Neustart mit Musik, Kajak und dem Weg des Schwertes

Mein letzter Beitrag ist tatsächlich schon von Mai 2019 – eine lange Zeit!

Seitdem hat sich einiges getan. Ich habe meine Liebe zur Musik wieder entdeckt und vertieft, bin mit meinen Kajaks auf Entdeckungstour gegangen und habe mich intensiv dem Yamabushi Ryu Kenjutsu gewidmet.

Jetzt ist es an der Zeit, diesen Blog wiederzubeleben und euch an meinen Abenteuern und Erkenntnissen teilhaben zu lassen.

Musik – Neue Klänge und alte Leidenschaft

Nach einer längeren Pause habe ich endlich wieder die Zeit gefunden, mich intensiver mit meiner Musik zu beschäftigen. Mein Heimstudio ist in den letzten Jahren stetig gewachsen – neue Instrumente, bessere Technik und viele Ideen, die darauf warten, umgesetzt zu werden.

Ich habe viel experimentiert – von traditionellen irischen Melodien auf meiner Tin Whistle bis hin zu modernen Aufnahmen mit verschiedenen instrumenten. Besonders faszinierend finde ich die Verbindung von alten Klängen mit neuen Technologien. Der kreative Prozess, einen Song von der ersten Idee bis zum fertigen Stück zu entwickeln, ist für mich wie eine Reise – und die möchte ich hier künftig wieder teilen.

Kajakfahren – Freiheit auf dem Wasser

Die Natur hat mich immer inspiriert, und kaum etwas vermittelt dieses Gefühl von Freiheit so sehr wie das Paddeln auf großen Seen, Flüssen oder dem Meer. Mit meinen Kajaks – von unserem Advanced Elements Kajak Kelpie, meinem alten Touryak Kitsune bis zum schnellen Seekajak Saoirse – habe ich viele neue Gewässer erkundet und interessante Menschen kennengelernt.

Es ist ein besonderes Gefühl, im Rhythmus der Wellen zu gleiten und dabei die Gedanken schweifen zu lassen. Gleichzeitig ist es eine Herausforderung, sich Wind und Strömung anzupassen – ähnlich wie im Leben, wo man lernen muss, sich flexibel zu bewegen.

In den nächsten Beiträgen möchte ich über meine Touren berichten, Tipps zur Ausrüstung geben und vielleicht sogar ein paar Karten mit Streckenempfehlungen teilen.

Kenjutsu – Der Weg des Schwertes

Während Musik und Kajakfahren meine kreative und naturverbundene Seite stärken, bringt mich das Kenjutsu auf eine ganz andere Ebene. Es ist nicht nur körperliches Training, sondern auch eine Übung in Disziplin, Konzentration und innerer Ruhe.

Im Mori Do Dojo habe ich viele neue Techniken erlernt und meine Fähigkeiten weiterentwickelt. Der Umgang mit dem Schwert ist für mich mehr als ein Sport – es ist ein Weg, Geist und Körper zu vereinen.

Ich möchte in zukünftigen Beiträgen mehr über das Kenjutsu schreiben, aber auch für die, die sich für den Weg des Schwertes interessieren, Einblicke in das Training geben .

Ausblick – Was kommt als Nächstes?

Dieser Blog soll wieder ein Ort für Geschichten, Inspirationen und Erfahrungen werden. Ich plane regelmäßige Updates zu meinen Musikprojekten, Reiseberichten vom Wasser und Einblicken in die Welt des Kenjutsu.

Ich freue mich darauf, diesen Raum wieder mit Leben zu füllen – und hoffe, ihr begleitet mich auf dieser Reise.

Doce de Biscoff à la Joaquim

Doce de Biscoff á la Joaquim

Dessert mit Biscoff-Keksen, Karamellcreme und Zimt

Zutaten:

• 1 Packung Biscoff-Kekse (ca. 250 g)

• 6 Eigelb

• 1 Esslöffel Maisstärke

• 60–90 ml Espresso (frisch zubereitet)

• 1 Dose karamellisierte, gezuckerte Kondensmilch (397 g)

• 2 Dosen Milch (die leere Kondensmilchdose als Maß verwenden)

• 2 Eiweiß

• 200 ml Sahne

• 1 Packung Sahnesteif

• 2 Eigelb (für die Haube)

• Zucker (nach Geschmack, für die Eigelb-Haube)

• 1 Zimtstange

Zubereitung:

1. Kekse vorbereiten: Die Biscoff-Kekse in eine Plastiktüte geben und mit einem Nudelholz zerkleinern, bis ein Pulver mit kleinen Stücken entsteht.

2. Espresso kochen: Den Espresso frisch zubereiten und beiseite stellen, damit er leicht abkühlen kann.

3. Eier trennen: Die Eier sorgfältig trennen, sodass Eigelb und Eiweiß in zwei verschiedenen Schüsseln landen.

4. Creme zubereiten:

• Die 6 Eigelbe in einer Schüssel verrühren.

• Die karamellisierte Kondensmilch in einen Topf geben und mit den Eigelben unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze vermengen.

• Die Maisstärke einrühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind.

• Die Kondensmilchdose zweimal mit Milch füllen und diese in den Topf geben. Alles gründlich vermengen.

• Die Zimtstange hinzufügen und die Mischung unter ständigem Rühren erhitzen, bis sie aufkocht.

• Sobald die Creme kocht, die Zimtstange entfernen, den Topf vom Herd nehmen und die Creme zum Abkühlen beiseite stellen.

5. Dessert schichten:

• Sobald die Creme abgekühlt ist, eine daumendicke Schicht Creme in Dessertgläser oder eine große Schüssel füllen.

• Eine Schicht zerkrümelter Kekse darüber geben und mit etwas Espresso beträufeln.

• Weitere Schichten aus Creme und getränkten Keksen wiederholen, bis die Zutaten aufgebraucht sind.

• Mit einer letzten Cremeschicht abschließen.

• Die Gläser oder die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.

6. Sahne und Eiweiß vorbereiten:

• Kurz vor dem Servieren die Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen.

• Das Eiweiß in einer separaten Schüssel ebenfalls steif schlagen.

• Die beiden Komponenten vorsichtig miteinander vermengen, um eine fluffige Eiweiß-Sahne-Mischung zu erhalten.

7. Eigelb-Zucker-Haube zubereiten:

• Die 2 Eigelbe mit Zucker schaumig schlagen, bis eine dickflüssige, leicht schaumige Konsistenz entsteht.

8. Finalisieren:

• Die Eiweiß-Sahne-Mischung gleichmäßig auf dem Dessert verteilen.

• Die Eigelb-Zucker-Mischung hauchdünn mit einem Löffel über die Sahneschicht geben, sodass eine dottergelbe Haube entsteht.

Dieses Dessert ist ein herrlich aromatischer Genuss, bei dem Zimt, Kaffee und Karamell perfekt harmonieren!

Brauen für den Guten Zweck

Auch in diesem Jahr hatte der Stammtisch der Bremer Heimbrauer und Heimbrauerinnen einen Stand bei den Craft Beer Tagen bei der Union Brauerei.Unsere Biere (samt der Zutaten) und die Arbeitszeit haben wir gespendet – ebenso wie die Einnahmen. Das ist unsere zweite Aktion in dieser Art. In diesem Jahr geht der komplette Erlös an die TASSE.Zwei Tage Samba hinter dem Tresen, den Olaf und Ingrid so liebevoll gestaltet haben (Danke und liebe Grüße). Im Team lief das wie geschmiert und es hat – vielleicht auch gerade wegen der vielen Arbeit sehr viel Spaß gemacht. Vom Event an sich haben wir nicht viel mitbekommen.Einen ausführlichen und lesenswerten Beitrag hat Schädelmädel dazu verfasst.