Hoch-Zeit

Für den heutigen Abend haben theped und ich uns an den errechneten Mystery-Koordinaten von Hoch-Zeit verabredet. Ztein hatte sich auch angekündigt um unserer Aktion beizuwohnen, Das Wetter war schön – kurz es versprach ein netter Abend zu werden.
In einer Interessanten Umgebung mussten zunächst einige Liebespärchen vergrault werden und dann waren die Stationen schnell ausgemacht.

Da es sich um einen Mystery handelt, gibt es nicht so viele Bilder vom Klettern. Soviel sei gesagt: Es kann geklettert werden – und nicht zu knapp. Sehr schöne Vorstiegs-Klettereinlage!

Nachdem ich das Seil über die Dose „hochgeklettert“ habe, hat theped eine Trainings-Session am Seil eingelegt. Das klappte dann auch schon gut, der Gesamtaufstieg zur Dose wurde jedoch auf einen späteren Zeitpunkt verlegt. Meinen Respekt für diese Entscheidung.
Nach dem „Entseilen“ wurden wir für unsere Mühen vom Owner mit einem aromatischen Hefe-Aufgussgetränk belohnt. Ein schöner Ausklang mit nettem Schnack.
Danke dafür!

Climb high, feel free!

Abseilen – Wo liegen die Risiken?

Wer hoch hinaus will, muss auch irgendwie wieder herunterkommen. Nach dem Klettern mit Steigklemme oder Prusik ist das Abseilen angesagt.
Meist beginnen Geocacher nicht mit dem Klettern, sondern mit dem Abseilen. Doch gerade beim Abseilen geschehen die meisten Unfälle.
Von Windflüchter habe ich hierzu einen interessanten Hinweis zu diesem Thema erhalten.

Im DAV Panorama – Mitteilungen des Deutschen Alpenvereins, das ist die Verbands- und Mitgliederzeitschrift des Deutschen Alpenvereins, werden in dem Artikel „Abwärts – aber sicher“ eingehend die Risiken, Unfallhergänge und deren Vermeidung durch Anwendung bestimmter Techniken beschrieben.
Diese Hinweise sind sicher auch für alle kletternden Geocacher interessant.

Der ganze Bericht „DAV Panorama 3/2008“ könnt ihr hier nachlesen.

Climb high, feel free!

Zeitreise in Stühren

Mit zwei kleinen Multicaches möchte ich die Bronzezeitlichen Hügelgräber in Stühren vorstellen.
Diese liegen am östlichen Ufer des Klosterbaches, nordwestlich von Stühren in stellenweise urwaldähnlichem Wald.

Die Hügelgräber wurden teilweise bereits in der späten Jungsteinzeit angelegt und bis in die vorrömische Eisenzeit genutzt. Sie zählen zu den ältesten erhaltenen Hügelgräbern der Wildeshauser Geest.


Auf den ersten Blick sind sie nicht immer zu erkennen. Hinweistafeln und Wegweiser


führen jedoch zu den vergessenen Stätten, die teilweise wie Inseln aus den Feldern ragen. Der Wald hat die Grabhügel mittlerweile zurückerobert.


Die Multis „Stührener Hügelgräber – 1“ und „Stührener Hügelgräber – 2“ können gut zusammen angegangen werden.

Viel Spaß beim Suchen!