Tempus Fugit – Die Zeit vergeht…

In einem kleinen Fotoprojekt habe während meiner Gassirunden regelmässig Fotos von zwei Landschaftsaussichten erstellt. Der Zeitraum von September 2009 bis zum August 2010 wurde so dokumentiert.

Als Auflage diente eine Gasleitungsmarkierung auf der ich mit zwei Eddingstrichen die Kamera-Ausrichtung festgehalten habe.

Das Wachstum von Rüben und Weizen kann man so recht gut beobachten. Auch die Jahreszeiten kann man gut erkennen. Auch sind durch den langen Winter bedingt einige Schnee-Bilder dabei gewesen.

Viel Spaß beim anschauen!

Hier der Blick über das Rübenfeld:

Der Blick über das Weizenfeld:

Bei den zahlreichen Gassirunden konnte ich auch viele Tiere beobachten. Eine besondere Begegnung war diese…

Von 2010 Irrlicht`s Blog

Das Rehkitz lag direkt neben meinem Weg. Unser Hund hatte davon keine Notiz genommen, da die Kitze kaum Eigengeruch besitzen. (Darum darf man sie auch in keinem Fall anfassen. Sie würden sonst von der Mutter verstoßen)

Von 2010 Irrlicht`s Blog

Die Rehkitze sind einfach zu drollig :-) .

28.7.2010:
Heute ging es zu den Sellesköpfen.
Vorbei an der Schöpfwarte mit dem Aussichtsturm und dem Cache “Norbertshöhe“  ging es zum “Geschichtlichen Rundweg” …

Von Sommer 2010

Dieser Rundweg befindet sich bei der verfallenen Zettleralm..

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Hier können Stellungen aus dem 1. Weltkrieg besichtigt werden.

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Ein Highlight ist jedoch die Kaverne, die hier besichtigt werden kann.

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Hier die Sicherheitshinweise zum Betreten.

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Über einen recht steilen Weg der mit einer Kette gesichert ist geht es hinab…

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… in die Tiefe. Hier ist eine Ansicht der Kaverne mit einer Kochstelle.

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Hier ging es wieder ans Tageslicht.

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Die Gänge sind aus dem rohen Fels gehauen.

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Im Umfeld der Kaverne haben wir einen Cache ausgelegt. Er kann zukünftig unter dem Namen “Zettleralm” gefunden werden.

Nach dem Besuch der Kaverne haben wir unsere Wanderung über die Selleköpfe fortgesetzt.
Bei unserem Lieblingsplatz auf einem der Sellesköpfe…

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haben wir eine kleine Rast gemacht und die Schmetterlinge beobachtet.
Hier ein Schwalbenschwanz…

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Es gibt auch einen Aussichtspunkt von dem aus man die Genzfestung “Altfinstermünz” unten im Inntal sehen kann.
Auch diese Tolle Aussicht in Richtung Reschenpass gibt es hier…

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Hier haben wir einen weiteren Cache ausgelegt. Er kann zukünftig unter dem Namen “Mystischer Selleskopf” gefunden werden.

Danke an dr.vino für die zuküftige Betreuung unserer Caches rund um Nauders!

27.7.2010:
Diesmal haben wir das Pfossental, ein Seitental des Schnalstals in Italien besucht.
Begonnen haben wir die Tour beim Gasthof Jägerrast. Dort kann man auch das Auto abstellen.

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Hier gibt es eine Schaukäserei.

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Den Käse kann man gleich im Gasthaus probieren und auch erwerben.

Dann ging es entlang eines gut ausgebauten Weges…

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…zum Eishof.  Hier gab es allerlei Getier. Pferde, Esel, Gänse, Kühe Schafe….

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Entlang des Weges befindet ein Almerlebnisweg mit vielen interessanten Stationen.
Der Eishof liegt sehr malerisch…

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Dort haben wir den Cache “TEX-TREK Eishof” besucht.

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Ein schöner Ausflug, wenn auch mit recht viel Wanderpublikum.

25.7.2010:
In den vergangenen Tagen (seit dem 23.7) hat es öfter auch einmal lang anhaltend geregnet. Man muss schon sagen, die machen hier keine halben Sachen :-D . Der Wetterbericht wurde studiert und es sah nicht gut aus für eine Bergtour im alpinen Bereich.

Doch gestern Abend gab es einen Lichtblick. Der heutige Tag sollte doch wieder etwas freundlicher (nur mit wenigen Schauern am morgen) werden. Doch am Morgen der Blick auf die Hausberge verhieß nichts gutes. Es war schon etwas blauer Himmel zu sehen, aber leider auch Schnee auf den Gipfeln. Also doch nicht los?

Nach einigem Studieren der lokalen Wetterdienste gab es doch noch eine positive Prognose und wir wollten sehen, wie weit wir kommen. Es blieb ja noch die Option im Fall der Fälle den Rückweg anzutreten.

Das Ziel stand schon fest. Es sollte wieder an den Reschensee gehen und wir wollten – nachdem uns die Zehnertour so gut gefallen hatte – der Elferspitz und dem Zwölferkopf einen Besuch abstatten. Ein legefertiger XXL-Petling war schon im Rucksack. Pegasuseinhorn wollte uns heute auch begleiten. (Die Fotos waren zu verlockend).

Alles nötige an Ausrüstung wurde gepackt und auch warme Kleidung durfte nicht fehlen. Die Schneegrenze lag bei 2400m darum wurde diesmal heißes Wasser in das Trinksystem gefüllt. (Was wir später sehr begrüßten).

Mit der ersten Gondelbahn ging es wieder zur Bergstation. Dort haben wir uns diesmal aber den Cache “Zirmhäusel 2″ noch vor der Öffnung des Restaurants geholt.

Los ging es diesmal mit drei Lamas…

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… die uns neugierig ein Stückdes Weges begleiteten. Haflinger und Pferde gab es auch.
Weiter ging es und da liegt der Zehner… mal wieder ;-)

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Das Wetter wird schlechter. Eine Wolkenbank zog mit kaltem Nieselregen heran.

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Am bereits bekannten Schneefeld neben dem Zehner war es bereits Schneegestöber.

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Warm eingepackt ging es weiter. Mittlerweile kamen schon Zweifel auf ob es mit dem Aufstieg noch klappt.
Der Elferspitz lauerte im Nebel.

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Nach einer kurzen Rast kam aber glücklicherweise die Sonne wieder durch und die Wolken lichteten sich. Die Stimmung hellte sich gleichfalls auf.

Nun ging es hoch zur Elferspitz.
Kalt und etwas windig war es jedoch immer noch. (Wenngleich auch nicht die befürchteten 60kmh).
Dass es kalt ist kann man an den vereisten Pflanzen zwischen den Steinen sehen…

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Hin und wieder kam noch einmal ein Wolkenfeld vorbei…

Im kalten Wind, aber zum Glück wieder mit Sonne ging es immer höher.

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Wir hatten Glück und das Wetter wurde immer besser.
Ein toller Ausblick hier oben.

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Je weiter es nach oben ging, umso mehr Schnee und Eis war zwischen den Steinen.

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Endlich war der Gipfel erreicht.
Auch für Pegasuseinhorn ein tolles Erlebnis.
Das Gipfelkreuz… heute ganz in Eis.

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Die Wetterstation auf dem Gipfel war schockgefrostet.

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Oben im Gipfelbereich haben wir noch einen schönen Ort für einen Geocache gefunden.
Der Cache “Elferspitz” wartet dort nun auf wanderfreudige Geocacher.

Über einen schönen Pfad auf einem Grat ging es weiter zum Zwölferkopf…

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Benji konnte fast die ganze Tour über frei aufen und hat sich wieder als sehr trittsicher erwiesen.
Nur bei den Murmeltieren (und rauschenden Bächen) haben wir ihn angeleint.

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Hier eine schöne Schneezunge neben dem Grat auf dem Rückweg.

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Nach dem Zwölferkopf ging es rechts vom Grat wieder bergab. Auch diesmal begleiteten uns die Warnrufe der Murmeltiere. Wir lagen – für unsere Verhältnisse – so gut in der Zeit, dass wir sogar noch gut eine Stunde vor der letzen Talfahrt der Gondelbahn bei der Bergstation eintrafen. :-)
(Wir hatten schon den langen Abstieg eingeplant.) So konnten wir uns noch etwas stärken und dann ging es wieder talwärts.

Und wieder hat uns die Wanderung in dieser schönen Bergwelt sehr gut gefallen.

Hier die Tourdaten:

Von Sommer 2010

Climb high, feel free!

20.7.2010: Heute war wieder einmal eine alpine Bergtour auf dem Programm.
Zunächst ging es mit dem Auto nach Italien zum Westufer des Reschensees.
Mit der Gondelbahn…

Von Sommer 2010

…ging es vom Seeufer aus auf 2129m Höhe.
Über einen Fahrweg ging es ein Stück hinauf bis an den Rand des Zehners.
Dort ging es dann auf einem schmalen Bergpfad weiter bis zur Stelle an der der Steig zum Zehnergipfel abzweigt.

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Hier ein schönes Panorama mit dem Reschensee.

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Der Pfad zum Zehner ist recht steil. Unten sieht man ein Schneefeld.

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Hier ist das schöne Gipfelkreuz. Im Hintergrund sieht man das Langtauferer Tal.

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Der Gipfel ist erreicht. Hier oben war es schon recht frisch.

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Danach ging es wieder hinunter. Am Wegesrand gab es wieder viele Alpenblumen.
Hier eine Enzianart (Frühlingsenzian) …

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Aufwärts ging es weiter in Richtung Elferspitz.

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Hier ein Panorama-Blick auf den Elferspitz und den Zwölferkopf. Links unten sieht man noch  Benji zum Größenvergleich.

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Da die Zeit zum Besteigen des Elferspitz nicht mehr reichte (Die letze Talfahrt geht um 16:30) haben wir die Rückseite des Zehners bestiegen. Hier hatte man nochmal einen schönen Ausblick.

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Toll diese Ausblicke.

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Der Elferspitz blieb für uns heute unererreichbar…

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Benji hatte seinen Spaß auf den zahlreichen Schneefeldern…

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Zum Abschluss gab es noch einige verspätete Alpenrosen…

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So sind wir einmal komplett um den Zehner herumgegangen. Murmeltiere konnten wir auch noch beobachten (oder sie uns?).

Hier die Tourdaten:

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Die Tour hat uns sehr gut gefallen. Das Gelände ist sehr alpin aber gut begehbar.
Die Tour hatte uns so gut gefallen, dass ich den Cache an der Bergstation der Gondelbahn garnicht mehr auf dem Plan hatte.
Naja, vielleicht beim nächsten Mal ;-) .

Climb high, feel free!

Heute war der Nauderer Höhenweg an der Reihe.
Dazu ging es per Pedes von der Ferienwohnung zur Talstation der Berkastelbahn.  Mit der Gondelbahn ging es dann bis auf 2173m Höhe.  Hier oben startet der Nauderer Höhenweg und geht dann bis zur Labaunalm.

Zunächst ging es ein kleines Stück über einen Fahrweg, doch dann verläuft der Weg fast ausschließlich über schmale Pfade, teilweise über Stege immer etwas bergab und etwas bergauf.

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Auch hier gab es reichlich Blumen. Wie zum Beispiel diese Orchideenart:

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Der Weg (Nr. 30) ist gut ausgeschildert.

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Man läuft mit wenigen Steigungen und Abstiegen immer knapp oberhalb der Baumgrenze entlang.
Stellenweise geht man durch knorrige Lärchenwälder…

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Dann wieder über Almwiesen. Fast immer hat man einen tollen Panorama-Ausblick…

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Hier war ein schöner Platz für eine Rast..

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Diese kunstvolle Art Holz aufzustapeln habe ich an einer kleinen Berghütte entdeckt. Da stellt sich gleich die Frage: “Wer hat die schwarze Madonna mitgenommen?”

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Und immer wieder tolle 3-Länder-Ausblicke: Italien, Schweiz und Österreich auf einen Blick…

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Wir konnten uns garnicht sattsehen…

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Doch auch der schönste Höhenweg ist einmal zu Ende. Wir sind über das Valriebachtal abgestiegen, da wir die Labaunalm schon im letzten Jahr besucht hatten und weil wir natürlich auch schon recht geschafft waren.
Hier ging es noch einmal steil bergab und über einige Stege über den Valriebach.

Von Sommer 2010

Auch hier gabe es einiges zu entdecken.

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Eine schöne Tour, die weniger durch die Höhenmeter, als durch die Wegstecke fordert.

Hier die Tourdaten im Überblick:

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Von der Gesamtstrecke muss man noch die 2,8km Fahrt mit der Bergkastelbahn im Bereich ab Kilometer 2 abziehen. Der Rest ist erwandert.

Da uns die Tour so gut gefallen hat, haben wir noch zwei Geocaches für nachfolgende Cacher dagelassen. Sie sind unter dem Namen “Nauderer Höhenweg 1″ und “Nauderer Höhenweg 2″ gelistet.
Da es Urlaubscaches sind, hat sich netterweise dr.vino bereit erklärt diese zukünftig zu betreuen. Vielen Dank!

Heute ging es von Tschlin aus zur Alp Tea (Ja die heisst wirklich so ;-) ) um den dortigen Geocache “Alp Tea – Hlw 26″ zu suchen. Schon oft haben wir die Gebäude der Alpe vom Balkon unserer Ferienwohnung aus angeschaut.
Heute habe ich sozusagen die andere Seite besucht.

Die Tour beginnt in Tschlin, einem malerischen Schweizer Örtchen, welches man über einige Kehren mit dem Auto erreicht.

Von Sommer 2010

In der Cachebeschreibung sind am Ortseingang Park-Koordinaten angegeben. Hier habe ich das Auto abgestellt. Es ist noch eine weitere Parkmöglichkeit an der Kirche am Ortsausgang angegeben. Aber die paar Schritte sollte man ruhig zu Fuß gehen und sich die schönen Häuser und die vielen Brunnen anschauen.

Ausserdem sind die Straßen sehr eng…

Von Sommer 2010

Der Weg zur Alp Tea ist ein Fahrweg und nicht sonderlich anspruchsvoll. Mit dem Kinderwagen wäre das sicher machbar.

Der Weg dorthin führt über Wiesen voller Blumen…

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und man hat eine wunderbare Aussicht auf die umliegenden Berge in der Schweiz, Österreich und Italien.

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Nach einem kurzen Waldstück erreicht man wieder eine Almwiese und kann die Alp Tea sehen…

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Der Cache liegt etwas höher als die Almgebäude. Von hier hat man eine sagenhafte Aussicht…

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Das lustige war, dass die in der Ferienwohnung gebliebene Famile mit dem Fernglas beobachten konnte wie ich den Cache gesucht habe :-D .

Nach dem Fund ging es dann wieder den gleichen Weg zurück nach Tschlin zum Auto.

Hier die Tourdaten:

Von Sommer 2010

Danke an den Cacheowner für den schönen Ausflug!

Die Rosengartenschlucht bei Imst hat uns schon im letzten Urlaub gelockt. Da hatte es mit der Zeit aber nicht gepasst. Dieses Jahr stand diese Klamm ganz oben auf der Liste.

In der Rosengartenschlucht gibt es einen Earthcache: Rosengartenschlucht und Blaue Grotte (Earthcache) und einen Multi: Rosengartenschlucht und Blaue Grotte. Diese kann man zusammen lösen.
Was soll ich sagen, es der Besuch hat sich gelohnt.

Vom den angegebenen Parkplatzkoordinaten gelangt man über die Johanniskirche fast direkt in die Klamm.
(Die Parkgebühren sind noch sehr moderat. )

Vor dem eigentlichen Klamm-Eingang  kann man einige Häuser sehen, die direkt an und  in die Felswand gebaut sind.
Das ist bestimmt ein angenehmes Klima. (Vor allem im Sommer)

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Dann kommt man an den Eingang den man über eine Hängebrücke erreicht.

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Es gibt vieeele Brücken ;-) .

In der Klamm wachsen viele seltene Pflanzen…

Von Sommer 2010

Einige Wasserfälle kann man ganz aus der Nähe betrachten…

Über viele Brücken und Treppen arbeitet man sich mit dem Schinderbach durch das Klammtal. Im einem Teil befinden sich spektakuläre Überhänge. Die Überhänge sind teilweise so niedrig, dass man sich mit einem Rucksack schon ganz schön bücken muss…

Von Sommer 2010

Hier ein Überblick. Ein paar Höhenmeter sind schon zu überwinden, aber mit Kind und Oma war das trotzdem kein Problem.

Von Sommer 2010

Teilweise wird das Tal sehr eng und der Weg windet sich durch in Fels gehauene Höhlen…

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Das Wasser leistet hier ganze Arbeit. Ein schöner Ausblick auf die Wegführung…

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Hier haben wir die Klamm verlassen und sind in Richtung der Blauen Grotte abgebogen.

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Hier haben wir schon fast die größte Höhe der Route erreicht.

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In der Blauen Grotte wurde früher Erz abgebaut. Die Höhle erinnert mich ein wenig an die Phantom-Höhle aus dem alten Comic oder an die Totenkopfhöhle aus Bernhard und Bianca…

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In der Höhle läuft das Wasser von der Decke und Teile der Höhle sind geflutet.

Sehr angenehm kühl bei dem heissen Wetter :-) .

Dann ging es nach Hoch-Imst, wo wir uns in einem Cafe gestärkt haben. Daneben lag auch ein kleiner Badesee. Also Notiz: Badesachen einpacken!

Dann ging es über das Wetterkreuz mit seiner tollen Aussicht…

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wieder zurück ins Tal an den Ausgangspunkt.
Dieser Tag wird uns noch lange in Erinnerung bleiben!
Danke an die Owner der beiden Caches!

Haben wir noch im letzen Jahr die Radurschlklamm besucht, so wollten wir uns in diesem Jahr einmal das dahinter liegende Hochtal anschauen. Sollte es dort doch einen großen Zirbenbestand und einen Skulpturenpark geben.

Wenn man nicht den Wanderbus von Pfunds aus nimmt, muss man – wenn man das Auto benutzen will bei der Kajetansbrücke von Nauders aus kommend rechts in den Waldweg einbiegen. Dann folgen gute 8 Kilometer auf einem recht gut befahrbaren Waldweg. Von Pfunds aus ist die Zufahrt auch möglich, aber der Weg ist steiler, ausgewaschener und schmaler. Ohne die Info unserer Wirtsleute hätten wir uns da nicht langetraut.

Bis Wildmoos kann man fahren. Dort ist ein Parkplatz ausgeschildert. Allerdings fahren auch einige bis zum Ende bei der Radurschl-Alm. Wir sind gelaufen.

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Nach einer Einkehr in dem bewitschafteten Radurschl-Almhaus (Hier gibt es Getränke und eine Kleinigkeit zu Essen) sind wir zum Skulpturenpark. Dieser liegt mitten in alten Zirben die ihren wohlriechenden Duft verströmten.

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In dem Skulpturenpark kann man einige aus Zirbe und auch in Stein gehauene Kunstwerke bewundern.

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Hier haben wir uns einige Zeit aufgehalten. Auch für die Kinder ist gesorgt.

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Eine Grillmöglichkeit ist auch vorhanden. Dazu viel kaltes flaches Wasser zum abkühlen. Es war aber auch heiss an dem Tag… so heiss, dass wir hier geblieben und nicht mehr wie geplant zum Hohenzollernhaus weitermarschiert sind. Dann ging es wieder zurück und wir haben den kürzeren Abzweig nach Pfunds genommen. Der ist aber auch schmal und steil… zum Glück kam kein Gegenverkehr.

So ging ein schöner Tag zu Ende.

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Heute haben wir (wieder einmal) der Etschquelle einen Besuch abgestattet.
Durch den Tradi vor Ort kannten wir den Ort bereits. Nun ist dort zusätzlich ein Eartcache angelegt worden.

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Ganz in der Nähe der Quelle kann man diese schöne Aussicht genießen:

Von Sommer 2010

In direkter Nachbarschaft der Quelle befindetsich eine Bunkeranlage

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Die Schießscharten und Wände wurden als natürliches Gestein getarnt. Der Zahn der Zeit nagt aber unerbittlich an diesem Relikt.

Von Sommer 2010

Die Zugangstüren sind verschlossen und derm Verfall preisgegeben.

Von Sommer 2010

Vorsichtshalber sind Vorbotsschilder angebracht…

Von Sommer 2010

Hier sieht man einen kompletten Eingang. Links daneben kann man eine Stellung mit Schießscharten erkennen…

Von Sommer 2010

Dann ging es weiter zum Reschensee.
Bei Graun ragt noch der Kirchturm aus dem See. Ein beliebtes Fotomotiv.
Hier befindet sich auch ein Tradi “Der Turm – La Torre”.

Damit der Kirchturm nicht trockenfällt wurde ein zusätzlicher Damm errichtet. Auf diesem haben wir den Turm einmal umrundet. Dies war möglich, da der Wasserstand sehr niedrig war.

Von Sommer 2010

Wie niedrig der Wasserstand war kann man auf dem folgenden Bild sehen….

Von Sommer 2010

Ausflugsfahrten auf dem See konnte man mit diesem Boot jedenfalls nicht mehr machen ;-) .

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