Der Herbst ist da!

Der Waldboden ist schon gut mit trockenen Blättern bedeckt und man hört, wie die Bucheckern aus den Baumkronen rieseln. Die Tage werden kürzer (und damit die effektive Kletterzeit) und morgens ist es nun schon recht kühl.
Der Herbst kommt jetzt mit Macht.
Die nun kahler werdenden Baumkronen erleichtern jedenfalls das Auffinden der Dosen in den Baumkronen :-).

Mir scheint es, dass es in diesem Jahr recht viele Bucheckern gibt.

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Was einem so alles nach einem Waldspaziergang in den Sinn kommt….


…allerdings muss man bei den Bucheckern noch an die 80 Jahre warten, bis so ein richtiges Prachtexemplar daraus geworden. ist.

Climb high, feel free!

Wir sind Borg…. No Press please….

Wir Geocacher sind irgendwie so etwas wie die Borg bei Star Trek

Sie sind viele. Sie assimilieren ständig neue Mitglieder. Es sind allerdings unabhängige Einzelindividuen die durch die Webplattformen, Foren, Blogs und Events zu einem Kollektiv verbunden sind.
(Der Ausfall der Groundspeak Webseite war da so etwas wie die Trennung eines Borgs vom Datentransfer mit dem Kollektiv).

Wie die Borg werden die Geocacher von einzelnen Gruppen als Bedrohung angesehen.

Die Geocacher haben nun das gleiche Problem wie die Borg. Ihnen fehlt ein Sprecher „Locutus“ der mit den „Nicht-Borg“ kommunizieren kann.
Es gibt bei den Geocachern allerdings keinen Zentralen Ansprechpartner. Es gibt keinen Dachverband und auch keine Vereinsvorsitzenden.
Also wird die Presse sich immer so ein Einzelindividuum herauspicken und daraus auf die Allgemeinheit schließen.

nopress

Eine Ulme in Bozen

Heute zog es (vor allem die Damen) in städtischere Umgebung :-D.
Ziel ist Bozen. Nachdem wir im Zentralparkhaus das Auto schön schattig abgestellt hatten ging es zum Walterplatz…

 

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wo sich auch der Dom befindet.

Bozen hat eine schöne Innenstadt und viele kleine Geschäfte, Bars und Restaurants.
Über den Obstmarkt…

sind wir auch geschlendert.
Das Einkaufen mussten wir auf den Nachmittag verschieben, da die Geschäfte hier eine großzügig bemessene Siesta halten. Zu sehen gab es ja auch so schon einmal genug.

Einen Cache haben wir auch finden können: „Meine Ulme“ zu der es im Listing auch eine interessante Geschichte gibt.

In Bozen haben wir auch ein sensationell gutes Eis gegessen.
In einer Bar haben wir uns noch von der Stadt mit einem Veneziano (Aperol, Sekt, Wasser und Eiswürfel mit einer halben Orangenscheibe) verabschiedet.

Auf dem Nachhauseweg lag die „Laaser Marmorbahn“ noch so quasi auf dem Weg.

Sie dient zum Transport von Marmorblöcken und ist schon ganz schön betagt…

Die Konstruktion ist schon beachtlich. Es wäre sicher einmal interessant das mal in Aktion zu sehen.

So ging dieser Tag zu Ende.