Looking4Cache Erfahrungsbericht

Wie versprochen folgt hier der Erfahrungsbericht zu der IPad-Geocaching-App „Looking4Cache“.

Einsatzszenario: Im Urlaub (Ausland), ohne Netz mit zeitweisem Zugang zum WLAN. Verwendung zur Planung in der Ferienwohnung und zum Loggen.

Die Pocketqueries der Region hatte ich zu Hause bereits mit der App heruntergeladen und Offline-Karten der Region waren installiert. So konnte ich auch ohne Netz die Caches für die Ausflüge auswählen, Earthcachelistings nachlesen und auch die Favouritenpunkte und die Bewertungen via GCVote zu Rate ziehen.

Schön ist auch die Anzeige der zum Cache gehörenden Wegpunkte.

 

Wurde der Cache schon einmal online betrachtet, sind die Bilder auch noch im Listing zu sehen.

 

Das Loggen funktioniert auch offline. Wenn man dann mal an einem WLAN hängt können die ausstehenden Logeinträge übertragen werden. Hier hatte ich allerdings das Problem, dass ich ungeduldigerweise (es gab kein Feedback ob die Übertragung läuft) die Übertragung wohl zweimal ausgelöst hatte und die Logs dann bei mehreren Caches zweimal online standen – unschön. Bis auf dieses Problem lief aber alles wie geschmiert :-).

Praktisch, bei Logs mit der ganzen Cacherfamilie können die Logs auch offline zusammen erstellt werden.

 

Fazit: Absolut Urlaubstauglich und mit WLAN klappt es sogar noch besser. Die Pro-Version lohnt sich alleine schon wegen der Offline-Karten.

2 Antworten auf „Looking4Cache Erfahrungsbericht“

  1. Danke für den Blog Eintrag!

    Der Fehler mit dem doppelten Log wird in Version 1.1 behoben sein. Die neue Version ging heute morgen an Apple zum review raus.

    In der gibt es dann noch eine für den Urlaub recht interessante Funktion: Logs lokal speichern. Das bedeutet, das im Feld die Logs kurz gehalten werden können und dann vor dem Versand erst vervollständigt werden.

    Viele Grüße, Thorsten

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