Auf den Spuren der Kraniche

Wie schrieb Schiller in „Die Kraniche des Ibykus“:

„…Schon winkt auf hohem Bergesrücken
Akrokorinth des Wandrers Blicken,
Und in Poseidons Fichtenhain
Tritt er mit frommem Schauder ein.
Nichts regt sich um ihn her, nur Schwärme
Von Kranichen begleiten ihn,
Die fernhin nach des Südens Wärme
In graulichtem Geschwader ziehn…“
Es ist wieder soweit! Herbst, die Blätter fallen und Stürme ziehen über das Land.
Die Kraniche ziehen wieder gen Süden.
Tausende dieser imposanten Vögel sind zur Zeit in der Diepholzer Moorniederung zu beobachten. Gestern nachmittag haben wir uns aufgemacht und konnten (dank einem Tip von Brenndorfler) auch promt zwei große Scharen beobachten.

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Die großen Vögel bieten nicht nur optisch, sondern auch akustisch ein eindrucksvolles Schauspiel. Beim Herbstzug kann man die Kraniche länger beobachten, da sie längere Rastpausen machen als auf dem Frühjahrszug.


Weitere Informationen zu den Kranichen, auch zu der Anzahl der Tiere kann man hier erhalten.

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