28.7.2010:
Heute ging es zu den Sellesköpfen.
Vorbei an der Schöpfwarte mit dem Aussichtsturm und dem Cache “Norbertshöhe” ging es zum “Geschichtlichen Rundweg” …
Es gibt auch einen Aussichtspunkt von dem aus man die Genzfestung “Altfinstermünz” unten im Inntal sehen kann.
Auch diese Tolle Aussicht in Richtung Reschenpass gibt es hier…
27.7.2010:
Diesmal haben wir das Pfossental, ein Seitental des Schnalstals in Italien besucht.
Begonnen haben wir die Tour beim Gasthof Jägerrast. Dort kann man auch das Auto abstellen.
25.7.2010:
In den vergangenen Tagen (seit dem 23.7) hat es öfter auch einmal lang anhaltend geregnet. Man muss schon sagen, die machen hier keine halben Sachen . Der Wetterbericht wurde studiert und es sah nicht gut aus für eine Bergtour im alpinen Bereich.
Doch gestern Abend gab es einen Lichtblick. Der heutige Tag sollte doch wieder etwas freundlicher (nur mit wenigen Schauern am morgen) werden. Doch am Morgen der Blick auf die Hausberge verhieß nichts gutes. Es war schon etwas blauer Himmel zu sehen, aber leider auch Schnee auf den Gipfeln. Also doch nicht los?
Nach einigem Studieren der lokalen Wetterdienste gab es doch noch eine positive Prognose und wir wollten sehen, wie weit wir kommen. Es blieb ja noch die Option im Fall der Fälle den Rückweg anzutreten.
Das Ziel stand schon fest. Es sollte wieder an den Reschensee gehen und wir wollten – nachdem uns die Zehnertour so gut gefallen hatte – der Elferspitz und dem Zwölferkopf einen Besuch abstatten. Ein legefertiger XXL-Petling war schon im Rucksack. Pegasuseinhorn wollte uns heute auch begleiten. (Die Fotos waren zu verlockend).
Alles nötige an Ausrüstung wurde gepackt und auch warme Kleidung durfte nicht fehlen. Die Schneegrenze lag bei 2400m darum wurde diesmal heißes Wasser in das Trinksystem gefüllt. (Was wir später sehr begrüßten).
Mit der ersten Gondelbahn ging es wieder zur Bergstation. Dort haben wir uns diesmal aber den Cache “Zirmhäusel 2″ noch vor der Öffnung des Restaurants geholt.
Nach einer kurzen Rast kam aber glücklicherweise die Sonne wieder durch und die Wolken lichteten sich. Die Stimmung hellte sich gleichfalls auf.
Nun ging es hoch zur Elferspitz.
Kalt und etwas windig war es jedoch immer noch. (Wenngleich auch nicht die befürchteten 60kmh).
Dass es kalt ist kann man an den vereisten Pflanzen zwischen den Steinen sehen…
Oben im Gipfelbereich haben wir noch einen schönen Ort für einen Geocache gefunden.
Der Cache “Elferspitz” wartet dort nun auf wanderfreudige Geocacher.
Über einen schönen Pfad auf einem Grat ging es weiter zum Zwölferkopf…
Benji konnte fast die ganze Tour über frei laufen und hat sich wieder als sehr trittsicher erwiesen.
Nur bei den Murmeltieren (und rauschenden Bächen) haben wir ihn angeleint.
Nach dem Zwölferkopf ging es rechts vom Grat wieder bergab. Auch diesmal begleiteten uns die Warnrufe der Murmeltiere. Wir lagen – für unsere Verhältnisse – so gut in der Zeit, dass wir sogar noch gut eine Stunde vor der letzen Talfahrt der Gondelbahn bei der Bergstation eintrafen.
(Wir hatten schon den langen Abstieg eingeplant.) So konnten wir uns noch etwas stärken und dann ging es wieder talwärts.
Und wieder hat uns die Wanderung in dieser schönen Bergwelt sehr gut gefallen.
20.7.2010: Heute war wieder einmal eine alpine Bergtour auf dem Programm.
Zunächst ging es mit dem Auto nach Italien zum Westufer des Reschensees.
Mit der Gondelbahn…
…ging es vom Seeufer aus auf 2129m Höhe.
Über einen Fahrweg ging es ein Stück hinauf bis an den Rand des Zehners.
Dort ging es dann auf einem schmalen Bergpfad weiter bis zur Stelle an der der Steig zum Zehnergipfel abzweigt.
Da die Zeit zum Besteigen des Elferspitz nicht mehr reichte (Die letze Talfahrt geht um 16:30) haben wir die Rückseite des Zehners bestiegen. Hier hatte man nochmal einen schönen Ausblick.
Die Tour hat uns sehr gut gefallen. Das Gelände ist sehr alpin aber gut begehbar.
Die Tour hatte uns so gut gefallen, dass ich den Cache an der Bergstation der Gondelbahn garnicht mehr auf dem Plan hatte.
Naja, vielleicht beim nächsten Mal .
Heute war der Nauderer Höhenweg an der Reihe.
Dazu ging es per Pedes von der Ferienwohnung zur Talstation der Berkastelbahn. Mit der Gondelbahn ging es dann bis auf 2173m Höhe. Hier oben startet der Nauderer Höhenweg und geht dann bis zur Labaunalm.
Zunächst ging es ein kleines Stück über einen Fahrweg, doch dann verläuft der Weg fast ausschließlich über schmale Pfade, teilweise über Stege immer etwas bergab und etwas bergauf.
Diese kunstvolle Art Holz aufzustapeln habe ich an einer kleinen Berghütte entdeckt. Da stellt sich gleich die Frage: “Wer hat die schwarze Madonna mitgenommen?”
Doch auch der schönste Höhenweg ist einmal zu Ende. Wir sind über das Valriebachtal abgestiegen, da wir die Labaunalm schon im letzten Jahr besucht hatten und weil wir natürlich auch schon recht geschafft waren.
Hier ging es noch einmal steil bergab und über einige Stege über den Valriebach.
Von der Gesamtstrecke muss man noch die 2,8km Fahrt mit der Bergkastelbahn im Bereich ab Kilometer 2 abziehen. Der Rest ist erwandert.
Da uns die Tour so gut gefallen hat, haben wir noch zwei Geocaches für nachfolgende Cacher dagelassen. Sie sind unter dem Namen “Nauderer Höhenweg 1″ und “Nauderer Höhenweg 2″ gelistet.
Da es Urlaubscaches sind, hat sich netterweise dr.vino bereit erklärt diese zukünftig zu betreuen. Vielen Dank!
Heute ging es von Tschlin aus zur Alp Tea (Ja die heisst wirklich so ) um den dortigen Geocache “Alp Tea – Hlw 26″ zu suchen. Schon oft haben wir die Gebäude der Alpe vom Balkon unserer Ferienwohnung aus angeschaut.
Heute habe ich sozusagen die andere Seite besucht.
Die Tour beginnt in Tschlin, einem malerischen Schweizer Örtchen, welches man über einige Kehren mit dem Auto erreicht.
In der Cachebeschreibung sind am Ortseingang Park-Koordinaten angegeben. Hier habe ich das Auto abgestellt. Es ist noch eine weitere Parkmöglichkeit an der Kirche am Ortsausgang angegeben. Aber die paar Schritte sollte man ruhig zu Fuß gehen und sich die schönen Häuser und die vielen Brunnen anschauen.
Die Rosengartenschlucht bei Imst hat uns schon im letzten Urlaub gelockt. Da hatte es mit der Zeit aber nicht gepasst. Dieses Jahr stand diese Klamm ganz oben auf der Liste.
Vom den angegebenen Parkplatzkoordinaten gelangt man über die Johanniskirche fast direkt in die Klamm.
(Die Parkgebühren sind noch sehr moderat. )
Vor dem eigentlichen Klamm-Eingang kann man einige Häuser sehen, die direkt an und in die Felswand gebaut sind.
Das ist bestimmt ein angenehmes Klima. (Vor allem im Sommer)
Einige Wasserfälle kann man ganz aus der Nähe betrachten…
Über viele Brücken und Treppen arbeitet man sich mit dem Schinderbach durch das Klammtal. Im einem Teil befinden sich spektakuläre Überhänge. Die Überhänge sind teilweise so niedrig, dass man sich mit einem Rucksack schon ganz schön bücken muss…
In der Blauen Grotte wurde früher Erz abgebaut. Die Höhle erinnert mich ein wenig an die Phantom-Höhle aus dem alten Comic oder an die Totenkopfhöhle aus Bernhard und Bianca…
Haben wir noch im letzen Jahr die Radurschlklamm besucht, so wollten wir uns in diesem Jahr einmal das dahinter liegende Hochtal anschauen. Sollte es dort doch einen großen Zirbenbestand und einen Skulpturenpark geben.
Wenn man nicht den Wanderbus von Pfunds aus nimmt, muss man – wenn man das Auto benutzen will bei der Kajetansbrücke von Nauders aus kommend rechts in den Waldweg einbiegen. Dann folgen gute 8 Kilometer auf einem recht gut befahrbaren Waldweg. Von Pfunds aus ist die Zufahrt auch möglich, aber der Weg ist steiler, ausgewaschener und schmaler. Ohne die Info unserer Wirtsleute hätten wir uns da nicht langetraut.
Bis Wildmoos kann man fahren. Dort ist ein Parkplatz ausgeschildert. Allerdings fahren auch einige bis zum Ende bei der Radurschl-Alm. Wir sind gelaufen.
Nach einer Einkehr in dem bewitschafteten Radurschl-Almhaus (Hier gibt es Getränke und eine Kleinigkeit zu Essen) sind wir zum Skulpturenpark. Dieser liegt mitten in alten Zirben die ihren wohlriechenden Duft verströmten.
Eine Grillmöglichkeit ist auch vorhanden. Dazu viel kaltes flaches Wasser zum abkühlen. Es war aber auch heiss an dem Tag… so heiss, dass wir hier geblieben und nicht mehr wie geplant zum Hohenzollernhaus weitermarschiert sind. Dann ging es wieder zurück und wir haben den kürzeren Abzweig nach Pfunds genommen. Der ist aber auch schmal und steil… zum Glück kam kein Gegenverkehr.
Heute haben wir (wieder einmal) der Etschquelle einen Besuch abgestattet.
Durch den Tradi vor Ort kannten wir den Ort bereits. Nun ist dort zusätzlich ein Eartcache angelegt worden.
Dann ging es weiter zum Reschensee.
Bei Graun ragt noch der Kirchturm aus dem See. Ein beliebtes Fotomotiv.
Hier befindet sich auch ein Tradi “Der Turm – La Torre”.
Damit der Kirchturm nicht trockenfällt wurde ein zusätzlicher Damm errichtet. Auf diesem haben wir den Turm einmal umrundet. Dies war möglich, da der Wasserstand sehr niedrig war.
Heute ging es los in den Österreich-Urlaub.
Damit der Weg nicht so lang wird, haben auch in diesem Jahr wir einen Zwischenstopp eingeplant.
Die Wahl fiel auf Blaubeuren und den Blautopf.
Hier war am Morgen noch eine himmlische Ruhe und der Nebel lag noch leicht über dem kalten spiegelglatten Wasser.
Danach haben wir uns noch ein wenig Bewegung verschafft und haben dem Cache “Am Blautopf” einen Besuch abgestattet.
Dann ging es (leider) schon wieder weiter in Richtung Österreich. In der Blaubeurer Umgebung sind noch viele schöne Ziele die einen Besuch Wert sind.
Über den Fernpass ging es stau- und mautfrei nach Nauders am Reschenpass. Hier muss man immer höllisch aufpassen, damit man nicht auf die Autobahn kommt . Unserer nüvi-Else hat uns hier sicher zum Ziel geführt.
In Nauders angekommen konnten wir beim Abendspaziergang zunächst den Wolken…