Neues von Blattwerk

Auf die Bäume ihr Cacher, der Wald wird gefegt!

Heute wurde eine kurze Trockenphase des Aprilwetters genutzt um endlich einen der geplanten Klettercaches des „Teams Blattwerks“ zu legen.
Das Team Blattwerk ist ein Zusammenschluss von Windflüchter, Irrlicht und Pegasuseinhorn.
Wir ziehen oft gemeinsam zum Klettern los. Da haben wir beim Cachelegen natürlich auch gerne vertraute Sicherungspartner dabei. Natürlich können wir die gemeinsamen Werke nicht loggen, aber das Auslegen macht genauso viel Spaß.
Der ausgewählte Baum war heute dann auch gefunden und nach einigen Probeschüssen hat die Pilotschnur auch die richtige Astgabel erwischt.

Nachdem Windflüchter dann im letzten drittel des Aufstiegs war,

entdeckte er im Stamm eine riesige Spechthöhle! Die Spechte haben hier eine riesige Höhle in den Baum gehackt und nur noch ca. 5cm Rand vom Baumquerschnitt übriggelassen. Momentan sah die Höhle unbewohnt aus. Aber das wird wahrscheinlich nicht so bleiben. Also haben wir uns für einen anderen Baum entschieden.

Also Seil wieder abbauen und wieder eine Pilotschnur legen. Diesmal war ich an der Reihe.

Das Döschen ist nun am Baum und wartet als Der Prusik auf die nächsten Baumkletterer.
Mit 30m Seil sollte man auskommen und mit der Kletter- und Sicherungstechnik vertraut sein.

Das Team Blattwerk wünscht Euch viel Spaß.

Im Jeebeler Forst

Olli63 & Frau haben im Jeebeler Forst ihren zweiten Cache ausgelegt.
Herausgekommen ist ein schöner Multi mit vielen gut zu findenden Wegpunkten.

Die Freunde von längeren Spaziergängen kommen hier voll auf Ihre Kosten. So bleibt auch noch ein wenig Zeit zum Plausch zwischen den einzelnen Wegpunkten.
Den Jeebeler Forst kannte ich bis dato noch nicht und war positiv überrascht.

Es erwartet Euch eine schöne Tour durch Wald und Feld.

Besuch im Kloster Maria Laach

Nach der Wingertsbergwand ging es zum Abtei Maria Laach.
Vom Klosterparkplatz ging es durch die Unterführung vorbei an dem hier fast immer anzutreffenden Flötenspieler in das Kloster.
Hier im Monasterium Sanctae Mariae Ad Lacum waren an diesem Ostersontag natürlich alle Geschäfte (Bücherei, Gärtnerei, usw.) geschlossen.
So war auch nicht der Publikumsverkehr vorhanden, der hier sonst anzutreffen ist und wir konnten die Hinweise für diesen kleinen Multi schnell finden.

Das Kloster ist ein mystischer Ort. Schon viele male haben wir es besucht und es verbreitet eine besondere Stimmung.
In der Basilika waren wir zur rechten Zeit angekommen und konnten der Tageshore der Benediktiner-Mönche lauschen.

Wieder im Sonnenlicht gab es eine kurze Verwirrung beim Zählen der Bögen des Paradieses.
Durch kombinieren war der richtige Wert dann aber schnell herausbekommen.

Die Restaurierung der linken Hälfte des Paradises ist nun schon abgeschlossen.
Bald wird es wieder in voller Pracht erstrahlen.

Der Final war dann schnell und unbeobachtet gefunden und wieder versteckt.

Dann haben wir noch einen Abstecher an das Ufer des Laacher Sees gemacht.

Der Laacher See Vulkan, der immer noch aktiv ist, hat seine Aktivitäten in der letzten Zeit wieder verstärkt. Oft kann man hier aufsteigendes Kohlendioxidgas (sogenannte Mofetten) beobachten. Die Mofettenaktivität hat sich seit Anfang 2007 mehr als vervierfacht! Ein erneuter Ausbruch des Vulkans ist laut den Geologen nur noch eine Frage der Zeit.
Wenn mann einmal die Kohlensäure in größeren Mengen sprudeln sehen möchte empfiehlt sich der Besuch des Earthcaches „Der Römerbrunnen“ (Thermometer nicht vergessen).

Die Eifel bietet einen reichen Schatz an geologischen Besonderheiten.