Jun 162017
 

Ein Besuch im schönen Städchen Thun in der Schweiz.

Die letzte Schweizreise lag ja schon etwas zurück.

Nun waren es gleich mehrere Tage Aufenthalt.

Tun liegt im Kanton Bern und ist das Tor zum Berner Oberland. Idyllisch an der Aare gelegen die hier den Thunersee verlässt.

Mit einem lieben Kollegen habe ich einen abendlichen Rundgang durch Thun gemacht.

Zunächst ging es hinauf auf den Schlossberg.

 

Nach dem schlimmen Hagelsturm vom Nachmittag war der Boden mit Blättern, Blüten und Fruchtständen übersäten.

Hier die schmucke Marktkirche auf dem Schlossberg.

 

Und das Thuner Schloss.

 

Unter unseren Füßen wird der Berg gerade ausgehöhlt. Darin wird ein riesiges Parkhaus gebaut.

Der Blick schweift über Thun. Leider war die Sicht nicht ganz so gut. Aber die Wolken haben auch ihren Reiz.

 

Die Kirchtreppe. Sie führt von der Altstadt hinauf zur Kirche.

 

Ein Bild wie gemalt. Die Aare fließt mitten durch die Stadt.

 

Zum Regulieren des Ablaufs des Sees sind mehrere überdachte Wehr-Brücken in die Aare gebaut worden.

 

Die Konstruktion ist sehr massiv.

 

An der Aare in Richtung See habe ich dieses idyllische Gebäude entdeckt.

 

Etwas weiter am See steht das Schloss Schadau. Es beherbergt das Gastronomiemuseum.

 

Im Hafen lief gerade die Blümlisalp – ein Raddampfer ein. So langsam wird es dunkel. Das Wasser war spiegelglatt und im Hintergrund sieht man die schneebedeckten Schweizer Berge.

 

In Thun sind schon die ersten Lichter an.

 

Tolles Stadbild zur blauen Stunde.

 

Das Wasser rauschte ganz schön durch das Wehr.

 

Blick vom Rathausplatz zum Schloss.

 

Nach der Rückkehr ins Hotel bot sich dann dieser Blick aus dem Fenster den ich gleich festgehalten habe.

 

Ein erlebnisreicher Tag.

 

Apr 092014
 

Nordseetaufen-Events sind immer etwas besonderes.In diesem Jahr hat das Organisationsteam rund um Alex Schweigert eine Mörder-Bus-Schiffstour geplant.

Die Two Ocean Cruise 2014.

Ich bin zusammen mit CK-HB bereits am Freitag angereist um das Vorevent beim legendären Griechen zu besuchen und um schon einmal ein wenig Nordseeluft zu schnuppern.

Der Weg führte uns zunächst zum Eidersperrwerk. Hier hat man das erste Mal einen Blick auf das Wattenmeer und kann sich das ein oder andere Fischbrötchen einwerfen :-). Begrüßt wurden wir von diesem lustigen Trio.

 

Das Eidersperrwerk ist ein gigantisches Bauwerk und schützt die Eidermündung und das Hinterland bei Sturmflut indem die gesamte Flussmündung bei Bedarf mal eben abgesperrt wird. Entsprechend stabil ist es auch gebaut.

 

Durch den Tunnel innerhalb des Sperrwerks ging es dann weiter zum Vogelbeobachtungsturm im Katinger Watt.


Hier haben wir viele Vögel beobachten können. Hier eine Wildgans.

Für Fotos waren die meisten Exemplaresie leider zu weit entfernt.

Wenn es hier schon so viele Durchreisende Vögel gab… Ich erinnerte mich, dass bei Westerhever immer sehr viele Zugvögel Rast machen. Also sind wir quer über die Halbinsel Eiderstedt nach Westerhever gefahren. Hier lockte auch noch der sehr bekannte Leuchtturm 🙂

Dort angekommen haben wir sie auch schon gesehen: Überall große Schwärme Gänse!


Der Parkplatz am Informationszentrum ist kostenpflichtig. Von hier aus konnte man gleich eine Schar Nonnengänse beobachten die sich auf einer Weide nebenan niedergelassen hatten.


Hier gab es auch viele Ringelgänse

 

Auch in der Luft war viel Betrieb…

 

Vom Deich aus hat man einen spektakulären Blick auf die vielen Vögel…

 

Dann haben wir uns auf den Weg zu dem Wahrzeichen von Westerhever gemacht.

 

Der Leuchtturm ist „zum Greifen nah“ ;-).

 

Der berühmte Leuchtturm von Westerheversand ist fast erreicht.

 

In den Gräben neben dem Weg haben haben andere Besucher ihre Spuren hinterlassen :-).

 

Der Leuchtturm mit den beiden Gebäuden von der Landseite aus gesehen.

 

CK-HB und Irrlicht am Westerheversand.

 

Dramatische Wolken.

Dann ging es weiter über Husum nach Bredstedt zum legendären Griechen. Das Abendessen hatten wir uns redlich verdient :-).

Die Beiträge zu Schiffstour gibt es hier: Two Ocean Cruise 2014 – Von Nordstrand nach Kiel und hier: Two Ocean Cruise 2014 – Von Kiel nach Nordstrand.

 

Feb 092014
 

Ein Wochenende zu Besuch bei Freunden im Sauerland. Da sie auch Geocacher sind stand natürlich der ein oder andere Cache auf dem Programm. (So viele Caches wie an diesem Wochenende habe ich lange nicht mehr gefunden  )

Am Samstag haben wir den Möhnesee besucht. Hier die Staumauer.

 

Dann ging es zu einer kombinierten Tradi- Multi-Runde von „Torhaus“

 

am Ufer des Möhnesees entlang

 

und durch den Wald zurück zum Ausgangspunkt. Hier hatten wir einen schönen gleichmäßigen Nieselregen und schöne Ausblicke auf den Möhnesee.

Am späten Abend ging es noch zu einer kleinen Verdauungsrunde die sich recht spannend gestaltete. Doch das ist eine andere Geschichte.

Am nächsten Mittag ging es dann nach Eversberg. Hier stand der Multi „Sauersteig – Lörmecke-Turm-Pfad – Eversberg“ auf dem Programm. Vom angegebenen Parkplatz ging es bergan in den Schnee. Heute war regelrechtes Kaiserwetter: Blauer Himmel und Sonne. Dem Track aus dem Listing folgend ging es in Richtung des Lörmecketurms. Entlang des Weges konnte noch die ein oder andere schöne Tradi-Dose gefunden werden. Der Multi selbst bestand aus Wegpunkten, zu denen man Fotos zuordnen musste. Eine gute Lösung für Wandercaches wie ich finde.

Am Lörmecketurm angekommen…

 

ging es gleich nach oben. Von hier hat man eine tolle Aussicht. Die Struktur des Turmes mit den vielen Douglasienstämmen sieht sehr gut aus.

Dann ging weiter auf dem Cache-Rundweg. Durch Wald, vorbei an Lichtungen, Kapelle, Quellen, Aussichtspunkten, Bächen, Teichen,…

 

Rechtzeitig zum Sonnenuntergang…

 

…wurden die letzten Hinweise ermittelt und der Final konnte gefunden werden.

Eine sehr schöne, aber Dank des Schnees auch recht anstrengende Tour. Am Ende hatten wir eine Strecke von 14,7km mit 465 Höhenmetern hinter uns gebracht.

 

 

Dann hieß es leider Abschied nehmen – es wird bestimmt nicht der letzte Besuch im Sauerland sein.