Auf den Spuren des Wasssers

Für den heutigen Tag wurde der Cache „Kaunerberger Wasserweg“ ausgesucht. Die Logs versprachen einen wunderschönen Ausnahmecache – wir wurden nicht enttäuscht!

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Der Owner bietet zwei Varianten an. Wir haben uns die Variante mit etwas weniger Höhenmeter ausgesucht – Pegasuseninhorn sollte die Tour ja mitlaufen können
(Praktisch wenn man das Kind vorschieben kann 😉 )
Zunächst ging es in das Kaunertal und dann über eine abenteuerliche Straße zu den Parkplatzkoordinaten. (Ich würde die Straße als einspurig bezeichnen 😀 aber irgendwie kommt man an dem Gegenverkehr doch immer noch vorbei).
Auf einem Panoramaweg ging es dann auf Schusters Rappen zum Startmikro.
Von dort folgte der Weg den Stationen des Kaunerberger Wasserweges, der über die ausgeklügelte Bewässerungstechnik dieser Region mit Schautafeln informiert.
Es ging immer entlang der Gerinne und dem Hangkanal, in denen das Wassser nur so langrauschte.
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An einer Station kam aus einem, wohlweislich durch schwere Steine beschwerten, Kanaldeckel die Luft nur so herausgezischt. Hier drückten die Wassermassen die Luft mit Macht durch die Löcher im Kanaldeckel! Der reinste Föhn!

Immer weiter ging der Weg entlang des Hangkanals
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und bot wunderschöne Ausblicke in das Kaunertal und auf den Gletscher.
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Dann kam einer der Höhepunkte dieser Tour. Der 996m lange Gallruttstollen.
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Aufgrund der Beschaffenheit des Hanges musste hier die Wasserfassung bei der Gallruttalpe mit dem Hankanal durch einen Tunnel verbunden werden. Durch diesen Tunnel führt auch unser Weg.
Knappe 1000 Meter durch einen Wassertunnel! Klasse!
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Am Ende wurde ein donnerndes Rauschen hörbar, dass immer lauter wurde. plötzlich verbreiterte sich der Tunnel und ein Abzweig führte ins Tageslicht und ein Wasserfall rauschte aus der Decke in einen Kanal hinein. Irgendwie erinnerte das an Moria aus dem „Herr der Ringe“.

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Dann ging es weiter und unser Weg führte uns wieder ins Tageslicht.
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Die letzte Station führte zu der Wasserfassung.

Hier wird das Wasser von Kies und Sand gereinigt, bevor es in den Kanal geleitet wird.
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Eine tolle Anlage! Nun ging es zum Cache. Der Weg dorthin war nochmal ein Abenteuer, da es hier ein feuchtes wildes Hindernis zu überwinden galt.
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Zurück ging es dann über die Nummer 13 über einen steilen, aber schönen Weg zurück zum Cachemobil.Eine traumhafte Tour die uns sicher noch lange in Erninnerung bleiben wird.
Für die Statistik:
Summe Höhenmeter Aufstieg: 491
Summe Höhenmeter Abstieg: 491
10.7km Wegstecke
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