Aug 102008
 

Die Rückfahrt nach Deutschland sollte wieder durch den Arlbergtunnel gehen. Doch kurz vor dem Tunnel kam der Hinweis: “Arlbergtunnel gesperrt”
Eine Großangelegte Feuerwehrübung fand dort gerade statt. So wurde der Verkehr über den Arlbergpass umgeleitet – auch eine reizvolle Strecke – leider heute mit Stau.

Von Irrlicht´s Blog

Den letzten Cache in Österreich haben wir dann an einer Raststätte gefunden: “A14 – Kilometer 55.5 Nord, Checkpoint Walgau”.
Dann ging es weiter in die Südpfalz nach Kirrweiler.

Von Irrlicht´s Blog

Das war Cache-Technisch schon eine kleine Zeitreise. Hier haben wir am 3.6.2006 unseren ersten Cache “Der “Trullo”" – mit dem damals gerade ersteigerten eTrex yellow gesucht und gefunden.

Mittlerweile sind in der Umgebung viele Caches dazugekommen. Beim Abendspaziergang durch Kirrweiler

Von Irrlicht´s Blog

haben wir dann auch gleich drei Tradis einsammeln können. In Österreich haben wir dafür oft drei ganze Tage gebraucht! Danach gab es dann zur Belohnung lecker pfälzer Essen in einer Winzergaststätte.

Am nächsten Tag ging es zur Rietburg. Auf dem Weg dorthin und zurück haben wir natürlich noch ein paar Tradis gefunden die “zufällig” am Weg lagen.

Von Irrlicht´s Blog

Mit dem Sessellift ging es dann zur Rietburg hinauf. Hier hat man eine grandiose Aussicht auf die “deutsche Toscana”.

Von Irrlicht´s Blog

Pegasuseinhorn hat hier dann gleich noch den schönen Cache “Sesselbahn” von Minz gesucht und gefunden. Auch so einer von unseren ersten Funden.

Von Irrlicht´s Blog

Danach gab es Kuchen im Café auf der Rietburg – lecker!
Und abends hieß es wieder “Zum Wohl – Die Pfalz!”


Aug 082008
 

Wenn man die ganze Schweiz auf einem kleinen Raum haben möchte ist ein Besuch in Samnaun die richtige Wahl.
Auf der Fahrt über die Serpentinen haben wir einen kurzen Halt bemacht um bei “Duty Free” vorbeizusachauen.
Direkt bei der Straße haben wir dann dieses Relikt gefunden!

Von Irrlicht´s Blog

Den Cache haben wir nach etwas suchen im Hang finden können.
Den Coin, den wir bei dem Dreiländerstein mitgenommen haben, hat hier eine neue Bleibe gefunden. Hier wird er sicher bald eine Mitfahrgelegenheit nach Luzern finden können.
Dann ging es in die Schweizer Enklave. Viele kostenlose Parkplätze. Hier gibt es auf engstem Raum 50 Duty Free Shops und 20 Restaurants!

Von Irrlicht´s Blog

Die Tankstellen habe ich nicht gezählt, aber da gibt es einige die mit Zollfreiem Sprit locken. Traumhafte Zustände sind das hier…
Ein paar hunder Meter vom Ort entfernt befindet sich auch ein Cache und man ist dann wieder in der Natur…

Von Irrlicht´s Blog

und kann Murmeltiere beobachten.
Mittlerweile habe ich da aber so einen Verdacht – die Cachedosen, die hier im Winterhalbjahr in den Bergen oft verschwinden sind vielleicht nicht nur auf die Wirkung von Eis und Schnee zurückzuführen…

Von Irrlicht´s Blog

…aber zum Glück ist dieses gemeingefährliche Exemplar nun sicher verwahrt.

Dann ging es wieder zum Cachen zur örtlichen Dose. “Samnaun – Hlw 17″ war schnell entedeckt.

Von Irrlicht´s Blog

Dann ging es zum Shoppen in den Ort.
Hier war einiges los.

Von Irrlicht´s Blog

Dannn ging es wieder über die gewundene Staßen zurück zu unserem Urlaubsdomizil.
Nun ist der Urlaub im Dreiländereck nun schon fast vorbei.


Aug 072008
 

Heute ging es mit dem Wanderbus auf die Labaunalm. Die liegt 2020m hoch in den Nauderer Bergen. Von dort aus ging es dann über einen Fahrweg zum Anfang eines Steiges, der steil den Berghang hinauf zum 2397m hohen Saderer Joch führt.

Von Irrlicht´s Blog

Hier ist ein Wegkreuz und man kann schon in das Radurschlbachtal hinabschauen. Dann ging es weiter auf schmalem Steig. Hier wehte ein kühler Wind, so dass man, trotz des schönen Kaiserwetters, eine Jacke überziehen musste. Unterwegs haben wir noch eine kleine Rast gemacht und uns für den letzten Anstieg gestärkt.

Von Irrlicht´s Blog

Oben auf dem Gipfel (2723m) gab es ein großes Kreuz mit Gipfelbuch (Ist ja fast wie beim Cachesuchen) und eine grandiose Aussicht.

Von Irrlicht´s Blog

Dann haben wir an der Nordwestflanke noch zwei Gemsen gesehen. Die haben sich aber schnell aus dem Staub gemacht.

Von Irrlicht´s Blog

Dann ging es wieder hinab zur Labaunalm.

Von Irrlicht´s Blog

Den Abstieg nach Nauders haben wir dann per Pedes erledigt. Über den alten Almweg ging es zum Parditsch-Hof, der sehr schön auf der Bergflanke liegt.

Von Irrlicht´s Blog

Da sich in den Schweizer Bergen bereits ein dickes Gewitter zusammenbraute (wir haben es sozusagen kommen gesehen)

Von Irrlicht´s Blog

ging es ohne weitere Pause zurück nach Nauders. Gerade noch rechtzeitig vor der abendlichen Licht-, Ton- und Wasserspielen waren wir zurück.

Von Irrlicht´s Blog

Vom überdachten Balkon lässt sich das spektakuläre Wetter auch viel beruhigter beobachten.

Die Tourdaten:

Von Irrlicht´s Blog

Für die Statistik:
Aufstieg: 700m
Absgtieg: 1393m
Wegstrecke: 11,4km


Aug 062008
 

Heute war es soweit. Schon so lange haben wir ihn von unten angesehen.
Am nächsten sind wir im bei “Dreiländerpunkt S-Ö-I – Hlw 19″ gekommen.
Heute wollten wir die Aussicht vom Gipfel sehen – der Piz Lad.
Er liegt auf Italiänischem Boden und ist 2808m hoch.

Von Irrlicht´s Blog

Mit dem Auto ging es bis zur Reschener Alm auf 2020m Höhe. (Wieder so eine schöne einspurige Schotterstraße – zum Glück kam kein Gegenverkehr)

Die Reschener Alm liegt sehr Malerisch und man hat auch hier schon einen tollen Ausblick auf den Reschensee.

Von Irrlicht´s Blog

Zuerst geht es ein kurzes Stück auf einem Schotterweg, dann zweigt links ein Almweg ab und dann geht es auf einem guten Steig nach “oben”.
Hier haben wir die ersten Murmeltierlöcher gesehen und auch schon die Warnpfiffe gehört. Blumen gibt es hier auch in Hülle und Fülle.
An einem Zwischenhalt bei einem Kreuz haben wir einen Peilstein entdeckt. Hier kann man die Umliegenden Gipfel anpeilen.

Von Irrlicht´s Blog

Bei einem Kar habe wir den linken Weg zum Gipfelgrat genommen der hier sehr steil hochführt. Oben auf dem ersten kleineren Gipfel nutzen wir die Ruhe und die schöne Aussicht für eine Rast.

Von Irrlicht´s Blog

Dann ging es weiter über den sehr schönen Gipfelgrat. Hier hat man den Ausblick mal nach der Nord- und mal nach der Südseite.

Von Irrlicht´s Blog

Die Nordseite ist sehr steil und Felsig, die Südseite ist nicht ganz so schroff und teils mit Grasmatten bewachsen.

Von Irrlicht´s Blog

Dann haben wir den eigentlichen Gipfel erreicht

Von Irrlicht´s Blog

und weiter geht es zum Kreuz.

Von Irrlicht´s Blog

Hier sind schon einige Berwanderer versammelt.
Es ist schon komisch… ein “Logbuch” – das Gipfelbuch – wasserfest verpackt und man kann in aller Öffentlichkeit “loggen” :-) .
Nur, dass keine Coins und keine Trade-Items in dem Kasten waren.
Es gibt sie doch noch… Schöne Orte an denen sich (noch) kein Cache befindet.

Von hier oben hat man eine fantastische Aussicht (eigentlich schon die ganze Tour über).

Von Irrlicht´s Blog

Für den Rückweg sind wir dann über die Südabdachung wieder zum Anstiegsweg und zurück zur Reschenalm. Hier haben wir dann auch Murmeltiere gesehen. Das sind schon putzige Zeitgenossen!

Von Irrlicht´s Blog

Kurz vor der Reschenalm wurden wir mit Kuhglockengeläut und Almkühen begrüßt.
Auf der Alm gab es dann noch zur Belohnung ein paar Leer-Kalorien :-)

Von Irrlicht´s Blog

Für die Statistik:
Aufstieg: 795m
Abstieg: 795m
Wegstrecke: 8,7km


Aug 042008
 

Die Fahrt über die gewundenen Straßen hat Spaß gemacht.
Bei “Der Galgen” haben wir kurz Rast gemacht.
Die Brücke, die dort über den Inn führt, ist sehr nett.

Von Irrlicht´s Blog

Am Grillplatz war schon Betrieb. Den Cache konnten wir in Ruhe heben.

Von Irrlicht´s Blog

Dann ging es weiter nach Sankt Moritz. Dort in der Stadt hat es uns nicht gefallen. Das war nicht “usere” Schweiz ;-) . Schöne Häuser gab es dort aber trotzdem.

Von Irrlicht´s Blog

Cache-Technisch sind da für Kurzbesuche in der Innenstadt auch keine Highlights. Zurück ging es es wieder über die kurvigen Straßen. Dann haben wir noch kurzentschlossen einen Abstecher nach Samnaun gemacht. (Bei Martina links den Berg hoch). Das ist eine schweizer Enklave, die mit dem Auto nur über Österreich zu erreichen ist. Mann, das war eine tolle Straße!! Einspurige, kurvige Tunnels… einfach aus dem Fels gehauen, sehr spektakulär!!!

Von Irrlicht´s Blog

Bei dem Duty Free Laden in Spisser Mühle kann man Zollfrei einkaufen und suuuuuuper Billig tanken!! Das Tanken kostet hier fast die Hälfte!!!

Die beide Caches in dieser Ecke haben wir aus Zeitgründen heute nicht mehr gemacht. Das holen wir in ein paar Tagen nach. Da können wir dann nochmal Sprit und Schokolade tanken ;-) .


Aug 032008
 

Für den heutigen Tag wurde der Cache “Kaunerberger Wasserweg” ausgesucht. Die Logs versprachen einen wunderschönen Ausnahmecache – wir wurden nicht enttäuscht!

Von Irrlicht´s Blog
Der Owner bietet zwei Varianten an. Wir haben uns die Variante mit etwas weniger Höhenmeter ausgesucht – Pegasuseninhorn sollte die Tour ja mitlaufen können
(Praktisch wenn man das Kind vorschieben kann ;-) )
Zunächst ging es in das Kaunertal und dann über eine abenteuerliche Straße zu den Parkplatzkoordinaten. (Ich würde die Straße als einspurig bezeichnen :-D aber irgendwie kommt man an dem Gegenverkehr doch immer noch vorbei).
Auf einem Panoramaweg ging es dann auf Schusters Rappen zum Startmikro.
Von dort folgte der Weg den Stationen des Kaunerberger Wasserweges, der über die ausgeklügelte Bewässerungstechnik dieser Region mit Schautafeln informiert.
Es ging immer entlang der Gerinne und dem Hangkanal, in denen das Wassser nur so langrauschte.
Von Irrlicht´s Blog

An einer Station kam aus einem, wohlweislich durch schwere Steine beschwerten, Kanaldeckel die Luft nur so herausgezischt. Hier drückten die Wassermassen die Luft mit Macht durch die Löcher im Kanaldeckel! Der reinste Föhn!

Immer weiter ging der Weg entlang des Hangkanals
Von Irrlicht´s Blog
und bot wunderschöne Ausblicke in das Kaunertal und auf den Gletscher.
Von Irrlicht´s Blog
Dann kam einer der Höhepunkte dieser Tour. Der 996m lange Gallruttstollen.
Von Irrlicht´s Blog
Aufgrund der Beschaffenheit des Hanges musste hier die Wasserfassung bei der Gallruttalpe mit dem Hankanal durch einen Tunnel verbunden werden. Durch diesen Tunnel führt auch unser Weg.
Knappe 1000 Meter durch einen Wassertunnel! Klasse!
Von Irrlicht´s Blog

Am Ende wurde ein donnerndes Rauschen hörbar, dass immer lauter wurde. plötzlich verbreiterte sich der Tunnel und ein Abzweig führte ins Tageslicht und ein Wasserfall rauschte aus der Decke in einen Kanal hinein. Irgendwie erinnerte das an Moria aus dem “Herr der Ringe”.

Von Irrlicht´s Blog
Dann ging es weiter und unser Weg führte uns wieder ins Tageslicht.
Von Irrlicht´s Blog
Die letzte Station führte zu der Wasserfassung.

Hier wird das Wasser von Kies und Sand gereinigt, bevor es in den Kanal geleitet wird.
Von Irrlicht´s Blog
Eine tolle Anlage! Nun ging es zum Cache. Der Weg dorthin war nochmal ein Abenteuer, da es hier ein feuchtes wildes Hindernis zu überwinden galt.
Von Irrlicht´s Blog
Zurück ging es dann über die Nummer 13 über einen steilen, aber schönen Weg zurück zum Cachemobil.Eine traumhafte Tour die uns sicher noch lange in Erninnerung bleiben wird.
Für die Statistik:
Summe Höhenmeter Aufstieg: 491
Summe Höhenmeter Abstieg: 491
10.7km Wegstecke
Von Irrlicht´s Blog

Aug 012008
 

Durch das Vinschgau ging es heute nach Meran.

Nachdem ein Parkplatz gefunden war, ging es zur malerischen Innenstadt mit den schönen Laubengängen. Viele kleine Läden und schöne Restaurants mit lauschigen Innenhöfen laden zum Shoppen und Verweilen ein.

Beim Rundgang durch die Stadt entdeckten wir auch einen Hinweis für den Mystery “Merano Quartett – Part 1″. Die Peilung war schnell eingegeben. Das Bergen des Caches gestaltete sich dafür bei den Muggelmassen schon schwieriger. Pause abwarten und zugreifen. Der komische Hint erwies sich als praktische Hilfe. Ein Griff und der Cache war geborgen.

Dann ging es zwischendurch zum Parkuhrfüttern (Die Dinger haben leider eine Höchstparkdauer von 3 Stunden) und weiter zu “Meran/o best view”.

Auch hier war es sehr muggelig. Nach einigem auf- und abgehen war der Cache entdeckt und unbemerkt geborgen. Der Platz ist wirklich eine sehr schöne Ecke!!

Die Promenade hier hat auch ihren Reiz. Den Kajakfahrer aus Glas (hier konnte man auch gut die Füße kühlen), den Nebelblumenbogen, eine Sandburg, und und und…
Dann habe ich den Aufstieg zum “Pulverturm – Polveriera” (bei 29Grad im Schatten) in Angriff genommen. Über viele (und es waren echt viele) Stufen ging es durch eine Freiluftvariante des Frankfurter Palmengartens. Was hier so alles wächst!
Palmen und Tropische Bäume..
Dann ging es in den glücklicherweise geöffneten Pulverturm. Hier ist momentan eine Ausstellung bzw. Installation beheimatet. Oben auf dem Turm angekommen war ich erstaunt. Hier war noch der Vorcacher in gebückter Haltung anzutreffen. Die Figur entpuppte sich jedoch bald als Teil der Ausstellung!

Die Dose konnte ich dort wo die Aussicht am schönsten ist (und die Aussicht von hier oben ist wirklich schön!!) leider nicht finden. Auch im Turminneren konnte ich leider nicht fündig werden. Was solls! Der Weg hinauf hat sich trotzdem gelohnt!

Vielleicht klappt es ja beim nächsten Besuch.
Ein rundum gelungener Tag.

Jul 312008
 

Ein Ausflug in den Vinschgau führte uns heute unter anderem zur Abtei Marienberg

und nach Glurns mit seinen Laubengängen.


Als Abschluss haben wir noch den “Tartscher Bühel” besucht.
Auf diesem ungewöhnlich geformten Hügel befindet sich eine sehr malerische romanische Kapelle


sowie eine Ausgrabungsstätte und eine Bunkeranlage. Die Aussicht von dort ist einfach fantastisch!

Man hat hier einen Überblick über einen großen Teil des Vinschgaus.Der Cache war schnell gefunden und nachdem wir die Aussicht genossen haben, ging es wieder zurück zu unserem Urlaubsdomizil.


Jul 302008
 

Heute sollte es soweit sein. Die erste größere Tour.

Mit dem Sessellift ging es rauf auf 1800m zum Kleinmutzkopf. Hier ging es auf und ab über Wollgraswiesen, vorbei an Orchideen…

…zum Schwarzsee.

Hier blühten noch die schönen weissen Seerosen.


Toll! Eine Entenfamilie mit Küken hat uns an unserer Rastbank besucht. Pegasuseinhorn und ich haben dann den Cache “Ruhepol (Schwarzer See, Nauders)”
nach kurzer Suche gefunden. Die Box war für den Mado Megacoin gerade noch groß genug :-) .


Dann wurde die Oma mit dem Rucksack von Pegasuseinhorn im erklärten Basislager zurückgelassen und wir setzen unseren Weg zum Grünsee fort.


Hier war es auch sehr schön. Angler versuchten ihr Glück. Wir zogen von hier aus weiter zum Dreiländerstein. An diesem Grenzpunkt treffen sich die Grenzen von Österreich, Italien und der Schweiz. Aber zunächst ging es 410 Höhenmeter nach oben. Für unsere norddeutschen Flachlandbeine war das schon recht heftig. Es war ein toller Weg.

Hier haben wir noch Türkenbundlilien – eine Orchideenart entdeckt. Pegasuseinhorn hat uns den Berg hochgetrieben. Es war dann im oberen Bereich dann Baumlos und sehr heiß. Schön, dass man das Trinkwasser aus Quellen ergänzen kann.Oben beim Dreiländerstein wurde es etwas windiger und in den Schweizer Bergen brauten sich die ersten Nachmittagsgewitter zusammen.

Hier noch einmal der Dreiländerstein von oben:


Der Cache “Dreiländerpunkt S-Ö-I – Hlw 19″

war schnell entdeckt und konnte dank der idealen Lage auch muggelfrei gehoben werden. Das war unser erster Cache in der Schweiz! Ein würdiger Auftakt!


Dann ging es an den Abstieg der auch seine Tücken hat. Begleitet von den ersten Regentropfen ging es zurück zum Schwarzsee. Das Wetter hat sich aber noch gehalten. Die letzte Talfahrt des Sessellifts konnten wir nicht mehr erreichen und haben uns dann an die 370m Abstieg ins Tal begeben. Mit den ersten “richtigen” Regentropfen erreichten wir wieder das Auto an der Talstation des Liftes. Puh… jetzt nur noch Duschen und was essen. Mit gesammelten Pilzen konnte das Abendessen noch etwas aufgepeppt werden. Pegasuseinhorn hat die Tour gut durchgehalten :-) .

Summe Höhenmeter Aufstieg: 547
Summe Höhenmeter Abstieg: 988
16.3km Wegstecke