Rezension: Kreative Foto-Aufgaben

Wieder einmal hat mir der Humboldt Verlag ein interessantes Buch zur Rezension geschickt.

Kreative Foto-Aufgaben – Woche für Woche bessere Fotos von Lars Poeck

Wie der Titel es schon vermuten lässt, ist das Buch eine Anleitung für ein Projekt 52. Dies bedeutet, dass man sich für ein ganzes Jahr Woche für Woche kreativen Fotoaufgaben stellt.

Also nix wie raus aus der Komfortzone und ran an die Kamera!

Das Buch ist zugleich Anleitung, Hilfestellung, Inspiriration und Herausforderung.

Zunächst gibt es eine Teil, der sich mit Kreativität, Stil und Gestaltung beschäftigt. Hier gibt es viele Beispiele und auch Übungen. Die Grundlagen der Technik und der Kamera werden erläutert in dann geht es los mit den 52 kreativen Fotoaufgaben.

Die Aufgaben sind sowohl für Einsteiger als auch für ambitionierte Fotografie-Amateure gedacht. Immer wieder geht es um die Anwendung klassischer Gestaltungsregeln. Alle Bereiche der Fotografie können so entdeckt werden.

Jede Aufgabe beginnt mit der Beschreibung des Projekts der Woche. Dazu gibt es dann Hinweise und zur Anregung einige Beispiele.

Wem das immer noch nicht gereicht hat: Am Ende des Buches gibt es noch eine ganze Reihe an Kreativen Fotospielen!

Das Buch könnt Ihr hier bestellen:

Über den Autor des Buches:

Lars Poeck ist ein Berliner Fotograf und Blogger. In seinem Blog ig-fotografie.de schreibt er selbst über sich: Was anfangs nur als Dokumentation meines eigenen fotografischen Fortschritts gedacht war, hat sich schnell zur Ratgeber-Seite für Fotoanfänger, Fotolocation-Tippseite und Community für Fotografen entwickelt. Es motiviert mich den Besuchern dieser Webseite Tipps zu geben, ihnen Lust zum machen auf das Thema Fotografie und mit ihnen gemeinsam zu lernen.

Wer braut hat Treber – Treberfrikadellen 

Beim Brauen bleibt ja immer viel Treber zurück. Eine gute Verwendung ist das Treberbrot.

Entdeckt habe ich bei Facebook ein Rezept für Treberfrikadellen, welches ich etwas modifiziert habe. Was soll ich sagen – sehr lecker. Eigentlich sollte man ja besser Bratling dazu  sagen – ist ja kein Fleisch drin.

Hier das Rezept:

  • 300g Treber
  • 1 Ei
  • Ca. 35g Paniermehl – je nach gewünschter Festigkeit
  • 1 EL Sojasaue
  • 1 EL Austernsauce
  • 50g geriebenen Emmentaler
  • Ein keiner Bund Koroandergrün kleingeschnitten
  • 1 EL Senf
  • 1/2 Zwiebel fein gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe
  • Pfeffer und Salz
  • 2 Teelöffel gekörnte Hühnerbrühe

Alles vermischen und etwas durchziehen lassen.

Aus dem Teig nicht zu große Kugeln oder  formen. In Butter bei mittlerer Hitze braten. Durch Treber und Käse werden die Frikadellen außen wunderbar knusprig und innen keinen sie schön weich.  Der Koreander gibt einen frischen und feinen Geschmack dazu.

Am besten frisch aus der Pfanne essen :-). Dazu passt Preiselbeermarmelade sehr gut.

Guten Appetit!

Nauders – Fluchtwand

Auf die Fluchtwand haben wir es in 7 Jahren Naudersurlauben nicht geschafft. Dieses Jahr sollte das nachgeholt werden.

Morgens bei bestem Wetter ging es los in Richtung Parditschhof.

 

Der Blick zurück auf Nauders. Rechts der Gipfel des Piz Lad.

 

Das Ziel der heutigen Wanderung in der Bildmitte oben. Darunter die Kapelle beim Parditschhof.

 

Etwas höher kann man über die Norbertshöhe hinweg in das Unterengadin schauen.

 

Links unterhalb des Weges haben wir eine Kreuzotter beim Sonnenbaden gesehen.

 

Ein Dreiländerblick mit Herz. Links der schneebedeckte Ortler, der Elferspitz, in der Bildmitte der Piz Lad, im Tal Nauders und rechts das Unterengadin. Italien, Schweiz und Österreich in einem Bild vereint.

 

Die Labaunalm haben wir beim Aufstieg nicht besucht. Über der Alm der Bazallerkopf und rechts darüber die Fluchtwand

 

Etwas später liegt die Labaunalm schon auf der anderen Talseite.

 

Fast geschafft. Vorbei geht es am Fluchtwandsee.

 

Hier oben gibt es unzählige Edelweiß Blütensterne zu bestaunen.

 

Man weiß garnicht wo man hintreten soll.

 
 

Vom Bazallerkopf aus kann man auch über den Edelweißsteig – ein mit Seilen und Tritten Versicherter Weg – zur Fluchtwand aufsteigen. Dort aber ohne Hund. Es gibt aber eine alternative Route über die steile Bergflanke.

Tolle Fernsicht zu Ortler.

 
Das Gipfelkreuz der Fluchtwand.

 

Viele Blumen.

 

Neben dem Gipfelbuch kann man hier auch dem Geochache Fluchtwand einen Besuch abstatten.

Der Blick auf die andere Seite. Da liegt der Hexenkopf, auch ein alter Bekannter.

 

Dann ging es wieder auf dem gleichen Weg zurück. In der Labaunalm haben wir eine kurze Rast gemacht.

Ein toller Tag mit prima Wetter :-).