Jul 122017
 

Die Traumpfade in der Eifel sind ja schon ein Garant für schöne Wandererlebnisse. Diesmal haben wir uns den „Vulkanpfad“ ausgesucht.

Wir sollten nicht enttäuscht werden.

Ich bin in dieser Landschaft quasi aufgewachsen. Auf den Traumpfaden habe ich aber bislang immer wieder unbekannte Orte entdecken können.

Start war der Parkplatz bei der Hochsimmerhalle in Ettringen. Von hier aus ging es zunächst durch den Ort bergan in Richtung „Ettringer Bellberg“.

 

Über einen schönen Wiesenweg ging es dann zum Gipfel.

 

Oben warteten einige Infotafeln und eine grandiose Aussicht.

 

Der Blick auf Ettringen.

 

Hier in das Innere des ehemaligen Vulkans in dem heute Basalt abgebaut wird.

 

Die typischen Sitzbänke…

 

Tolle Aussicht…

 

In diese Richtung geht der Weg gleich weiter…

 

Viele blühendePflanzen…

 

Wieder an der Kulturlandschaft angekommen…

 

Die Infotafel des Sprengstoffbunkers…

 

Der Bunker…

 

Nächster Halt: die sieben Stuben.

 

Eine imposante Schlackenwand. Der Weg nach oben wird durch zahlreiche Infotafeln begleitet.

 

Ankunft bei den „Sieben Stuben“. In der Schlackenwand befinden sich zahlreiche kleine Höhlen die es zu erkunden gilt.

 

Innen war es angenehm kühl. Hier der Blick zurück ans Tageslicht.

 

Weiter ging es Bergan auf die Schlackewand. Auch hier eine schöne Aussicht.

 

Die schöne Ringelnatter (Natrix natrix) haben wir am Wegrand erspäht.

 

Der Blick in die Basaltabbaugrube des Bellbergs.

 

Man kann die Bank vom Bellberg sehen…

 

Das Wetterradar meldete Regen, so dass wir den Weg etwas verkürzen mussten. Den Abstecher ins „Kottenheimer Winfeld“ haben wir aber doch noch gemacht.

 

Eine tolle Basaltlandschaft.

 

An vielen Stellen gibt es Bohrhaken zum Felsklettern.

 

Wow!

 

Letztendlich war die Gegend dort so interessant, dass wir nur das Felsdenkmal „Junker Schilling“ ausgespart haben und am Hartborn vorbei dann im beginnenden Regen zum Parkplatz bei der Hochsimmerhalle am Ausgangspunkt zurückgekehrt sind.

Eine sehr schöne Wanderung mit ca. 6km Länge und ca. 245 Höhenmetern.

Hier geht es zur Webseite der Traumpfade.

 

Jun 162017
 

Ein Besuch im schönen Städchen Thun in der Schweiz.

Die letzte Schweizreise lag ja schon etwas zurück.

Nun waren es gleich mehrere Tage Aufenthalt.

Tun liegt im Kanton Bern und ist das Tor zum Berner Oberland. Idyllisch an der Aare gelegen die hier den Thunersee verlässt.

Mit einem lieben Kollegen habe ich einen abendlichen Rundgang durch Thun gemacht.

Zunächst ging es hinauf auf den Schlossberg.

 

Nach dem schlimmen Hagelsturm vom Nachmittag war der Boden mit Blättern, Blüten und Fruchtständen übersäten.

Hier die schmucke Marktkirche auf dem Schlossberg.

 

Und das Thuner Schloss.

 

Unter unseren Füßen wird der Berg gerade ausgehöhlt. Darin wird ein riesiges Parkhaus gebaut.

Der Blick schweift über Thun. Leider war die Sicht nicht ganz so gut. Aber die Wolken haben auch ihren Reiz.

 

Die Kirchtreppe. Sie führt von der Altstadt hinauf zur Kirche.

 

Ein Bild wie gemalt. Die Aare fließt mitten durch die Stadt.

 

Zum Regulieren des Ablaufs des Sees sind mehrere überdachte Wehr-Brücken in die Aare gebaut worden.

 

Die Konstruktion ist sehr massiv.

 

An der Aare in Richtung See habe ich dieses idyllische Gebäude entdeckt.

 

Etwas weiter am See steht das Schloss Schadau. Es beherbergt das Gastronomiemuseum.

 

Im Hafen lief gerade die Blümlisalp – ein Raddampfer ein. So langsam wird es dunkel. Das Wasser war spiegelglatt und im Hintergrund sieht man die schneebedeckten Schweizer Berge.

 

In Thun sind schon die ersten Lichter an.

 

Tolles Stadbild zur blauen Stunde.

 

Das Wasser rauschte ganz schön durch das Wehr.

 

Blick vom Rathausplatz zum Schloss.

 

Nach der Rückkehr ins Hotel bot sich dann dieser Blick aus dem Fenster den ich gleich festgehalten habe.

 

Ein erlebnisreicher Tag.

 

Jun 152017
 

Die Naturfotografie ist ein sehr spannendes, zeitraubendes und manchmal auch anstrengendes Gebiet.

Ist dann aber eine besondere Aufnahme gelungen, so ist die Freude um so größer.

Das Buch von Thomas Kaiser gibt hier einen guten Einstieg.

 

Im ersten Teil des Buches geht es um die benötigte Ausrüstung im allgemeinen und dann für die drei Schwerpunkte Landschafts-, Makro und Telefotografie. Außerdem werden die Einstellumg der Kamera behandelt (Blende, Verschlusszeit, etc.)

Es folgt das Kapitel „Tipps und Tricks“ welches nützliche Hinweise – wieder getrennt für die drei Schwerpunkte – für Kameraeinstellung, Bildgestaltung und Lichtsetzung gibt.

Ein kurzer Ausblick in die Bildbearbeitung und dann folgt der große Workshopteil.

Hier wird auf der rechten Seite (der Autor hat hier durchweg fantastische Aufnahmen ausgesucht) ein Fotobeispiel gezeigt. Dazu gibt es auf der linken Seite eine Checkliste für die benötigte Ausrüstung, Details zur Vorbereitung wie z.B. die richtige Jahres- oder Tageszeit, Wetter, Location aber auch Sicherheits- und Verhaltensregeln.

Infoboxen erklären noch einmal verwendete Fachausdrücke.

Gut fand ich, dass auch Hinweise zum verantwortlichen Umgang mit der Natur gegeben werden.