Rund um Wiesbaden – Dath Vader´s Thron – Schmankerl im Rhein-Main Gebiet

Rund um Wiesbaden? OK bis Neu-Isenburg ist es noch ein ganzes Stück.
Nachtcachen alleine… kommt auch schon einmal vor, aber in Gesellschaft macht es doch viel mehr Spaß. Als krönenden Tagesabschluss habe ich dann mit the_real_gir und Stonewood (einem Teil der Cachedoctors) diesen Cache angegangen. Wie es sich zeigen sollte hatte Stonewood ein gutes Händchen bei der Auswahl dieses Caches gehabt (Hier noch einmal viele Grüße an die Beiden).

Das Wetter spielte auch mit (nachdem ich vorher noch durch wolkenbruchartigen Regen gefahren bin) und es war eine laue Vorfrühlingsnacht. Ideale Bedingungen also.

Dath Vader´s Thron – Der Name klang verheißungsvoll.
Der Cacher führt teilweise mitten durch die Wohngebiete von Neu-Isenburg. Die Anwohner von einigen Stationen sollten jedoch eingeweiht sein – das dachten wir auch.
Jedenfalls solange, bis wir – nachdem wir bereits einige Zeit mit Taschenlampen an einer Station im Wohngebiet gesucht hatten (später sollte sich herausstellen, dass der Hinweis hier nicht mehr vorhanden war) – plötzlich ein Blau-Silbernes Auto im Suchmodus vorbeirauschen sahen, welches dann plötzlich bremste und im Rückwärtsgang wieder zu uns zurückkam. Dann wurde Blaulicht eingeschaltet. Die Blutdruckwerte und der Puls von drei Geocachern stieg um ein vielfaches… Dann bog das Blau-Silberne Auto jedoch in eine andere Seitenstraße ab um aber kurz darauf wieder zurückzukommen und dann endgültig weiterzurauschen. Glücklicherweise wurden da wohl nur störende Muggel gesucht und entfernt um unseren weiteren Cacheabend nicht mehr zu stören 😀

Nachdem wir vom Owner die fehlenden Hinweise bekommen hatten (er befand sich gerade in der Dominikanischen Republik) kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus.
Gleich mehrmals wurde das Spektakel wiederholt. NEIN der hat doch nicht… doch er hat.

Später schnitten an Station 5 noch die Taschenlampen durch das Dunkel wie Laserschwerter durch warme Bantha-Butter. Nach einem unnötigen Abstecher konnten wir das Finale nach drei Stunden dann endlich bestaunen.

Eine tolle Runde mit schönen Installationen und schönen Ideen. Wir haben viel Spaß gehabt.
Was haben wir gelacht.
Wie schrieb the_real_gir noch im Log:

„Dunkel die andere Seite ist, sehr dunkel.“
„Yoda, jetzt hör endlich auf zu meckern und iss dein Toast!“

Leider kann man nicht mehr erzählen – schaut es Euch doch einfach selbst einmal an!

Danke an die beiden Mitcacher für den schönen Abend!
Neidlos muss Ich anerkennen, dass das Rhein-Main-Gebiet doch viele schöne Schmankerl zu bieten hat. Da gibt es noch einiges auf der Wunschliste 🙂

Rund um Wiesbaden – Microphobia

Zur Fortsetzung meiner Wiesbaden-Cachetour ging es nach dem Vorprogramm in Richtung Frankfurter Flughafen.

Hier lockte Microphobia, der mich durch die Logeinträge neugierig gemacht hatte. Auf dem Plan stand ein kleiner T5 Kletterbaum, den man auch noch gut alleine machen kann (bei größeren Höhen gehe ich da nicht alleine).

Die Anfahrt gestaltete sich etwas schwierig, da am Frankfurter Flughafen (wie immer) kräftig gebaut wird. Dann wurde auf dem alten Trimm-Dich-Pfad geparkt. Der Trimm-Dich-Pfad ist ja schon fast ein Lost-Place (soll da nicht die neue Startbahn gebaut werden?).

Nach kurzem Marsch durch den verlassenen Wald (Der Lärm ist da aber echt nicht von Schlechten Eltern) war der Cachebaum erreicht. Dort wartete in ca. 5 Meter Höhe der Cache.


Den Rest müsst Ihr Euch selbst anschauen… es lohnt sich!

Weiter geht es im nächsten Post bei Dath Vader´s Thron

Rund um Wiesbaden

Gestern konnte ich einen Cachetag in Wiesbaden einlegen.
Es ist doch immer schön mal in einer anderen Gegend zu Cachen.
Los ging es mit einigen Tradis in WI-Dotzheim die nette Ausblicke auf die Stadt gewährten.

Dotzheim 1

und

Schöne Aussichten – Schöne Zeiten II

Dann ging es in den nahen Taunuswald.
In der Nähe des Golfplatzes konnte man hier drei Tradis auf einem Spaziergang verbinden.
Einer davon, Kokopelli No. 11 (Lyra-Kiefer) lag bei dem gleichnamigen sehr schönen Baum.

Danach ging in zum Cache Goethestein, wo ich dem hölzernen Aussichtsturm einen Besuch abstattete.

Irgendwie hat mich der Turm doch stark an GN_Bootcamp erinnert.

Dann ging es zum eigentlichen „realen“ Goethestein von dem man eine noch bessere Aussicht hat. Hier liegt einem der Rhein regelrecht zu Füssen.

Weiter ging es nach Frauenstein. Hier wartete ein Cache aus der Serie „Sagenhaftes Hessen“ die „Blutlinde“ auf die Entdeckung.

Die Runde mit dem Burgturm und der bizarren Linde hat mir sehr gut gefallen.

Die Gegend um den Final kam mir seltsam bekannt vor…

Den Abschluss für diesen Tourteil bildete ein weiterer kleiner Multi – Sagenhaftes Hessen „Monstranzenbaum„.

Wieder ein sehr bizarrer Baum und eine schöne felsige Landschaft in der Umgebung des Finals.

Sehr schöne Landschaften und schöne Cacheverstecke.
Hier lohnen sich sicher noch weitere Besuche.

Weiter geht es mit der Tour dann im nächsten Post bei Microphobia.