch führt.

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Hier ist ein Wegkreuz und man kann schon in das Radurschlbachtal hinabschauen. Dann ging es weiter auf schmalem Steig. Hier wehte ein kühler Wind, so dass man, trotz des schönen Kaiserwetters, eine Jacke überziehen musste. Unterwegs haben wir noch eine kleine Rast gemacht und uns für den letzten Anstieg gestärkt.

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Oben auf dem Gipfel (2723m) gab es ein großes Kreuz mit Gipfelbuch (Ist ja fast wie beim Cachesuchen) und eine grandiose Aussicht.

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Dann haben wir an der Nordwestflanke noch zwei Gemsen gesehen. Die haben sich aber schnell aus dem Staub gemacht.

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Dann ging es wieder hinab zur Labaunalm.

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Den Abstieg nach Nauders haben wir dann per Pedes erledigt. Über den alten Almweg ging es zum Parditsch-Hof, der sehr schön auf der Bergflanke liegt.

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Da sich in den Schweizer Bergen bereits ein dickes Gewitter zusammenbraute (wir haben es sozusagen kommen gesehen)

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ging es ohne weitere Pause zurück nach Nauders. Gerade noch rechtzeitig vor der abendlichen Licht-, Ton- und Wasserspielen waren wir zurück.

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Vom überdachten Balkon lässt sich das spektakuläre Wetter auch viel beruhigter beobachten.

Die Tourdaten:

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Für die Statistik:
Aufstieg: 700m
Absgtieg: 1393m
Wegstrecke: 11,4km