Während die einen shoppen… Cachen in Samnaun

Wie in jedem Naudersurlaub ging es auch in diesem Jahr zum Tanken nach Samnaun. 1.20€/Liter für Superbenzin sind ja auch zu verlockend (eine große Tasse Kaffee gibt es auch noch dazu).

Und während die weiblichen Reisemitglieder die Geschäfte unsicher machten, habe ich mit Ben-G-The-Dog einige der neuen Dosen in Samnaun besucht. Dabei konnte ich den neuen Märchenweg entdecken. Der ist für Familien mit Kindern gedacht. Hier kann man die Abenteuer von Murmina und Murmin – zwei Murmeltieren – an interaktiven Stationen miterleben und muss einige interessante Aufgaben lösen. Die Stationen sind liebevoll in die Landschaft integriert. Da wird geklettert und gekrabbelt, gerutscht und gekrochen. Toll gemacht! Hier ist eine Art Making-Of.

In der Nähe des Märchenweges kann man auch den einen oder anderen Cache finden.

Da noch etwas Zeit war, habe ich Saltinas Hütte noch einen Besuch abgestattet.

Hier gab es einen interessanter Cachebehälter (selbst anschauen) – der Abstecher ist aber nichts für Wanderfaule.

Eigentlich wollte ich noch bei Silent Forest vorbeischauen, aber dort haben sich Sonnenanbeter mit ihrer Decke breitgemacht (ist halt ein schönes Plätzchen). Den mache ich dann halt beim nächsten Besuch.

Dann ging es zum (wieder) gemeinsamen Eisessen zurück ins Dorf.

Geocaching mit dem iPad – Fortsetzung

Nach einigem Probieren und Hinweisen aus den Kommentaren habe ich mir Looking4Cache Free angeschaut. Die Anwendung hat mir gleich sehr gut gefallen. So fiel die Entscheidung für die kostenpflichtige Pro Version nicht schwer – bietet sie doch die ersehnte offline Kartenfunktion. Die Pocket-Queries und die Suchanfragen sind in der freien Version bereits offline verfügbar.

Nach der Anleitung aus der Hilfe habe ich mir mit dem PC mehrere Karten zusammengestellt und mit iTunes auf das IPad übertragen. Die OSM-Hikebikemap hat mir gut gefallen.

Nun kann ich auch im Ausland ohne WLAN meine Cachetouren planen :-). Zwischen den hochgeladenen Karten kann man über das Kartenauswahl-Menü bei Bedarf schnell wechseln.

Hier ein Beispiel mit einer offline-Kartendarstellung:

Nach dem Urlaub im Dreiländereck Ö-I-S werde ich einen Erfahrungsbericht verfassen.

Cachebeschreibungen mit dem iPad anzeigen

Ein iPad ist ja von der Größe und der Bedienung gut für Kartendarstellung geeignet.
überraschend gering ist die Auswahl an Apps für das Geocaching.
Für den Einsatz im Feld ist es wohl etwas zu unhandlich. Aber für das Cachemobil oder die Ferienwohnung als PC-Ersatz ist es gut geeignet.
 
Bei vorhandenem WLAN oder tethering über das Mobiltelefon ist das mit den Apps alles kein großes Problem. Aber was ist, wenn man sich im Ausland und fern eines offenen WLAN einen Überblick über die vorhandenen Caches verschaffen will.
 

Meine Wunschapp sollte die Cachedaten auch offline Anzeigen können. Am besten auch gleich mit einer Offline-Karte.

Ich habe mir zwei Apps genauer angeschaut:

  • Geobucket
  • iGeoknife

 

Geobucket

Geobucket kann direkt von gc.com einlesen (solange man noch ein Netz hat) und die Listings auch offline bereitstellen. Die Caches kann man ganz gut Filtern.

 

Eine Suche gibt es auch, aber sie scheint offline nicht zu funktionieren.

Eine offline Karte gibt es nicht, aber die letzten Google-Karten bleiben im Puffer.

Online kann man auch Cachelistings über die Live- Funktion nachladen.

 

iGeoknife

Wer GSAK besitzt kann sich die Datenbank per iTunes zur App hochladen. Dazu ist ein Rechner nötig. GPX Dateien können auf dem gleichen Weg verwendet werden.

Ist das einmal vollbracht, geht alles wie geschmiert. Anzeige der Listings, Filtern und auch das Suchen – auch offline. Ganz wie man es auch von GSAK gewohnt ist.

Die Google-Karte wird offline, wenn sie noch im Puffer ist, angezeigt.

 

Offline Karten bieten beide Anwendungen leider nicht. iGeoknife ist nach dem Einspielen der Datenbank schnell und praktisch. Geobucket kann beim Nachladen über WLAN und tethering punkten.

Habt Ihr schon eine iPad App entdeckt die eine offline Kartenfunktion besitzt?