Von der Käserei zum Eishof

27.7.2010:
Diesmal haben wir das Pfossental, ein Seitental des Schnalstals in Italien besucht.
Begonnen haben wir die Tour beim Gasthof Jägerrast. Dort kann man auch das Auto abstellen.

Von Sommer 2010

Hier gibt es eine Schaukäserei.

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Den Käse kann man gleich im Gasthaus probieren und auch erwerben.

Dann ging es entlang eines gut ausgebauten Weges…

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…zum Eishof. Hier gab es allerlei Getier. Pferde, Esel, Gänse, Kühe Schafe….

Von Sommer 2010

Entlang des Weges befindet ein Almerlebnisweg mit vielen interessanten Stationen.
Der Eishof liegt sehr malerisch…

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Dort haben wir den Cache „TEX-TREK Eishof“ besucht.

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Ein schöner Ausflug, wenn auch mit recht viel Wanderpublikum.

Nach Zehn kommt Elf und Zwölf – Aufstieg ins Ungewisse

25.7.2010:
In den vergangenen Tagen (seit dem 23.7) hat es öfter auch einmal lang anhaltend geregnet. Man muss schon sagen, die machen hier keine halben Sachen :-D. Der Wetterbericht wurde studiert und es sah nicht gut aus für eine Bergtour im alpinen Bereich.

Doch gestern Abend gab es einen Lichtblick. Der heutige Tag sollte doch wieder etwas freundlicher (nur mit wenigen Schauern am morgen) werden. Doch am Morgen der Blick auf die Hausberge verhieß nichts gutes. Es war schon etwas blauer Himmel zu sehen, aber leider auch Schnee auf den Gipfeln. Also doch nicht los?

Nach einigem Studieren der lokalen Wetterdienste gab es doch noch eine positive Prognose und wir wollten sehen, wie weit wir kommen. Es blieb ja noch die Option im Fall der Fälle den Rückweg anzutreten.

Das Ziel stand schon fest. Es sollte wieder an den Reschensee gehen und wir wollten – nachdem uns die Zehnertour so gut gefallen hatte – der Elferspitz und dem Zwölferkopf einen Besuch abstatten. Ein legefertiger XXL-Petling war schon im Rucksack. Pegasuseinhorn wollte uns heute auch begleiten. (Die Fotos waren zu verlockend).

Alles nötige an Ausrüstung wurde gepackt und auch warme Kleidung durfte nicht fehlen. Die Schneegrenze lag bei 2400m darum wurde diesmal heißes Wasser in das Trinksystem gefüllt. (Was wir später sehr begrüßten).

Mit der ersten Gondelbahn ging es wieder zur Bergstation. Dort haben wir uns diesmal aber den Cache „Zirmhäusel 2“ noch vor der Öffnung des Restaurants geholt.

Los ging es diesmal mit drei Lamas…

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… die uns neugierig ein Stückdes Weges begleiteten. Haflinger und Pferde gab es auch.
Weiter ging es und da liegt der Zehner… mal wieder 😉

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Das Wetter wird schlechter. Eine Wolkenbank zog mit kaltem Nieselregen heran.

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Am bereits bekannten Schneefeld neben dem Zehner war es bereits Schneegestöber.

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Warm eingepackt ging es weiter. Mittlerweile kamen schon Zweifel auf ob es mit dem Aufstieg noch klappt.
Der Elferspitz lauerte im Nebel.

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Nach einer kurzen Rast kam aber glücklicherweise die Sonne wieder durch und die Wolken lichteten sich. Die Stimmung hellte sich gleichfalls auf.

Nun ging es hoch zur Elferspitz.
Kalt und etwas windig war es jedoch immer noch. (Wenngleich auch nicht die befürchteten 60kmh).
Dass es kalt ist kann man an den vereisten Pflanzen zwischen den Steinen sehen…

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Hin und wieder kam noch einmal ein Wolkenfeld vorbei…

Im kalten Wind, aber zum Glück wieder mit Sonne ging es immer höher.

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Wir hatten Glück und das Wetter wurde immer besser.
Ein toller Ausblick hier oben.

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Je weiter es nach oben ging, umso mehr Schnee und Eis war zwischen den Steinen.

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Endlich war der Gipfel erreicht.
Auch für Pegasuseinhorn ein tolles Erlebnis.
Das Gipfelkreuz… heute ganz in Eis.

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Die Wetterstation auf dem Gipfel war schockgefrostet.

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Oben im Gipfelbereich haben wir noch einen schönen Ort für einen Geocache gefunden.
Der Cache „Elferspitz“ wartet dort nun auf wanderfreudige Geocacher.

Über einen schönen Pfad auf einem Grat ging es weiter zum Zwölferkopf…

Von Sommer 2010

Benji konnte fast die ganze Tour über frei laufen und hat sich wieder als sehr trittsicher erwiesen.
Nur bei den Murmeltieren (und rauschenden Bächen) haben wir ihn angeleint.

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Hier eine schöne Schneezunge neben dem Grat auf dem Rückweg.

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Nach dem Zwölferkopf ging es rechts vom Grat wieder bergab. Auch diesmal begleiteten uns die Warnrufe der Murmeltiere. Wir lagen – für unsere Verhältnisse – so gut in der Zeit, dass wir sogar noch gut eine Stunde vor der letzen Talfahrt der Gondelbahn bei der Bergstation eintrafen. 🙂
(Wir hatten schon den langen Abstieg eingeplant.) So konnten wir uns noch etwas stärken und dann ging es wieder talwärts.

Und wieder hat uns die Wanderung in dieser schönen Bergwelt sehr gut gefallen.

Hier die Tourdaten:

Von Sommer 2010

Climb high, feel free!

Rund um den Zehner

20.7.2010: Heute war wieder einmal eine alpine Bergtour auf dem Programm.
Zunächst ging es mit dem Auto nach Italien zum Westufer des Reschensees.
Mit der Gondelbahn…

Von Sommer 2010

…ging es vom Seeufer aus auf 2129m Höhe.
Über einen Fahrweg ging es ein Stück hinauf bis an den Rand des Zehners.
Dort ging es dann auf einem schmalen Bergpfad weiter bis zur Stelle an der der Steig zum Zehnergipfel abzweigt.

Von Sommer 2010

Hier ein schönes Panorama mit dem Reschensee.

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Der Pfad zum Zehner ist recht steil. Unten sieht man ein Schneefeld.

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Hier ist das schöne Gipfelkreuz. Im Hintergrund sieht man das Langtauferer Tal.

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Der Gipfel ist erreicht. Hier oben war es schon recht frisch.

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Danach ging es wieder hinunter. Am Wegesrand gab es wieder viele Alpenblumen.
Hier eine Enzianart (Frühlingsenzian) …

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Aufwärts ging es weiter in Richtung Elferspitz.

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Hier ein Panorama-Blick auf den Elferspitz und den Zwölferkopf. Links unten sieht man noch Benji zum Größenvergleich.

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Da die Zeit zum Besteigen des Elferspitz nicht mehr reichte (Die letze Talfahrt geht um 16:30) haben wir die Rückseite des Zehners bestiegen. Hier hatte man nochmal einen schönen Ausblick.

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Toll diese Ausblicke.

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Der Elferspitz blieb für uns heute unererreichbar…

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Benji hatte seinen Spaß auf den zahlreichen Schneefeldern…

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Zum Abschluss gab es noch einige verspätete Alpenrosen…

Von Sommer 2010

So sind wir einmal komplett um den Zehner herumgegangen. Murmeltiere konnten wir auch noch beobachten (oder sie uns?).

Hier die Tourdaten:

Von Sommer 2010

Die Tour hat uns sehr gut gefallen. Das Gelände ist sehr alpin aber gut begehbar.
Die Tour hatte uns so gut gefallen, dass ich den Cache an der Bergstation der Gondelbahn garnicht mehr auf dem Plan hatte.
Naja, vielleicht beim nächsten Mal ;-).

Climb high, feel free!