Aus diesen Blüten werden (hoffentlich) einmal aromatische Schwarze Johannisbeeren…
Das war eine kleine Auswahl. Ich hoffe, sie hat Euch gefallen.
Es waren aber schon viele schöne Blüten zu sehen.
Das Kreismuseum in Syke ist immer einen Besuch Wert.
Besonders im Frühling, wenn das erste Grün sprießt und zwischen den Gebäuden des Museums Pflanzen, Kunsthandwerk und Vorführungen alter Handwerke, Holzrücken mit Kaltblutpferden und vieles mehr geboten werden. Das eigentliche Museum ist natürlich auch geöffnet. Welches Syker Kind kennt nicht den Tante-Emma-Laden
.
Dieses Jahr war tolles Wetter und es war schon reichlich Betrieb.
Das Wasser ist auch zu verlockend. Mit sehr kurzer Verschlusszeit kann man mit einer Kamera das Wasser in der Bewegung förmlich einfrieren.
Immer wieder beeindruckend finde ich das Sägegatter. Die Sägespäne tanzten im Sonnenlicht…
… während sich die Säge – angetrieben durch Treibriemen – Stück für Stück durch den Baumstamm arbeitete.
Mit vielen Eindrücken und einigen Pflanzen im Schlepptau haben wir dann den Heimweg angetreten.
Im nächsten Jahr kommen wir bestimmt wieder.
Nun hat es doch noch geklappt. Eine Wolkenlücke kurz nach dem Maximum der partiellen Mondfinsternis hat sich aufgetan und die Abschattung oben links ist sogar zu erkennen.
Portraitfotos waren bislang noch kein Bereich der Fotografie an den ich mich so recht herangetraut habe.
Auf sonyalphamag.de wurde nun ein Fotowettbewerb für Blogger zum Thema “Mein bestes Portraitfoto” ausgelobt. Lockt hier doch ein Objektiv, das zusammen mit einem Reflektor eine prima Grundausstattung für die Portraitfotografie darstellen würde.
Meine erste Spiegelreflexkamera (noch eine analoge) war eine Minolta 7000. Nachdem dann eine – recht einfache – digitale Kompaktkamera im Haus war, verwaiste die 7000er in der Fototasche. Dann kamen zwei kleine aber sehr prakische immerdabei-Kompakte Sony DSC Modelle – zuletzt eine WX100 mit denen ich viele Aufnahmen auch für den Blog gemacht habe. Der Wunsch nach mehr Möglichkeiten und besserer Qualität kam auf und so habe ich meine Sony Alpha 57 nach vielem Überlegen und Vergleichen ausgewählt. Mit dem elektronischen Sucher hatte ich keine Berührungsängste und finde die Einblendungen sehr praktisch. Die 50p Videofunktion war für mich auch ein Kaufgrund. Meine vorhandenen Minolta-Objektive passten glücklicherweise auch noch auf die neue Kamera
.
Zur Verfügung standen mir also die Sony Alpha 57, das 18-55mm Kit-Objektiv, ein 35-85mm und ein 75-300mm Objektiv aus meiner Minoltazeit.
Da ich keine Blitzgeräte besitze, kam zunächst nur eine Aufnahme bei vorhandenem Licht oder mit Basteleien beim Beleuchten in Frage.
Für das Portrait meiner Tochter habe ich den kamerainternen Blitz nicht verwendet und zur Beleuchtung eine Stehlampe mit einer Reflektor-Glühlampe beholfen. Das 18-55mm Kit-Objektiv kam für die Aufnahme zum Einsatz.
Hier die Bild-Daten: f 5.5, 1/10, 55mm, -1.3 EV, ISO 400
Das Bild habe ich zugeschnitten und als Schwarzweiß-Bild exportiert.
Für mein erstes Portrait gefällt es mir schon gut. Vieles kann man mit der Zeit sicher noch besser machen.
Mit einer 1.8er Blende könnte man natürlich ein schöneres Bokeh erhalten
vielleicht habe ich ja Glück und gewinne es
.
Wie ich von Mrs. Skuriös auf der Fahrt nach Helgoland erfahren habe, findet – nicht nur für sternenbegeisterte Geocacher – am kommenden Samstag das Event “cacherXmiede: Reise aus Weltall raus” statt.
Das Eventprogramm sieht sehr Kultig aus.
Wenn das Wetter mitspielt kann man u.a. bei der Volkssternwarte Linden auch einen Blick auf die Sterne werfen.
Bild: Halbmond vom 20.4.2013
Heute ging es wieder zurück nach Hause.
Der Weg führte uns über Husum. Da die Stadt noch mit Krokusblütenflaggen geschmückt war haben wir – eher zufällig – beschlossen das “Schloss vor Husum” einmal zu besuchen.
Zum Glück haben wir das gemacht. Wir hätten sonst diesen sagenhaften Anblick verpasst.
Der gesamte Parkboden ist mit gleichfarbigen Krokusblüten wie mit einem Teppich bedeckt.
Den richtigen Tag haben wir auch noch erwischt, da die Blüten offen aber noch nicht verblüht waren. Dem langen Winter sei hier ausnahmsweise einmal gedankt. Mit dem 300er Tele konnte man schön mit der Schärfentiefe spielen. Hier konnte die Focus-Peaking-Funktion der Alpha 57 gut unterstützen um den Schärfebereiche festzulegen.
Eine märchenhafte Kulisse.
Diese beiden Enten haben es sich inmitten der Blütenpracht bequem gemacht.
Im Park haben wir auch noch nette Hellgeoländer von “unserem” Schiff getroffen.
Die Gelegenheit für ein Gruppenfoto (mit Theodor Storm) als Andenken.
Dann haben wir noch am Husumer Hafen vorbeigeschaut. Das Parkhaus am Hafen ist Sonntags übrigens kostenlos.
Wie man sieht war gerade Ebbe…
Nach zwei Cache-Besuchen (bei denen wir auch noch einen Trupp Cacher getroffen haben) und den obligatorischen Fischbrötchen (mnjam) war das Wasser dann schon fast wieder zurück.
Im Hafen war auch Sonntags etwas los.
Irgendwann drängte dann doch die Zeit und es ging – schweren Herzens – zurück zum Auto und nach Hause. Das war ein schönes Wochenende. So etwas sollte man viel öfter machen
.
Heute war der große Tag – die Fahrt mit der Adler Express von Nordstrand nach Helgoland.
Wir waren bereits sehr früh dran und haben direkt am Hafen geparkt. Hier wurde die Adler Express noch ausgerüstet.
Wegen dem ablaufenden Wasser wurde die Adler Express auf die gegenüberliegende Mole verlegt.
Nach und nach trafen die ersten Teilnehmer ein und wurden eingecheckt.
Dann liefen wir zur Filmmusik von U96 aus dem Hafen von Nordstrand aus >schnief<…
….die Maschinen wurden hochgefahren und wir schossen nur so durch das Wattenmeer.
Es war recht neblig und die Aussage eines Nicht-Adler-Kapitäns, dass es die Express nicht bis nach Helgoland schaffen würde – weil sie nicht genug Tiefgang habe – machte die Reise doch etwas spannender, war es doch die erste Fahrt der Adler Express nach Helgoland.
Diese Bedenken waren so schnell verflogen wie die Gischt im Kielwasser.
Die See war ruhig und wir erreichten – natürlich – sicher unser Ziel. Beim Verlassen des Wattenmeeres wurden die Bewegungen des Schiffes etwas lebhafter. Da hatte ich mir mehr erhofft
.
Nach gefühlt kurzer Fahrt erreichten wir die einzige deutsche Hochseeinsel.
Wir durften direkt am Kai festmachen und mussten nicht mit Börtebooten ausgebootet werden.
Nachdem das Hafenpersonal die richtige Gangway geholt hatte, konnten wir auch an Land gehen.
Entlang der Hummerbuden ging es zum Eventsammelplatz am Denkmal.
Das Logbuch wurde signiert und ein Erinnerungsfoto gab es auch.
Der Nebel hielt sich allerdings sehr hartnäckig.
Wir trafen auch eine kleine Herde Heidschnucken die sich in die Gärten der Häuser aufgemacht hatten und wieder zurück auf ihre vorgesehenen Weidegründe gebracht wurde.
Caches wurden natürlich auch gesucht und gefunden.
Hier fehlt eigentlich noch eine Fahne..
Die Kliffs sind schon beeindruckend. Der Nebel hielt sich jedoch hartnäckig.
Toll waren auch die vielen Vögel. So etwas kannte ich bislang nur aus Tierfilmen.
Wie die Lummen und anderen Vogelarten es auf diesen schmalen Felsbändern schaffen ihre Brut aufzuziehen ist schon bemerkenswert.
Diese beiden haben sich offenbar gefunden.
Ohne Sherpas und ohne Sauerstoffmaske konnte ich den höchsten Punkt der Insel erklimmen und mich im Gipfelbuch verewigen.
Hier ein Weg über viele Stufen hinunter zum Strand.
Wieder auf dem Schiff gab es für jeden eine Schale Krabben zum selberpulen.
Die Rückfahrt verlief sehr ruhig.
Vielen Dank an die Organisatoren und an die **-HB's.
Für so eine Schiffahrt komme ich gerne wieder
.
Für die Orientierung am Sternenhimmel benötigt man Karten.
In der Schulzeit habe ich mir mit der Sternenkarte aus meinem Schulatlas und einem einfachen Ausziehfernrohr einen Überblick verschafft. Ich habe sogar einmal viele Sterne aus diesem Atlas auf schwarzes Tonpapier übertragen und mit Nadel, Stopf- und Stricknadel – je nach Helligkeit der Objekte – Löcher in das Tonpapier gestochen. Wenn man das so entstandene Werk gegen das Licht gehalten hat, hatte man fast ein kleines Panetarium.
Heutzutage hat man es viel einfacher.
Bereits die kostenlose Android App “Google Sky Map” bietet unzählige Himmelsobjekte und mit Kompass und Lagesensor ist das Auffinden dieser Objekte gut möglich.
Auf dem iPad gibt es einige besonders schöne Apps.
Aufgrund der tollen Bedienung und der ansprechenden Gestaltung hat mir Star Walk am besten gefallen. Die Anwendung ist einfach Klasse! Leider wurden Kometen wie z.B. PANSTARRS und ISON nicht dargestellt, was mir der Entwickler nach einer Mailanfrage auch bestätigte. So habe ich mir die App Sky Safari Plus besorgt. Diese App beinhaltet mehr Sterne, bietet Beobachtungslisten und zusätzlich die Kometen.
Heute gab es ein Update für Star Walk und – Hurraa! – die Releasenotes kündigten neue Funktionen an:
- Ein Kalender mit den astronomischen Highlights und den Iridium Flares (sehr helle Lichtreflexionen von Satelliten)
- Kometenanzeige für ausgesuchte Objekte
Der Eventkalender lässt sich mit dem IOS-Kalender verbinden, so dass man sich Termine wie z.b. eine Mondfinsternis in den eignen Kalender eintragen kann.
PANSTARRS ist natürlich nun auch hier zu finden…
Vielen Dank für diese Erweiterungen


































































































