Willkommen bei den PRE-Torianern

Nun habe ich schon seit einiger Zeit ein neues Spielzeug. Ich habe mir lange überlegt, ob ich es mir holen sollte und dann ging es ganz schnell und tat auch garnicht weh.
Mein neuer Mitbewohner ist ein Palm Pre.

Bislang habe ich keine Erfahrungen mit Palm-Geräten.Das Vorgänger-Gerät ist ein Windows Mobile 6 Smartphone.Das Windows-Fon hat (und tut es immer noch) sehr gut funktioniert. Es war nur so umständlich zu bedienen. Vor allem der Browser war da nicht so der Renner. Da hat auch ein Opera Mobile nicht so recht trösten können. Ich wollte auch gerne mal wieder etwas neues ausprobieren.

Aber zurück zum Pre.

Der Pre hat ein Multitouch-Display und eine (fast) komplette Tastatur zum Aufschieben.
Zuerst habe ich mich gefragt, wie ich mit meinen dicken Fingern auf diesen winzigen Tasten schreiben soll, aber erstaunlicherweise geht das recht gut.

Die Tastatur wird von mir für die Bedienung nicht so oft benötigt, da ich den Pre hauptsächlich über den Touchscreen und den Gestenbereich bediene. Erstaunlich was man da alles machen kann.

Das Gerät gab es zusammen mit der Touchstone Ladestation. Die ist sehr praktisch. Spart man doch das lästige Verkabeln zum Laden. Man legt einfach das Gerät auf den Magnethalter und durch induktive Zauberhand wird das Gerät geladen.

Vertragsbindung hat das Gerät keine.

Der Browser der auf dem Pre läuft gefällt mir sehr gut. Das geht alles sehr flüssig und die Lagesensoren sorgen dafür, dass die Bildschirminhalte richtig herum angezeigt werden.

Was gibt es noch so: Ein eingebautes GPS, WLAN, Bluetooth, USB und Kamera mit LED-Licht. Der Speicher beläuft sich auf 8GB und kann nicht erweitert werden.

Nachdem ich mich ein paar Tage mit dem Gerät vertraut gemacht habe, habe ich mich mit den zusätzlichen Anwendungen und sonstigen Schweinereien vertraut gemacht.

Weiter geht es im nächsten Beitrag.

Der Herbst ist da!

Der Waldboden ist schon gut mit trockenen Blättern bedeckt und man hört, wie die Bucheckern aus den Baumkronen rieseln. Die Tage werden kürzer (und damit die effektive Kletterzeit) und morgens ist es nun schon recht kühl.
Der Herbst kommt jetzt mit Macht.
Die nun kahler werdenden Baumkronen erleichtern jedenfalls das Auffinden der Dosen in den Baumkronen :-).

Mir scheint es, dass es in diesem Jahr recht viele Bucheckern gibt.

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Was einem so alles nach einem Waldspaziergang in den Sinn kommt….


…allerdings muss man bei den Bucheckern noch an die 80 Jahre warten, bis so ein richtiges Prachtexemplar daraus geworden. ist.

Climb high, feel free!

Wir sind Borg…. No Press please….

Wir Geocacher sind irgendwie so etwas wie die Borg bei Star Trek

Sie sind viele. Sie assimilieren ständig neue Mitglieder. Es sind allerdings unabhängige Einzelindividuen die durch die Webplattformen, Foren, Blogs und Events zu einem Kollektiv verbunden sind.
(Der Ausfall der Groundspeak Webseite war da so etwas wie die Trennung eines Borgs vom Datentransfer mit dem Kollektiv).

Wie die Borg werden die Geocacher von einzelnen Gruppen als Bedrohung angesehen.

Die Geocacher haben nun das gleiche Problem wie die Borg. Ihnen fehlt ein Sprecher „Locutus“ der mit den „Nicht-Borg“ kommunizieren kann.
Es gibt bei den Geocachern allerdings keinen Zentralen Ansprechpartner. Es gibt keinen Dachverband und auch keine Vereinsvorsitzenden.
Also wird die Presse sich immer so ein Einzelindividuum herauspicken und daraus auf die Allgemeinheit schließen.

nopress