Unfälle beim Klettern vermeiden – Nützliche Tips

Bei Outddor.de gibt gab es einen interessanten Beitrag zur Unfallvermeidung beim Klettern.

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4 Antworten auf „Unfälle beim Klettern vermeiden – Nützliche Tips“

  1. Ich fürchte, mit diesem Thema werden wir uns in Zukunft noch öfter auseinandersetzen müssen! Leider…

    Masslose Überschätzung, ungenügendes Material, fehlende Erfahrung, Leichtsinn, keine Hintersicherung…

    Irgendwann bricht sich einer den Hals, aber Hauptsache die T5 Statistik stimmt.

    Von einigen Punkten kann ich mich auch nicht freisprechen, bin ich doch ab und an ohne Helm unterwegs und zwangsweise oft alleine, aber Sicherheit im Seil oder beim Klettern allgemein nehme ich sehr ernst. Alles wird doppelt und dreifach geprüft und wenn mir das Risiko zu groß erscheint, dann lass ich die Finger davon.
    Bestimmte T5er gehe ich nicht alleine an, die machen im Team sowieso viel mehr Spaß.

    Hals und Beinbruch.

    Stefan

  2. „Knoten aufs Seilende“ ist -wie Helmtragen- etwas für das ich gern belächelt werde.
    Aber spätestens wenn man dann doch umbauen muss, hilft es aus Unklarheiten keine Unfälle werden zu lassen.

    1. Kleine Helfer wie Knoten am Seilende oder die Hintersicherung von Achter, Grigri und Co mit einem Kurzprusik, Helmtragen, usw… das sind einfach intelligente Sicherungsmassnahmen. Da ist meiner Meinung nach nichts zu belächeln.
      Wem das zu viel Arbeit ist, muss dann auch mit den Folgen zurechtkommen – solange er dabei niemanden gefährdet.

      Ich habe einen Google Alert über „Unfall“ und „Klettern“ laufen und erhalte so regelmässig die Hiobsbotschaften aus Kletterhallen etc. bei denen die Ursache vieler Unfälle sehr oft die in dem Artikel genannten Fehlerquellen sind.

      Ein schönes Zitat dazu von Wolfgang Güllich:
      „Das Gehirn ist der wichtigste Muskel beim Klettern.“

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