Geocaching mit dem iPad – Fortsetzung

Nach einigem Probieren und Hinweisen aus den Kommentaren habe ich mir Looking4Cache Free angeschaut. Die Anwendung hat mir gleich sehr gut gefallen. So fiel die Entscheidung für die kostenpflichtige Pro Version nicht schwer – bietet sie doch die ersehnte offline Kartenfunktion. Die Pocket-Queries und die Suchanfragen sind in der freien Version bereits offline verfügbar.

Nach der Anleitung aus der Hilfe habe ich mir mit dem PC mehrere Karten zusammengestellt und mit iTunes auf das IPad übertragen. Die OSM-Hikebikemap hat mir gut gefallen.

Nun kann ich auch im Ausland ohne WLAN meine Cachetouren planen :-). Zwischen den hochgeladenen Karten kann man über das Kartenauswahl-Menü bei Bedarf schnell wechseln.

Hier ein Beispiel mit einer offline-Kartendarstellung:

Nach dem Urlaub im Dreiländereck Ö-I-S werde ich einen Erfahrungsbericht verfassen.

3 Antworten auf „Geocaching mit dem iPad – Fortsetzung“

  1. Gehts denn heute nur mit ipad und co? Wazu gibt es kleine Garmins oder Magellans? Irgendwann finden die Leute noch nicht mehr den Weg aufs Klo ohne Ipäd und Co….

    1. Hallo,

      natürlich kann man auch mit dem Garmin- oder einem Magellan-Gerät den Weg zur Toilette suchen. Ich bevorzuge da eher eine Reflektorstrecke 🙂

      Es geht ja nicht um das Suchen vor Ort mit einem iPad, sondern um die Vorbereitung und Planung von Cacherunden im Ausland ohne WIFI oder 3G. Dazu ist das iPad (wie auch die Android-Tablets) sehr gut geeignet. Im Regen und Dreck möchte ich aber auch nicht mit eineme solchen Gerät herumlaufen. Da nehme ich lieber mein eTrex.

      Bei längeren Wanderungen sollte man sich aber auch ohne ein solches Gerät orientieren können.

      Happy Caching!

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