Rund um Wiesbaden – Microphobia

Zur Fortsetzung meiner Wiesbaden-Cachetour ging es nach dem Vorprogramm in Richtung Frankfurter Flughafen.

Hier lockte Microphobia, der mich durch die Logeinträge neugierig gemacht hatte. Auf dem Plan stand ein kleiner T5 Kletterbaum, den man auch noch gut alleine machen kann (bei größeren Höhen gehe ich da nicht alleine).

Die Anfahrt gestaltete sich etwas schwierig, da am Frankfurter Flughafen (wie immer) kräftig gebaut wird. Dann wurde auf dem alten Trimm-Dich-Pfad geparkt. Der Trimm-Dich-Pfad ist ja schon fast ein Lost-Place (soll da nicht die neue Startbahn gebaut werden?).

Nach kurzem Marsch durch den verlassenen Wald (Der Lärm ist da aber echt nicht von Schlechten Eltern) war der Cachebaum erreicht. Dort wartete in ca. 5 Meter Höhe der Cache.


Den Rest müsst Ihr Euch selbst anschauen… es lohnt sich!

Weiter geht es im nächsten Post bei Dath Vader´s Thron

Rund um Wiesbaden

Gestern konnte ich einen Cachetag in Wiesbaden einlegen.
Es ist doch immer schön mal in einer anderen Gegend zu Cachen.
Los ging es mit einigen Tradis in WI-Dotzheim die nette Ausblicke auf die Stadt gewährten.

Dotzheim 1

und

Schöne Aussichten – Schöne Zeiten II

Dann ging es in den nahen Taunuswald.
In der Nähe des Golfplatzes konnte man hier drei Tradis auf einem Spaziergang verbinden.
Einer davon, Kokopelli No. 11 (Lyra-Kiefer) lag bei dem gleichnamigen sehr schönen Baum.

Danach ging in zum Cache Goethestein, wo ich dem hölzernen Aussichtsturm einen Besuch abstattete.

Irgendwie hat mich der Turm doch stark an GN_Bootcamp erinnert.

Dann ging es zum eigentlichen „realen“ Goethestein von dem man eine noch bessere Aussicht hat. Hier liegt einem der Rhein regelrecht zu Füssen.

Weiter ging es nach Frauenstein. Hier wartete ein Cache aus der Serie „Sagenhaftes Hessen“ die „Blutlinde“ auf die Entdeckung.

Die Runde mit dem Burgturm und der bizarren Linde hat mir sehr gut gefallen.

Die Gegend um den Final kam mir seltsam bekannt vor…

Den Abschluss für diesen Tourteil bildete ein weiterer kleiner Multi – Sagenhaftes Hessen „Monstranzenbaum„.

Wieder ein sehr bizarrer Baum und eine schöne felsige Landschaft in der Umgebung des Finals.

Sehr schöne Landschaften und schöne Cacheverstecke.
Hier lohnen sich sicher noch weitere Besuche.

Weiter geht es mit der Tour dann im nächsten Post bei Microphobia.

Geotagging für die eigenen Fotoaufnahmen

Heute Abend habe ich mich einmal mit dem Thema Geotagging auseinandergesetzt.
Das hörte sich ja interessant an.
Da soll man Bilder mit Koordinaten versehen können, an denen diese aufgenommen wurden.
Mit der Zuordnung zu den Koordinaten bietet das natürlich viele Möglichkeiten um die Bilder auf Karten usw. darzustellen.

Ein bekanntes Freeware-Programm habe ich da gleich einmal ausprobiert.

Den Geosetter.

Das Programm ist recht einfach zu bedienen und bietet vom meinem Standpunkt aus gesehen sehr viele Funktionen.

Für den Anfang stellte sich mir die Frage: In welcher Reihenfolge muss man da welche Daten in welchem Format zusammenbringen?

Als Ausgangsmaterial hatte ich die Bilder von unserer Brocken-Cachetour aus dem letzten Harzurlaub im JPEG-Format. Glücklicherweise hatte ich auch noch den dazugehörigen GPS-Track (im GPX-Format) aufgehoben.
Damit hatte ich dann schon alles zusammen um mit dem Geokodieren zu starten.

Ich wollte nun meine Bilder mit dem Track „synchronisieren“.
Dummerweise hatte ich das Datum der Kamera bei den Aufnahmen nicht korrekt eingestellt.
Bei Batteriewechsel „vergisst“ das Teil einfach das aktuelle Datum und hat dann ein Datum 1.1.2002 eingestellt.
So einfach ging das also doch nicht.
Geotagger bietet aber die Möglichkeit, das Kameradatum mit dem Track abzugleichen.
Nachdem ich ein Bild zu einem Track-Punkt – da stimmte die Uhrzeit ja – mit Hilfe von Mapsource zuordnen konnte, habe ich die Korrekturzeit berechnet und dann im Geotagger eingetragen.

Nach dem Start der Synchronisation konnte Geotagger nun alle Bilder zu meinen Track-Daten zuorden und sie stimmen!

Die Fotos wurden dann wieder gespeichert und fortan sind Datum/Uhrzeit und die Koordinaten vom Aufnahmeorts in den JPEG-Formatierten Bildern (unsichtbar) eingebettet.

Zum Abschluss konnte ich dann die Tour noch als Google Earth Export (*.kmz) betrachten.

Dargestellt wird der GPS-Track. Die Photo-Positionen weden als anklickbare Wegpunkte mit kleinen Vorschaubildern dargestellt.

Schönes Ding! So kann man die Tour noch einmal Revue passieren lassen.

Zukünftig werde ich jedenfalls darauf achten, dass Datum/Uhrzeit des Fotoapparates richtig eingestellt sind und von ausgewählten Touren die Bilder auch wieder einmal „taggen“.