Zürich – Day & Night

Von Bremen ging es zunächst mit dem Auto nach Hannover da die Swissair leider noch nicht direkt von Bremen flog. Das wird sich aber Ende Oktober ändern. Hier der Blick auf die morgendliche Schweiz kurz vor dem Flughafen Zürich. Der Nebel hatte sich rechtzeitig aufgelöst und nach ein paar Warterunden konnten wir landen.

Nachdem die Arbeit getan war konnte ich am Abend einen kurzen Ausflug in die Stadt unternehmen.

Zunächst ging es mit der Tram zur Haltestelle „Rennweg“ und von dort zum Lindenhof. Ein ruhiger chilliger Platz den ich rechtzeitig zur goldenen Stunde erreichte. Wie von einem Balkon kann man hier auf die Stadt blicken.

Das ist ein lauschiges Plätzchen…

Das Grossmünster in der Abendsonne…

Ein Blick auf das St. Peter Pfarrhaus mit der riesigen Turmuhr. Das ist das größte Turmziffernblatt Europas mit einem Durchmesser von 8,64 Metern.

Hinunter ging es dann zur Limmat. Die blauweißen Pfosten erinnern wenig an Venedig. Im Hintergrund ist die Münsterbrücke zu sehen.

Die Münsterbrücke mal im Gegenlicht in Schwarz-weiß…

Dann ging es über den Bürkliplatz an das Ufer des Zürichsees. Links sieht man das prächtige Opernhaus.

…die letzen Abendsonnenstrahlen.

Damit war der lange Tag erst einmal zu Ende.

Am nächsten Abend ging es erst viel später los. Ziel war es noch rechtzeitig zur blauen Stunde an der Quaibrücke zu sein.

Vom Wasser aus vom Schiffsanleger sah man auf viele Kräne und ein heranziehendes Gewitter. Ob das Wetter noch halten würde?

Zum See hin sah das noch viel freundlicher aus. Der Schiffsname hörte sich recht lustig an. Das Ausflugsschiff ist aber nach einem Bergrücken in der Nähe benannt.

Da fährt es in den Sonnenuntergang…

Zeit sich an der Quaibrücke zu postieren. Das Stativ habe ich hoffentlich nicht umsonst mitgeschleppt. Hier mal ein „making-of“ Foto mit dem Smartphone aufgenommen.

Die Lichter gehen an und auch die Brücke gegenüber ist beleuchtet.

Hinter mir ist einiges los. Man muss immer wieder aufpassen dass man kein Foto macht wenn gerade eine Tram über die Brücke fährt. Die vibriert dann ganz schön.

Am der Haltestelle Bellevue ist aber auch einiges los. Die Namen der VBZ Haltestellen wecken einige Erinnerungen an lang zurückliegende Projekte.

Jetzt ist die Blaue Stunde da.

Schön ist auch der beleuchtete Bootsanleger.

Das liebe ich so. Farben die sich im durch die Langzeitbelichtung geglätteten Wasser spiegeln…

Das Opernhaus hatte ja gestern noch meine Aufmerksamkeit erregt. Diesem wollte ich noch einen fotografischen Besuch abstatten.

Benannt ist der Platz nach dem Sechseläuten. Das ist ein Frühjahrsfest, das mit der Verbrennung des Böögs seinen Höhepunkt auf dem Platz hat.
Aber das ist eine andere Geschichte.

Auf dem Platz findet man überall verteilt einzelne oder gruppierte Stühle die am Boden befestigt sind. Diese werden rege genutzt und der große Leere Platz ist mit Personengrüppchen bevölkert. Das Wasserspiel ist mir gleich als Vordergrundmotiv ins Auge gefallen.

Etwas näher dann das Opernhaus in ganzer Pracht.

Damit war der Abendliche Fotospaziergang dann auch zu Ende. Das wenige das ich von der Stadt bislang gesehen habe, hat mir sehr gut gefallen.

Nauders – Fluchtwand

Auf die Fluchtwand haben wir es in 7 Jahren Naudersurlauben nicht geschafft. Dieses Jahr sollte das nachgeholt werden.

Morgens bei bestem Wetter ging es los in Richtung Parditschhof.

 

Der Blick zurück auf Nauders. Rechts der Gipfel des Piz Lad.

 

Das Ziel der heutigen Wanderung in der Bildmitte oben. Darunter die Kapelle beim Parditschhof.

 

Etwas höher kann man über die Norbertshöhe hinweg in das Unterengadin schauen.

 

Links unterhalb des Weges haben wir eine Kreuzotter beim Sonnenbaden gesehen.

 

Ein Dreiländerblick mit Herz. Links der schneebedeckte Ortler, der Elferspitz, in der Bildmitte der Piz Lad, im Tal Nauders und rechts das Unterengadin. Italien, Schweiz und Österreich in einem Bild vereint.

 

Die Labaunalm haben wir beim Aufstieg nicht besucht. Über der Alm der Bazallerkopf und rechts darüber die Fluchtwand

 

Etwas später liegt die Labaunalm schon auf der anderen Talseite.

 

Fast geschafft. Vorbei geht es am Fluchtwandsee.

 

Hier oben gibt es unzählige Edelweiß Blütensterne zu bestaunen.

 

Man weiß garnicht wo man hintreten soll.

 
 

Vom Bazallerkopf aus kann man auch über den Edelweißsteig – ein mit Seilen und Tritten Versicherter Weg – zur Fluchtwand aufsteigen. Dort aber ohne Hund. Es gibt aber eine alternative Route über die steile Bergflanke.

Tolle Fernsicht zu Ortler.

 
Das Gipfelkreuz der Fluchtwand.

 

Viele Blumen.

 

Neben dem Gipfelbuch kann man hier auch dem Geochache Fluchtwand einen Besuch abstatten.

Der Blick auf die andere Seite. Da liegt der Hexenkopf, auch ein alter Bekannter.

 

Dann ging es wieder auf dem gleichen Weg zurück. In der Labaunalm haben wir eine kurze Rast gemacht.

Ein toller Tag mit prima Wetter :-).

 

Traumpfade – Vulkanpfad

Die Traumpfade in der Eifel sind ja schon ein Garant für schöne Wandererlebnisse. Diesmal haben wir uns den „Vulkanpfad“ ausgesucht.

Wir sollten nicht enttäuscht werden.

Ich bin in dieser Landschaft quasi aufgewachsen. Auf den Traumpfaden habe ich aber bislang immer wieder unbekannte Orte entdecken können.

Start war der Parkplatz bei der Hochsimmerhalle in Ettringen. Von hier aus ging es zunächst durch den Ort bergan in Richtung „Ettringer Bellberg“.

 

Über einen schönen Wiesenweg ging es dann zum Gipfel.

 

Oben warteten einige Infotafeln und eine grandiose Aussicht.

 

Der Blick auf Ettringen.

 

Hier in das Innere des ehemaligen Vulkans in dem heute Basalt abgebaut wird.

 

Die typischen Sitzbänke…

 

Tolle Aussicht…

 

In diese Richtung geht der Weg gleich weiter…

 

Viele blühendePflanzen…

 

Wieder an der Kulturlandschaft angekommen…

 

Die Infotafel des Sprengstoffbunkers…

 

Der Bunker…

 

Nächster Halt: die sieben Stuben.

 

Eine imposante Schlackenwand. Der Weg nach oben wird durch zahlreiche Infotafeln begleitet.

 

Ankunft bei den „Sieben Stuben“. In der Schlackenwand befinden sich zahlreiche kleine Höhlen die es zu erkunden gilt.

 

Innen war es angenehm kühl. Hier der Blick zurück ans Tageslicht.

 

Weiter ging es Bergan auf die Schlackewand. Auch hier eine schöne Aussicht.

 

Die schöne Ringelnatter (Natrix natrix) haben wir am Wegrand erspäht.

 

Der Blick in die Basaltabbaugrube des Bellbergs.

 

Man kann die Bank vom Bellberg sehen…

 

Das Wetterradar meldete Regen, so dass wir den Weg etwas verkürzen mussten. Den Abstecher ins „Kottenheimer Winfeld“ haben wir aber doch noch gemacht.

 

Eine tolle Basaltlandschaft.

 

An vielen Stellen gibt es Bohrhaken zum Felsklettern.

 

Wow!

 

Letztendlich war die Gegend dort so interessant, dass wir nur das Felsdenkmal „Junker Schilling“ ausgespart haben und am Hartborn vorbei dann im beginnenden Regen zum Parkplatz bei der Hochsimmerhalle am Ausgangspunkt zurückgekehrt sind.

Eine sehr schöne Wanderung mit ca. 6km Länge und ca. 245 Höhenmetern.

Hier geht es zur Webseite der Traumpfade.