Botanika im Rhododendronpark Bremen

Nachdem die Rhododendronblüte beim letzten Besuch im Rhododendronpark gerade erst begonnen hatte, haben wir dem schönen Park noch einmal einen Besuch abgestattet. Durch die ungewöhnlich kühle Witterung in diesem – nennen wir es mal Frühling – verzögert sich die Farbenpracht in diesem Jahr beträchtlich. Nun war aber schon ein großer Teil erblüht und bildet leuchtende und teilweise duftende Blütenpolster.

 

Als hätte ein Maler direkt in der Landschaft gearbeitet.

 
 
Es gab auch immer wieder etwas neues zu entdecken, so wie diese – ich glaube es war eine – Feigenblüte.
 
 
Die Magnolien sind schon größtenteils verblüht. DerWegweiser vom letzten Besuch ist nun Grün umrankt.
 
 
Das Wetter war leider sehr unbeständig. Darum haben wir der botanika einen Besuch abgestattet.
 
 
Die botanika Bremen ist ein Science Center rund um Pflanzen,Tierwelt und Ökologie.
Viele Experiemente kann man hier selbst durchführen. Alles ist sehr schön multimedial aufbereitet.
 
 
Auch Insekten wie diese Madagaskar-Schabe…
 
 
Eine Vogelspinne…
 
 
Echsen…
 
 
Schlangen…
 
 
…konnten beobachtet werden.
Als besonderes Highlight findet vom 18.5 – 25.8.2013 die Sonderausstellung „Tropenwelt Karibik – Freibeuter und Lebensräume“ im Mendehaus und im Hofgarten statt.
Im Mendehaus – traten wir in feuchtwarmes Klima ein und konnten u.a. wunderbare Orchideenblüten bestaunen.
 
 
Auch hier gab es tropische Tiere. Wir hatten das Glück und konnten einer Vorführung beiwohnen.
Die Tiere wurden von der ZG Weseloh Events vorgestellt.
 
 
Auch diese kuschelige Exemplar war Teil der Vorführung…
 
 
Die Spinne ist allerdings an den Umgang mit dem Menschen gewöhnt, da die Zg Weseloh Tiere für den Einsatz in Film und Fernsehen und den Kontakt mit Menschen trainiert.
 
 
Dieser Nasenbär machte vergnügt die Runde über die Schultern der Besucher…
 

Alles möchte ich nicht verraten. Schaut es Euch einmal selbst an :-).

Der Rundgang durch die Gewächshäuserhallen gleicht einer Reise durch die Länder in denen Rhododendren und Azaleen vorkommen. Mit dem Flugzeug gelangt man in diesen Teil der Ausstellung und kann in den einzelnen Ländern Stempel in seinem Reisepass sammeln.

Hier bin ich immer wieder gerne…

Mit viel Liebe zum Detail…

 

 

 

 

Die Kois im Japanischen Teil der botanika sind handzahm…

In der botanika kann man sich schon einige Zeit aufhalten. Der Eintritt kostet 8€ für Erwachsene und 3€ für Kinder.

Zurück ging es dann wieder durch den Park.

 

 

 

Die Hauptblüte findet gerade jetzt statt. Wer also noch ein Ziel für das Wochenende sucht, hat nun die Gelegenheit die komplette Blütenpracht zu genießen.

Kreismuseum Syke – Kulturelles Erbe mit GPS erschließen

In unserer Tageszeitung war eine Beilage, die über die Aktivitäten der Museen im Landkreis Diepholz informiert. Auch über das Kreismuseum in Syke war ein Beitrag den ich mit Interesse gelesen habe.

Das Kreismuseum hat in Zusammenarbeit mit der Ganztagsschule Syke schon mehrere Schulprojekte durchgeführt. In diesem Jahr wurde von den Schülern unter anderem ein Geocaching Parcours erarbeitet.

Sieben Geocaches wurden in Syke, Bassum und Nordwohlde ausgelegt. (Wer noch nichts mit dem Begriff Geocaching anfangen kann kann dem Link am Ende des Beitrges folgen).

In jedem der ausgelegten Verstecke befinden sich Infokarten zum Mitnehmen. Hat man alle 7 Karten gesammelt, kann man diese an der Museumskasse gegen die Koordinaten einer Belohnung eintauschen.

Die begleitende Ausstellung im Kreismuseum läuft vom 11.6 bis zum 6.10.2013. Ab dem 11.6. sollen auch die Cachebeschreibungen im Internet freigeschaltet sein.

Der Zeitungsartikel gibt auch eine Internetadresse an unter der die Caches veröffentlicht werden sollen. Diese scheint mir möglicherweise aber nicht korrekt zu sein. Die offizielle Adresse werde ich hier noch bekanntgeben. Die Caches sind bei www.opencaching.de gelistet.

Die Koordinaten der Geocaches kann man aber auch an der Museumskasse auf einem Infoblatt erhalten. Hier können auch gegen ein Pfand GPS-Geräte ausgeliehen werden.

Wer noch nicht wissen sollte was es mit diesem Geocaching auf sich hat kann sich hier informieren,

Ich bin gespannt was sich die Schüler alles ausgedacht haben und werde nach der Eröffnung der Ausstellung darüber berichten.

 

Klarbild-Zoom: Aus der Nähe betrachtet

Mit Hilfe einer Euro-Münze habe ich festgestellt, welches meiner Objektive den größten Abbildungsmaßtab besitzt. Dabei kam überraschenderweise nicht das 300mm Tele sondern das 18-55mm Kit-Objektiv als klarer Sieger heraus.
Um Motive noch einmal zusätzlich zu vergrößern, besitzt die Sony Alpha 57 eine sogenannte Klarbild-Zoomfunktion. Dies ist kein üblicher Digitalzoom sondern eher eine Art Bildbearbeitung.
Dann habe ich einige Makroaufnahmen mit und ohne den zweifachen Klarbild-Zoom aufgenommen.
Das Motiv ist ja nicht ganz jugendfrei 😉 aber die Beiden haben sich nicht beschwert. Unglaublich was im Garten so abgeht 😉
Hier die erste Aufnahme mit 55mm Brennweite ohne Klarbild-Zoom.
Der Ausschnitt mit den Käfern nun mit der Bildverarbeitung auf dem iPad vergrößert.
Nun eine Aufnahme mit zweifachem Klarbild-Zoom.
Die Ergebnisse sind meiner Meinung nach von vergleichbarer Qualität.
Fazit: Um eine nachträgliche Vergrößerung in der Bildbearbeitung zu sparen kann man den Klarbild-Zoom als günstige Brennweitenverlängerung einsetzen.
Ein Makro-Objektiv hätte ich aber natürlich gerne auch noch in der Fototasche :-).