Jul 272009
 

Heute zog es (vor allem die Damen) in städtischere Umgebung :-D .
Ziel ist Bozen. Nachdem wir im Zentralparkhaus das Auto schön schattig abgestellt hatten ging es zum Walterplatz…

wo sich auch der Dom befindet.

Bozen hat eine schöne Innenstadt und viele kleine Geschäfte, Bars und Restaurants.
Über den Obstmarkt…

sind wir auch geschlendert.
Das Einkaufen mussten wir auf den Nachmittag verschieben, da die Geschäfte hier eine großzügig bemessene Siesta halten. Zu sehen gab es ja auch so schon einmal genug.

Einen Cache haben wir auch finden können: “Meine Ulme” zu der es im Listing auch eine interessante Geschichte gibt.

In Bozen haben wir auch ein sensationell gutes Eis gegessen.
In einer Bar haben wir uns noch von der Stadt mit einem Veneziano (Aperol, Sekt, Wasser und Eiswürfel mit einer halben Orangenscheibe) verabschiedet.

Auf dem Nachhauseweg lag die “Laaser Marmorbahn” noch so quasi auf dem Weg.

Sie dient zum Transport von Marmorblöcken und ist schon ganz schön betagt…

Die Konstruktion ist schon beachtlich. Es wäre sicher einmal interessant das mal in Aktion zu sehen.

So ging dieser Tag zu Ende.


Jul 262009
 

Heute war DER Tag!
Kaiserwetter war angesagt und ein FTF bei einem ALpencache lockte!
Die Tour hatten wir uns schon (noch ohne die vorhandenen Caches) vorher ausgesucht.
Heute passte das Wetter und der Tip der Kingfisher ob des offenen FTF´s tat das übrige.
Touren zu Zielen zu denen keine Gondelbahnen gehen finde ich immer wieder gut.
Zeitig ging es los und wir starteten in Melag wo wir das Auto auf dem Parkplatz abstellten.
Von hier hatten wir einen schönen Ausblick in das Langtauferer Tal, das wir ja schon vom Mataunkopf aus sehen konnten.

Wir haben die Route über das Wetterkreuz gewählt. Hier geht es zunächst steil bergan bis zum Wetterkreuz.

Ab hier geht es dann auf einem schönen Panoramaweg quer zum Hang…

Unterwegs hat Ben-G-The-Dog JEDE Möglichkeit genutzt um sich einen Überblick zu verschaffen…

Dann war nach einem weiteren kleineren Anstieg die Weisskugelhütte erreicht.

Hier haben wir erstmal eine kurze Rast eingelegt (Rucksackverpflegung) und den Cache gesuch den wir nach kurzer Suche schon finden konnten.

Das Ziel des Tages war ja der “GLACIER VIEW – WEISSKUGELHÜTTE“.
Also hielten wir uns nicht lange auf und traten den weiteren Weg auf dem Richtersteig an.
Ein Bachlauf (oder war es ein Wasserfall?) mussten wir überqueren und erreichten die Cachelocation. Nach etwas klettern war der Cache dann gefunden. Und ein Blick in das noch leere Logbuch bestätigte es: FTF! Das war eine schöne Überraschung!

Das war unser bislang höchstgelegener Cache!

Da hat der Aufstieg gleich noch mehr Spaß gemacht!

Von hier aus hat man (wie der Name schon sagt) einen tollen Ausblick auf die umliegenden Gletscher!

Und heute ist auch noch wundervolles Kaiserwetter! Keine Wolke ist am Himmel zu sehen!

Das ist für einen Flachländler schon atemberaubend.

Hier kam man sich (bedingt durch einige entgegenkommende Wanderer mit Eispickeln und Steigeisen) mal wieder etwas wie ein Tourist vor.
Nach einem letzen Blick…

ging es dann wieder zurück.
Auf dem Rückweg haben wir noch einmal Rast bei der Weisskugelhütte gemacht…

Spaghetti, Käseomlette mit Bratkartoffeln und Schiwasser – Lecker!

Kurz nach der Hütte kamen wir wieder an diesem Schild vorbei…

Einen Telefonjoker haben wir heute nicht gebraucht, aber dieses Schild weist auf eine Stelle mit Handy-Empfang hin.

Das war heute wieder ein schöner Ausflug.


Jul 252009
 

Früher war sie eine Stelle an der kein Reisender, der über den Reschenpass wollte, vorbeikonnte. Die Grenzfeste Altfinstermünz.
Seit die neue Reschenstraße über die Kajetansbrücke in Betrieb ist wurde die Anlage bedeutungslos und geriet in Vergessenheit.
Auch heute ist sie nicht so leicht zu finden. Parkplätze sind rar.
Die Anlage liegt im Inntal wo es so richtig eng wird.

Man sieht sie erst kurz bevor man sie erreicht.

Über eine schmale Brücke betritt man die Festungsanlage…

Die Arbeiten sind voll im Gang…

Die Räume sind noch begehbar und sind (noch) ein wundervoller Lost Place…

Überall ergeben sich neue Ausblicke…

An den Wänden haben sich teilweise die Zeitzeugen verewigt…

Über einen (noch) finsteren Gang erreicht man…

einen Turm…

In den anderen Räumen ist noch verrottendes Mobiliar…

Und immer wieder interessante Lichtspiele…

Bilder wie sie das Leben komponiert…

Gespenstische Vorhänge…

und unerwartete Hinterlassenschaften früherer Bewohner…

überall gibt es etwas zu entdecken…

Wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sind, soll die Burg eine Erlebnisburg werden…

dann wird hier wieder mehr Leben einkehren…

dann ist es mit dem Lost-Place-Charme allerdings vorbei..


Jul 242009
 

Da klettert man so für sich an seinem Seil mit Croll und Steigklemme und denkt das kann man nicht mehr groß verbessern und da sitzt man so schön in Südtirol auf der Terrasse eines
Gasthauses (von dem Tag gibt es noch einen Beitrag) mit dem Kingfisherteam und den Lujasons und bekommt von den Kingfishern so einen Tip wie man beim Aufstieg am Seil Kraft sparen kann.

Man benötigt zur Croll und Steigklemmentechnik noch zusätzlich eine Seilrolle, einen Stahlkarabiner, ca. 3 Meter Kletterseil und ein Stück Gartenschlauch.

Die Technik kommt aus der Höhlenkletterei wo ja der Aufstieg am Seil oft hundert oder mehr Meter vorkommen kann – da würde ich bislang sicher Tage zu brauchen.

Die Idee ist einfach, aber effektiv. Die Seilrolle wird an der Handsteigklemme befestigt. Das Stück Kletterseil wird mit dem Stahlkarabiner an der Croll befestigt und durch die Seilrolle (an der
Handsteigklemme) geführt. Am anderen Ende wird mit einem Achterknoten eine Trittschlinge geformt die man mit dem Gartenschlauchstück verstärkt um sie “offen” zu halten.
Das war es schon!

Nun beim Steigen am Seil wird das Fixseil wie üblich durch Croll und Steigklemme geführt.
Nur steigt man in die Seiltrittschlinge und zieht sich über den Flaschenzug an der Croll selbst hoch!! Der Kraft-Spareffekt ist fast 50%!! Und die Croll läuft auch schön am Seil hoch.

Ich habe das natürlich gleich ausprobieren müssen. Zum Glück hatte ich den Kletter-Rucksack mit (allerdings nur mit einem kurzen Sicherungsseil).
Die Modifikationen waren schnell gemacht und nach einigem Ausprobieren mit den Längen und Seilführungen klappte es schon ganz hervorragend.

Hier ist ein Foto von dem Aufbau (der Gartenschlauch fehlt noch).


Demnächst gibt es noch Bilder vom Einsatz am Baum.

Climb high, feel free!


Jul 242009
 

Ein Treffen mit Freunden ist immer schön. Vor allem im Urlaub. Da Lujasons auch “in der Gegend” waren haben wir uns für diesen Tag in der Gaulschlucht verabredet. Für Wanderaktionen war es einfach zu heiss, vor allem, wenn man am Abend noch mit den Kingfischern in Meran verabredet ist.
So haben wir uns in Lana (südlich von Meran) verabredet…

Lujasons haben den Ort schon am Vortag ausgekundschaftet. Es sollte in die Gaulschlucht gehen. Eine Art Klamm.
Die Wahl war weise, denn das Thermometer zeigte schon am Vormittag die üblichen 33°C.
Es ging vorbei an flinken Eidechsen in das schattige Tal. Der Bachlauf kam immer näher und über Bohlenwege…

ging es bis an einen Wasserfall. Sehr schöne Abkühlung so ein Sprühnebel!
Dann ging es noch über eine Hängebrücke…

… und dann war das Ende des begehbaren Weges erreicht.

Der weitere Weg ist aus Sicherheitsgründen mit einem Gittertor versperrt. So endeten wir an einem Stauwehr an dem das Wasser herrlich herabrauschte.
Eine Höhle durch die das Wasser strömte gab es auch noch.

Also nichts wie ab in die kühlen Fluten (require wading :-) ) .
Den ein oder anderen Froschkönig haben wir auch noch entdeckt…

Hier ließ es sich bei den Temperaturen sehr gut aushalten.
Nach einem stärkenden Mahl haben Felix und ich dann noch einen seiner Petlinge an einer schön unzugänglichen Stelle…

…plaziert.
Einfach ideal dieser Ort für einen Cache den alle auch ohne Hilfsmittel erreichen können sollten. Unter dem Namen “Gaulschlucht” ist das Listing auch schon online.

Rechtzeitig zum Ablaufen der Parkzeit sind wir dann wieder zu den Autos und haben noch einen Bummel in Meran angehängt.
Abends ging es dann zum vereinbarten Treffpunkt mit den sehr netten Kingfishern, die auch in kompletter Teamstärke anwesend waren. Insgesamt saßen also 6 Geocaching-Accounts am Tisch. Fast schon ein kleines Event. Der Überraschungsgast ist leider nicht mehr gekommen, was aber auch verständlich war.
So haben wir einen schönen Abend zusammen verbracht und für das Klettern gab es auch noch eienen Tip. Leider war die Anfahrt am nächsten Tag zu einem möglichen Besuch bei “CLAUSTROPHOBIA” zusammen mit den Kingfishern dann doch zu weit. Mit den Höhlen habe ich dieses Jahr kein Glück :-( . Das “ …project C·A·V·E…” musst ich auch sausen lassen, da es genau an unserem Rückreisetag stattfindet.
Aber als Trost gab es noch den Tip mit dem offenen FTF beim “GLACIER VIEW – WEISSKUGEL“.
Das war ein schöner Tag. Bei 29°C sind wir dann am späten Abend losgefahren.
Auf dem Rückweg zu unserer Ferienwohnung haben wir dann noch ein schönes Gewitter mit Starkregen erwischt. Das hat Abkühlung gebracht. In Nauders waren es (auf 1400m Höhe) dann nur noch 9°C!
Allerdings war der Wetterspuk am nächsten Morgen schon wieder verschwunden.


Jul 222009
 

Heute war eine Bergwanderung angesagt. Ziel war der Mataunkopf

Mit der Bergkastelbahn ging es auf 2173m dann ging es weiter über Felsblockhalden und ab 2500m vorbei an Schneefeldern…

… zu den Goldseen (2 587 m).

Dann begann der Steile anstieg zur Pedross-Scharte (2 860 m).

Von dort aus ging es über den Grat zum Mataunkopf (2.895 m).

Von hier aus hat man eine tolle Aussicht in die umliegende Bergwelt. Wir haben hier auch schon einen ersten Blick in das Langtauferer Tal geworfen.

Einen Cache gibt es hier (noch) nicht aber man kann ja schon mal an der dortigen Stempelstelle “loggen”
;-) .

Dann ging es wieder abwärts, da die Bahn um 16:40 die letzte Talfahrt ermöglicht.
Das Wetter wurde instabiler und wir haben noch einige Graupeln abbekokmmen.

Später hat es wieder aufgeklart und wurde wider sehr warm.

Hier ist das heutige Höhenprofil:

Die Tour hat uns sehr gut gefallen.


Jul 212009
 

Heute ging es nach Fiss zum Naturdenkmal und Earthcache “Fisser Gonde”
Mit einer Gondelbahn ging es zur Möseralm. Dort oben waren wir nicht schlecht überrascht.
Da war aus der Gondel schon ein Winterlandschaft aus Kunstschnee und eine Spielewelt für Kinder… Da gab es auch eine Rutschbahn (Fisser Flitzer”) und eine Riesenseilrutsche (“Fisser Flieger”) und eine Riesenschaukel.
Die Kinder (und auch die Eltern) hatten dort jedenfals ihren Spaß.
Zum Glück war es bei der Gonde etwas ruhiger ;-) .

Der Rundweg war schön ausgearbeitet und auch für Kinder interessant. Nach diesem Ausblick…

…ging es dann wieder zum Ausgangspunkt zurück. Nach einer kurzen Rast in der Alm sind wir dann wieder runtergefahren.

Auf dem Rückweg haben wir endlich den Tradi beim Sperrfort Nauders eingesammelt.

Die Führung haben wir diesmal wieder nicht geschafft. Da müssen wir wohl noch einmal wiederkommen :-)


Jul 202009
 

Heute ging es in die Schweiz nach Vná.
Hier ist der Startpunkt für den Cache Zuort – Hlw 27.
Der Cacher Hlw hat viele Caches und Cacheserien in der Schweiz ausgelegt. Der Cache Zuort – Hlw 27 ist auch Teil einer Serie. Die anderen Caches der Serie werden wir vielleicht bei den nächsten Besuchen angehen. Schon die Anfahrt nach Vná war für uns Flachländler spektakulär.
Glücklicherweise haben wir einen der wenigen Parkplätze am Ortseingang ergattern können. Der Parkplatz am Busplatz wurde gerade umgestaltet.
Der Ort selbst ist wirklich sehr malerisch und liegt eng geschmiegt an den Berghang.

Über einen Fahrweg mit einigem Mountainbike- und etwas Autoverkehr ging es in Richtung Zuort.

In Cachenähe waren dann tolle Erosionsformationen zu sehen.
Die Pyramiden haben mir am besten gefallen.

Am Bachbett und durch den Wald ging es dann abseits des Weges zum Cache durch traumhaftes Gelände.

Die schöne große Cachebox war gut getarnt aber schnell ausgemacht.

Dann ging es zur Stärkung zum Hof Zuort.
Für den Rückweg haben wir die Empfehlung des Owners befolgt und den Weg durch die Schlucht genommen. Hier erwarteten uns spektakuläre Hängebrücken!

Mehr als 5 Personen dürfen nicht gleichzeitig über die Brücken gehen. Die Hängebrücken schwanken schön und man hat einen guten Ausblick in die Schlucht…

Nach einem kurzen Anstieg erreichten wir dann wieder den Ausgangspunkt Vná.

Eine Schöne Tour.

Besonders ist hier der Rückweg über die Hängebrücken zu empfehlen!


Jul 192009
 

Heute morgen habe ich mit Ben-G-The-Dog einen frühen Morgenspaziergang gemacht.
Die Wolken haben nach und nach den Blick auf die Berge und den blauen Himmel freigegeben.


In den höheren Lagen lag noch der Schnee des Vortages und es war noch recht kühl.


Der Tau glitzerte auf allen Gräsern und Blüten.


Im Tagesverlauf wurde es immer wärmer und schöner und man konnte schon wieder T-Shirt tragen.


Mit dem Wetter scheinen wir ja wieder einmal Glück zu haben :-)


Jul 182009
 

Ich bin ein Migro…

Auf dem Weg zum Urlaubsort haben wir einen kurzen Abstecher in einen nicht näher genannten Schweizer Supermarkt in Sankt Margrethen gemacht.
Das Bild vom den Rollbänder wollte ich Euch nicht vorenthalten.

In den Bergen unterwegs hat es geschneit (davon morgen mehr).
Am Zielort angekommen haben wir einen kleinen Abstecher auf den Hausberg gemacht.
Hier konnten wir ‘Die-Wolken-berühren”.