Frühling im Rhododendronpark in Bremen

Der Frühling und die Blütezeit des Rhododendrons waren in diesem Jahr recht schwierig vorherzubestimmen. Nach dem Besuch der Azaleenausstellung in der Botanika war nun der eigentliche Rhododendronpark mein Ziel. Der Wetterbericht versprach für die erste Tageshälfte keinen Regen – er sollte Recht behalten. Durch den Dauerregen der letzten Tage würden aber bestimmt einige Blüten in Mitleidenschaft gezogen sein.

Im Park angekommen war gerade gefühlt der Wechsel der Blütenfarben von Weiß zu Lila im Gang. Die weißen Rhododendren verblühen und die lilafarbenen beginnen gerade mit der Blüte.

Zusammen mit den verschiedenen Grünschattierungen der Bäume und den zahlreichen Wasserflächen aber immer noch ein Erlebnis.

 

 

Das zarte Grün bot immer wieder tolle Ausblicke

 

Im Botanischen Garten gab es noch etwas zu entdecken…

Die Sonne ließ sich auch noch sehen :-).

 

Eine Islandmohnblüte.

 

Zarte Schönheiten.

 

Die Azaleen im Azaleenhain waren leider schon verblüht.

Dafür waren viele – auch die angenehm betörend duftenden gelben Sorten – noch in der Blüte :-).

 

Schmucke Blattpflanzen und Rhododendren.

 

Schön, wie sich das alles im Wasser spiegelt.

 

Spiegelglatte Wasserflächen.

 

Dieser Pavillon ist schön eingerahmt.

 

Sein Regenschutzdach habe ich wie erhofft nicht benötigt :-).

 

Noch ein Ausblick mit spiegelnden Wasserflächen und Lila Rhododendron.

 

Man konnte sich gar nicht sattsehen.

 

Zum Abschluss noch ein Panorama.

 

Wie ihr seht: Der Rhododendronpark in Bremen ist immer eine Reise wert.

Kaum war ich im Auto begann auch schon wieder der vorhergesagte Regen. Da hatte ich die Zeit gut genutzt :-).

Frühling an der Mosel – Teil 1

Ich liebe den Frühling in der Koblenzer Umgebung.

Begleitet mich – virtuell – bei einem morgendlichen Spaziergang in der Nähe des Winninger Flughafens (EDRK).

Wir starten beim Aussichtspunkt am Weinhexweg. Hier hat man einen schönen Ausblick auf Winningen.

 

Der Löwenzahn hat schon reichlich Pusteblumen ausgebildet.

 

Tolle Ausblicke…

 

Die Reben in den Steillagen treiben schon fleißig aus.

 

 

Auch hier oben gibt es blühende Kirschbäume. In diesem Jahr sind die Kirschen früh dran…

 

Noch ein letzter Blick auf Winningen…

 

Von der Gülser Obstblüte gibt es noch einen separaten Beitrag. Auf dem Weg zurück zu meinem Domizil habe ich dafür noch einen Zwischenstop eingelegt.

 

Koblenz bei Nacht: Festungsleuchten 2014

Berlin Koblenz ist immer eine Reise Wert :-).

Zur Zeit unseres diesjährigen Familienbesuchs war es eine schöne Überraschung, dass das sogenannte Festungsleuchten stattfinden sollte. Da wollte ich natürlich die Gelegenheit nutzten um die nächtliche Festung mit Beleuchtung und Lichtinstallationen einmal anzusehen und ein paar Fotos zu machen :-).

Nach dem Blaue-Stunde-Rechner ging es nach dem Parken auf dem Festungsparkplatz – hier wird jetzt eine Parkgebür von 3 € erhoben die beim Besuch der Festung an der Kasse auf 1€ herabgesetzt wird – gleich in die Richtung des großen Festungshofs. Von dort hat man eine tolle Aussicht auf Koblenz und Umgebung. Doch oh Schreck! Zu Wind und Kälte gesellte sich noch Regen.

Gerade rechtzeitig klarte es wieder auf und es gab noch ein paar Wolkenreste :-).

Hier hatten sich noch einige Fotobegeisterte eingefunden.

Hier das erste Foto. Die blauen Linien am unteren Bildrand stammen von der blau beleuchteten Gondelbahn.

 

Einige Minuten später…

 

Der Mond gesellte sich zu der beleuchteten Festung…

 

Um 21 Uhr begann eine Lichtershow auf dem großen Festungssplatz.

 

Wie von Geisterhand verwandelte sich die Festungsfassade in eine Venizianische Häuserzeile..

 

Der animierte Ozean hat mir auch gut gefallen…

 

Dann verwandelte sich die Festung in die Brücke eines Raumschiffes…

 

…und eine Reise durch das Sonnensystem begann…

 

Das Abschlussbild „Festungsleuchten“.

 

Tolle Lichtstrahlen :-).

 

Die Show wird mehmals gezeigt.

 

Stimmungsvolle Beleuchtung der Festung.

 

Das Ehrenmal des Heeres.

 

Alles im Blick…

 

Ein letzter Blick auf die Festung.

 

Das war eine sehenswerte Veranstaltung. Es gab noch viel mehr zu sehen – also: selbst anschauen :-).