Octopussy – Polbo a Feira

Der „Schöne Octopus“ ist ein traditionelles Gericht der galicischen Küche.

Im Tiefkühlregal winkten mir zwei Exemplare dieser Kopffüßer mit ihren Armen zu. Da habe ich sie mitgenommen :-D.

Die Vorbereitung ist einfach: Auftauen, den Schnabel (sieht aus wie ein Papageienschnabel) und die harten Augen entfernen (hört sich irgendwie gruselig an). Die Eingeweide waren schon entfernt.

Alles einmal gründlich abspülen.

Das sah dann so aus…

 

Hat was von einem Seestern oder einer Blume…

 

In einem großen Topf wird nun Wasser mit Zwiebeln aufgekocht und der Pulpo wird am Kopf gefasst und die Tentakel werden ca. 5 mal in das heiße Wasser eingetaucht. Dabei kringeln sie sich gleichmäßig auf…

 

Dann wird der Oktopus gekocht. Die Garzeit ist recht schwierig zu ermittelten. Kleine brauchen nicht so lange. 20-30 Minuten köcheln lassen und mit einer Nadel an einer dicken Stelle prüfen ob er schon weich ist.

Der fertige Polbo…

Nun wird er kleingeschnitten.

 

 

 

Klassisch kommt nur Olivenöl, Salz und Paprika und im gleichen Wasser gegarte Kartoffeln dazu.

Ich habe noch Balsamico Essig, etwas feingehackte Ziebel und Knoblauch dazugegeben und es als Vorspeise gegessen.

Fazit:

Kann man mal machen und sieht sehr interessant aus ;-).

Ich muss einmal ein größeres Exemplar besorgen und mit dem Gargrad experimentieren. Einen größeren Oktopus kann man dann nach dem Kochen auch noch kurz auf dem Grill anrösten.

Probleme mit dem Yongnou YN-560

Bis vor kurzem noch begeistert von meinem Yongnou Blitz. Viele Fotografen und Stobisten besitzen von diesen Modellen aufgrund des Funktionsumfanges und des günstigen Preises gleich mehrere Exemplare.

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Nun hat ein Freund ein Problem mit einem neu angeschafften YN-560 III entdeckt. Nach kurzer Gebrauchszeit mit nur wenigen Blitzauslösungen ließ sich zwar die Leistung (1/1, 1/2,1/4…) noch am Gerät einstellen, jedoch feuerte der Blitz immer auf voller Leistung. Das gleiche passierte mit zwei! weiteren Geräten der gleichen Baureihe.

Ich habe später bei Food-Aufnahmen das gleiche Problem mit meinem Yongnou YN-560 II entdeckt: Auch hier ließ sich die Leistung plötzlich nicht mehr regeln.
„Der Gerät“ wanderte umgehend zurück zum großen Fluss und wurde komplett erstattet.

Das ist wohl kein Einzelfall siehe hier.

In einem Forum entdeckte ich einen Beitrag in dem ein technisch versierter Fotograf das Gerät geöffnet und nach der Fehlerursache gesucht hat. Der defekte Transistor wurde hier als Problem ausgemacht. Diesen hat er ersetzt. Daraufhin funktionierte der Blitz wieder (für wie lange?). Ist aber etwas für versierte Bastler. Auch das Entladen des Kondensators vor dem Ausbau will gekonnt sein sonst gibt das schmerzhafte Erinnerungen.

Der Fehler muss nicht zwangsweise bei jedem Blitz auftreten. Dafür sind ja bislang im Verhältnis zu den verkauften Geräten offenbar (bislang) nicht sooo viele Geräte betroffen. Der Fehler ist aber nicht so offensichtlich wie „Blitz feuert nicht“ zu entdecken.

Ich habe die Kamera auf Manuell M gestellt und ein Foto mit Leistung 1/1 gemacht. dann habe ich bei gleichen Kamera-Einstellungen den Blitz auf 1/128 heruntergeregelt. Da sollte man auf sen Aufnahmen einen sehr großen Unterschied erkennen. Bei mir waren die Aufnahmen gleich belichtet. Auch bei verschiedensten Blitzeinstellungen.

Also besser nochmal in die Fototasche schauen und die Yongnou Blitze auf kleiner Leistungsstufe testen solange die Garantiezeit noch nicht abgelaufen ist.

Wie ist Eure Erfahrung? Funktionieren eure Yongnous noch oder habt ihr auch das beschriebene Problem?

 

Toast a la Joachim

Heute wollte ich eigentlich French Toast zum Frühstück machen. Da kam mir eine Idee…
Mit einer Tasse habe ich eine Scheibe Toastbrot in der Mitte kreisrund ausgestochen…

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…und den Innenteil herausgenommen…

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Ab damit in die Pfanne und ein Spiegelei in den Toastkreis…

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Mit dem Pfannenheber vorsichtig wenden…

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Auf die Ober- und Unterseite kommt nun ein Scheibe Toastbrot, die in etwas Milch und verquirltem Ei  (mit Pfeffer und Salz gewürzt) gewendet wurde.
Zwischen die Schichten kommt noch je eine Scheibe Käse (hier war es Ziegenkäse).
Das Paket wird nun bei kleiner Hitze und geschlossenem Pfannendeckel von beiden Seiten angebraten…

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dann kommen noch ein paar Baconscheiben außen herum. Kurz anbraten damit der Bacon knusprig wird…

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Fertig!
Hier seht Ihr den Anschnitt.
Das Spiegelei, der geschmolzene Käse. ..
Fluffig, knusprig – einfach lecker 🙂

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Zutaten:
3 Scheiben Toastbrot
2 Eier
Ein Schubs Milch
2 Scheiben Käse
4 Scheiben Bacon
Pfeffer, Salz
Pfanne mit Deckel