Mit einem Auge schielte ich allerdings immer wieder zu den neuen iPads. Das Display ist einfach klasse. Wäre da nicht der Preis und schwierige Datenaustausch mit Fremdgeräten.
Also habe ich mich damit einmal intensiver befasst.
Letztendlich war es eine Bauchentscheidung (die ich bislang noch nicht bereut habe).
Im heimischen Elektrohandel habe ich ein iPad 32Gb Wifi nebst Kamera-Adapter erstanden.
Nach den ersten Tagen bin ich von dem Gerät immer noch begeistert. Die ganze Bedienung ist schon ein anderer Schnack. Man tut nichts anderes als mit den Androiden, aber wie man es tut macht den Unterschied.
Für den Onlinezugang nutze ich das heimische WLAN und unterwegs wird mit dem SGS2 getethert.
Den im WLAN only fehlenden Kompass habe ich noch nicht vermisst. Dafür habe ich das handlichere SGS2 das ich auch nicht hergeben möchte.
Zum Fotografieren verwende ich einen handlichen Sony-Apparat mit Exmoor Chipsatz. Die Fotos kann mit dem Kamera-Adapter direkt von der Kamera oder mit einem Multi-Kartenleser sehr schnell und geschmeidig auf das iPad befördern.
Die Fotoanwendung iPhoto in Verbindung mit dem Retina Display ist einfach klasse. Wie habe ich das bislang nur ohne gemacht?
Auch die Bearbeitung von Videos mit iMovie und GarageBand als Tonstudio für die passenden Gemafreien Soundtracks. Die Videos von meiner Kamera werden anstandslos ohne Konvertierung akzeptiert.
Bloggen unterwegs erfordert eine große Anzahl an Utensilien.
Dies sollte nun mit dem iPad anders werden.
War das editieren der Beiträge auf dem Smartphone noch eine Qual, ist dies nun mit dem grossen Retina Display die reinste Augenweide.
Als Betreiber eines WordPress-Blogs habe ich natürlich zunächst die WordPress-App getestet.
Das Ergebnis: Enttäuschend. Da ging auf dem Androiden Betriebssystem sogar noch etwas mehr.
Fazit vorweg: Auf so eine Anwendung habe ich gehofft. 🙂
Ein WYSIWYG-Editor (HTML kann natürlich auch editiert werden).
Eine intuitive Bedienung – das hinzufügen der Bilder funktioniert beispielsweise einfach per drag & drop aus verschiedenen Quellen wie zum Beispiel Picasa und Flickr.
Auch das einbinden von Youtube Videos funktioniert hervorragend. Einfach in den Beitrag ziehen und fertig. Hier ein Beispiel aus meiner Stop-Motion-Produktion:
Formatierungen des Texte sind in der Vorschauansicht möglich. Eine eingebaute Rechtschreibprüfung gibt es auch. So macht das Bloggen Spass!
Diesen Beitrag habe ich natürlich mit Blogsy erstellt.
Das iPad macht viel Spass und es gibt noch viel zu entdecken :-).
Este Caches ohne GPS gefunden. eTrex Yellow erstanden. Den ersten TB gefunden. Anfangs alleine ohne je einen Cacher zu treffen. Erste Coin gefunden. Erster zögerlicher Kontakt mit anderen Cachern per eMail. Im Grünen Forum angemeldet.
Der erste FTF…
Dann der erste Event-Besuch…
Die erste Coin gekauft. Cachetouren mit neuen Bekannten und Freunden. Zeitweise bin ich nur noch in der Gruppe zum Cachen gegangen. Viele Coins gekauft. Punkte zählen. Wer hat mehr? Immer einen gelösten Virual in der Hinterhand zum Nachloggen. Viele Mysteries gelöst. Irgendwann angefangen mit dem Bloggen. Ausflug in die Baumkletterei. Einige Events und Mega Events. Einige denkwürdige Caches besucht…
Mitorganisation von Events.
Dann kam irgendwie eine Zeit in der der Drang zum Cachen nachgelassen hat. Keine Coins mehr gekauft. Die Gruppen lösten sich auf, die „guten Dosen“ wurden gefühlt weniger. So richtig Lust hatte ich meist nicht mehr.
Im Urlaub wieder Blut geleckt. Es gibt sie noch – große Dosen in schöner Landschaft.
Eine Dose pro Tag erwandern – wunderbar. Nun ist auch ein Hund (Ben-G-The-Dog) mit dabei.
Wandercaches entdeckt…
In der Homezone sind nun wieder viele Caches mit dem Rad erreichbar.
Mittlerweile habe ich wieder den Zustand der Anfangszeit erreicht. Kaum noch Dosen in der Stadt. Kaum noch Mysteries. Die Zeit verbringe ich lieber im Wald. Nicht jede Dose muss gefunden werden.
Wenn man die Ansprüche runterschraubt ist man auch mit „weniger“ plötzlich wieder glücklich.
Ab und zu wird mal ein Event bescucht und man kann immer noch alte Bekannte wiedertreffen.
Das Kribbeln bei der Suche ist immer noch vorhanden.
Ein Jahr ist seit unserem letzten Besuch im Kletterwald auf dem Neroberg in Wiesbaden vergangen.
Nun war es wieder einmal Zeit für eine Klettereinlage.
Als wir am Sonntag vor dem ersten Mai vorbeischauten, war es uns zu voll. War ja auch kein Wunder. Die ersten schönen Tage mit sommerlichen Temperaturen haben viele hierher gelockt. Da sind wir dann lieber im Wald spazieren gegangen.
Wir beschlossen es am Montag gleich zu Beginn der Öffnungszeiten zu versuchen. Und siehe da: Wir hatten den Kletterwald für uns alleine :-).
Die Sicherungssysteme sind nun mittlerweile komplett umgestellt. Hatten die Erwachsenen letztes Jahr noch Klettersteig-Karabiner, gab es jetzt für alle die kommunizierenden Sicherungselemente mit eingebauten Rollen.
Die sind sehr praktisch – dank der Rollen rutschen die Sicherungselemente leicht und ohne hakeln und man kann daran sehr schöne Seilbahnabfahrten machen :-).
Es sind wieder einige neue Runden eingebaut worden :-).
Uns hat davon am besten der Partner-Parcour gefallen. Er besteht aus Elementen, die man (wie der Name es schon sagt) zusammen mit einem Partner lösen muss. Eine Super Sache. Sonst ist ja nur ein Kletterer im Element zugelassen. Hier muss man gemeinsam los. Das hat uns viel Spaß gemacht. Der Parcour war (besonders für mich) auch körperlich schon etwas anstrengender. Rechts im Bild kann man den Einstieg – so eine Art Strickleiter aus Baumstämmen mit schön grossen Abständen sehen.
Hier ein Y-Element mit einem über Rollen verbundenen Halteseil. (Immer schön ruckartig nachgeben 😉 )
Hier noch ein paar Impressionen aus dem mit wunderschön frischem Blättern belaubten Kletterwald…
Mal sehen, wann die 1,80er Greifhöhe erreicht ist, dann könnne wir auch einmal gemeinsam in die ganz hohen Routen :-).