Besuch im Kloster Maria Laach

Nach der Wingertsbergwand ging es zum Abtei Maria Laach.
Vom Klosterparkplatz ging es durch die Unterführung vorbei an dem hier fast immer anzutreffenden Flötenspieler in das Kloster.
Hier im Monasterium Sanctae Mariae Ad Lacum waren an diesem Ostersontag natürlich alle Geschäfte (Bücherei, Gärtnerei, usw.) geschlossen.
So war auch nicht der Publikumsverkehr vorhanden, der hier sonst anzutreffen ist und wir konnten die Hinweise für diesen kleinen Multi schnell finden.

Das Kloster ist ein mystischer Ort. Schon viele male haben wir es besucht und es verbreitet eine besondere Stimmung.
In der Basilika waren wir zur rechten Zeit angekommen und konnten der Tageshore der Benediktiner-Mönche lauschen.

Wieder im Sonnenlicht gab es eine kurze Verwirrung beim Zählen der Bögen des Paradieses.
Durch kombinieren war der richtige Wert dann aber schnell herausbekommen.

Die Restaurierung der linken Hälfte des Paradises ist nun schon abgeschlossen.
Bald wird es wieder in voller Pracht erstrahlen.

Der Final war dann schnell und unbeobachtet gefunden und wieder versteckt.

Dann haben wir noch einen Abstecher an das Ufer des Laacher Sees gemacht.

Der Laacher See Vulkan, der immer noch aktiv ist, hat seine Aktivitäten in der letzten Zeit wieder verstärkt. Oft kann man hier aufsteigendes Kohlendioxidgas (sogenannte Mofetten) beobachten. Die Mofettenaktivität hat sich seit Anfang 2007 mehr als vervierfacht! Ein erneuter Ausbruch des Vulkans ist laut den Geologen nur noch eine Frage der Zeit.
Wenn mann einmal die Kohlensäure in größeren Mengen sprudeln sehen möchte empfiehlt sich der Besuch des Earthcaches „Der Römerbrunnen“ (Thermometer nicht vergessen).

Die Eifel bietet einen reichen Schatz an geologischen Besonderheiten.

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