Rezension: Kreative Foto-Aufgaben

Wieder einmal hat mir der Humboldt Verlag ein interessantes Buch zur Rezension geschickt.

Kreative Foto-Aufgaben – Woche für Woche bessere Fotos von Lars Poeck

Wie der Titel es schon vermuten lässt, ist das Buch eine Anleitung für ein Projekt 52. Dies bedeutet, dass man sich für ein ganzes Jahr Woche für Woche kreativen Fotoaufgaben stellt.

Also nix wie raus aus der Komfortzone und ran an die Kamera!

Das Buch ist zugleich Anleitung, Hilfestellung, Inspiriration und Herausforderung.

Zunächst gibt es eine Teil, der sich mit Kreativität, Stil und Gestaltung beschäftigt. Hier gibt es viele Beispiele und auch Übungen. Die Grundlagen der Technik und der Kamera werden erläutert in dann geht es los mit den 52 kreativen Fotoaufgaben.

Die Aufgaben sind sowohl für Einsteiger als auch für ambitionierte Fotografie-Amateure gedacht. Immer wieder geht es um die Anwendung klassischer Gestaltungsregeln. Alle Bereiche der Fotografie können so entdeckt werden.

Jede Aufgabe beginnt mit der Beschreibung des Projekts der Woche. Dazu gibt es dann Hinweise und zur Anregung einige Beispiele.

Wem das immer noch nicht gereicht hat: Am Ende des Buches gibt es noch eine ganze Reihe an Kreativen Fotospielen!

Das Buch könnt Ihr hier bestellen:

Über den Autor des Buches:

Lars Poeck ist ein Berliner Fotograf und Blogger. In seinem Blog ig-fotografie.de schreibt er selbst über sich: Was anfangs nur als Dokumentation meines eigenen fotografischen Fortschritts gedacht war, hat sich schnell zur Ratgeber-Seite für Fotoanfänger, Fotolocation-Tippseite und Community für Fotografen entwickelt. Es motiviert mich den Besuchern dieser Webseite Tipps zu geben, ihnen Lust zum machen auf das Thema Fotografie und mit ihnen gemeinsam zu lernen.

Nauders – Fluchtwand

Auf die Fluchtwand haben wir es in 7 Jahren Naudersurlauben nicht geschafft. Dieses Jahr sollte das nachgeholt werden.

Morgens bei bestem Wetter ging es los in Richtung Parditschhof.

 

Der Blick zurück auf Nauders. Rechts der Gipfel des Piz Lad.

 

Das Ziel der heutigen Wanderung in der Bildmitte oben. Darunter die Kapelle beim Parditschhof.

 

Etwas höher kann man über die Norbertshöhe hinweg in das Unterengadin schauen.

 

Links unterhalb des Weges haben wir eine Kreuzotter beim Sonnenbaden gesehen.

 

Ein Dreiländerblick mit Herz. Links der schneebedeckte Ortler, der Elferspitz, in der Bildmitte der Piz Lad, im Tal Nauders und rechts das Unterengadin. Italien, Schweiz und Österreich in einem Bild vereint.

 

Die Labaunalm haben wir beim Aufstieg nicht besucht. Über der Alm der Bazallerkopf und rechts darüber die Fluchtwand

 

Etwas später liegt die Labaunalm schon auf der anderen Talseite.

 

Fast geschafft. Vorbei geht es am Fluchtwandsee.

 

Hier oben gibt es unzählige Edelweiß Blütensterne zu bestaunen.

 

Man weiß garnicht wo man hintreten soll.

 
 

Vom Bazallerkopf aus kann man auch über den Edelweißsteig – ein mit Seilen und Tritten Versicherter Weg – zur Fluchtwand aufsteigen. Dort aber ohne Hund. Es gibt aber eine alternative Route über die steile Bergflanke.

Tolle Fernsicht zu Ortler.

 
Das Gipfelkreuz der Fluchtwand.

 

Viele Blumen.

 

Neben dem Gipfelbuch kann man hier auch dem Geochache Fluchtwand einen Besuch abstatten.

Der Blick auf die andere Seite. Da liegt der Hexenkopf, auch ein alter Bekannter.

 

Dann ging es wieder auf dem gleichen Weg zurück. In der Labaunalm haben wir eine kurze Rast gemacht.

Ein toller Tag mit prima Wetter :-).

 

Traumpfade – Vulkanpfad

Die Traumpfade in der Eifel sind ja schon ein Garant für schöne Wandererlebnisse. Diesmal haben wir uns den „Vulkanpfad“ ausgesucht.

Wir sollten nicht enttäuscht werden.

Ich bin in dieser Landschaft quasi aufgewachsen. Auf den Traumpfaden habe ich aber bislang immer wieder unbekannte Orte entdecken können.

Start war der Parkplatz bei der Hochsimmerhalle in Ettringen. Von hier aus ging es zunächst durch den Ort bergan in Richtung „Ettringer Bellberg“.

 

Über einen schönen Wiesenweg ging es dann zum Gipfel.

 

Oben warteten einige Infotafeln und eine grandiose Aussicht.

 

Der Blick auf Ettringen.

 

Hier in das Innere des ehemaligen Vulkans in dem heute Basalt abgebaut wird.

 

Die typischen Sitzbänke…

 

Tolle Aussicht…

 

In diese Richtung geht der Weg gleich weiter…

 

Viele blühendePflanzen…

 

Wieder an der Kulturlandschaft angekommen…

 

Die Infotafel des Sprengstoffbunkers…

 

Der Bunker…

 

Nächster Halt: die sieben Stuben.

 

Eine imposante Schlackenwand. Der Weg nach oben wird durch zahlreiche Infotafeln begleitet.

 

Ankunft bei den „Sieben Stuben“. In der Schlackenwand befinden sich zahlreiche kleine Höhlen die es zu erkunden gilt.

 

Innen war es angenehm kühl. Hier der Blick zurück ans Tageslicht.

 

Weiter ging es Bergan auf die Schlackewand. Auch hier eine schöne Aussicht.

 

Die schöne Ringelnatter (Natrix natrix) haben wir am Wegrand erspäht.

 

Der Blick in die Basaltabbaugrube des Bellbergs.

 

Man kann die Bank vom Bellberg sehen…

 

Das Wetterradar meldete Regen, so dass wir den Weg etwas verkürzen mussten. Den Abstecher ins „Kottenheimer Winfeld“ haben wir aber doch noch gemacht.

 

Eine tolle Basaltlandschaft.

 

An vielen Stellen gibt es Bohrhaken zum Felsklettern.

 

Wow!

 

Letztendlich war die Gegend dort so interessant, dass wir nur das Felsdenkmal „Junker Schilling“ ausgespart haben und am Hartborn vorbei dann im beginnenden Regen zum Parkplatz bei der Hochsimmerhalle am Ausgangspunkt zurückgekehrt sind.

Eine sehr schöne Wanderung mit ca. 6km Länge und ca. 245 Höhenmetern.

Hier geht es zur Webseite der Traumpfade.